Steuerkram ?

4 Antworten

Ich bin total durch den Wind, weil wenn es so ist, dann werde ich nicht
mehr existieren können, da mein Mann das meiste Geld für sich selbst
braucht. Ich hätte nie gedacht, einmal so tief zu sinken, dass ich krank
werde und die Rente nicht reicht.

Die Sache mit dem Wind kann ich verstehen.

Aber hinsichtlich des Tiefsinkens sehe ich ein anderes Problem, das Du vielleicht mit Hilfe der Caritas oder Diakonie mal untersuchen solltest. Dann könntest Du sorgenfreier leben!

Steuern: Ich vermute,  dass Ihr mit dieser Rentenhöhe nach Angabe Eurer Krankenkassenbeiträge etc. bei Zusammenveranlagung keine Einkommensteuer zahlen müßt.

Danke Dir für Deine Antwort. Da bin ich erst mal beruhigt. Was meinst Du genau, mit sorgenfreier Leben mit Diakonie oder Caritas? Ich wurschtel mich halt durch, lach.

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@Bellamia

Nein, im Ernst: Dein Leben scheint durch einige Umstände belastet zu sein, die m. E. einer sehr persönlichen Beratung bedürfen. Versuche Dir darüber mal klar zu werden und nimm eine Beratung bei den genannten Hilfsorganisationen war.

Damit kann vielleicht auch das Gewurschtel beendet und ein sorgenfreieres Leben begonnen werden.

Die beantworten Dir auch Deine Frage nach der Rechtsgrundlage für den Kommunalanspruch auf den unverbrauchten Rest der Sterbegeldversicherung.

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Leider ist trotz viel Tet, das entscheidende nicht enthalten. Nämlich wann Ihr in Rente gegangen seid.

Nehmen wir den ungünstigsten Fall an, 1972.

Renten 860,- + 1.500,- = 2.360,- * 72 % zu versteuern = 1.699,- * 12 = 20.390,- euro. auch wenn da noch die Beiträge zur Krankenversicherung runter gehen, seid Ihr an der Grenze zur Einkommensteuer,

Das Ihr da so einfach gelöscht wurdet kann ich mir kaum vorstellen.

Beantragt doch einfach eine

"Nichtveranlagungsbescheinigung"

dann habt Ihr Gewissheit.

Warum ist der Renteneintritt 1972 so ungünstig? Oder ist es ein Schreibfehler und es ist 2017 gemeint.

Dass das Finanzamt die persönliche Steueridentnummer löschen läßt, halte ich für ein Gerücht. Wahrscheinlicher ist es da schon, dass die Steuernummer gelöscht wurde. Da aber bei Finanzämter die Unterlagen auch 10 Jahre aufgehoben werden müssen, wäre das ja gleichbedeutend mit der Tatsache, dass mindestends die letzten 10 Jahre keine Einkommenssteuererklärung mehr abgegeben wurde.

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@Snooopy155

Das ist so nicht richtig - aber es ergingen wahrscheinlich in letzter Zeit  nur Steuerbescheide mit Steuerlast Null - daher die Löschung der Steuernummer. 

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Wenn das Finanzamt eine Steuernummer (ID-St.Nr. gibt es nicht) löscht, dann hat das seinen Grund.

In Euerem Fall hat es festgestellt, dass keine Steuer anfällt. 

Deine weiteren Äußerungen sind hier wertlos. 

Ich komme mit dir 

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Natürlich gibt es eine "steuerliche Identifikationsnummer" oder auch "Steuer-IdNr". Die Frage ist, ob diese Nummer von Bellamia gemeint war oder ob sie einfach nur die "Steuernummer" meint...

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@betroffen

betroffen: Gut! Du legst den Finger auf den Punkt! Es ist sicherlich nicht die Steuer-IdNr.

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@betroffen

Aber es gibt keine ID-St.Nr. - aufmerksam lesen !

Ausserdem völlig am Thema vorbei - die ID wird erst nach Tod gelöscht - aber nicht vom Finanzamt.

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@betroffen

Hallo, Mario. Genau die ID habe ich gemeint.

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  2. die Stelle, die meine Mini-Rente um einen Mini-Betrag von 60 Euro aufstockt.

Das JC hat meiner Tochter einen Bescheid geschickt, dass der komplette Betrag von 360,-- Euro im Februar einbehalten, also dementsprechend weniger Geld überwiesen wird. Nun schickt mir aber die Stelle, die meine Rente, die ich seit kurzer Zeit bekomme, um 60 Euro jeden Monat aufstockt, einen Bescheid, dass ich die Hälfte der 360,-- Euro, also 180,-- Euro bis Mitte Februar zurückzuzahlen habe. Habe bei beiden Ämtern vorgesprochen, sind beide uneinsichtig. JC behauptet, dass die 360,-- Euro gerechtfertigt sind und die Kreiskasse sowieso nur höchstens den Betrag zurückfordern dürfte, der mir jeden Monat ausgezahlt wird, was dann 60,-- Euro wären. Die Kreiskasse ist aber uneinsichtig, hier wurde ich von der Mitarbeiterin in Grund und Boden geschrieen, weil ich sagte, die beiden Stellen müssten sich einigen und es könne doch nicht sein, dass ich mehr als das Guthaben zahlen muss, ich also von meiner eigenen Mini-Rente, die sowieso nicht reicht, noch 180,-- Euro draufzahlen muss. Selbst wenn ich nur 60,-- Euro zurückzahlen müsste, ginge das zu meinen Lasten. Ich habe nur 360,-- Euro zu verteilen, aber die beiden Stellen können sich nicht einigen. JC verlangt die ganze Summe und die Kreiskasse die Häfte von der Summe, weil das immer so gehandhabt wurde. 2014 hat meine Tochter noch studiert und ich noch keine Frührente bezogen, das hat sich beides erst im letzten Drittel des letzten Jahres ereignet.

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Danke.

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