Steuerklassenwechsel von 4/4 zu 3/5 sinnvoll bei Vollverdiener mit Bruttogehalt von ca. 51.000 und 1 Rentner mit ca. 12127 Rente (steuerpflichtiger Teil?

3 Antworten

Mir ist nicht klar, was für Dich sinnvoll ist: Augenwischerei oder Realität?

Bei einem Tagesgeldsatz von weniger als 1 % p.a. ist der Zinsvorteil für diese andere Steuerklassenwahl minimal. Der Zinsvorteil ist auch nur einmalig, denn für die Folgejahre werden Euch vier quartalsweise Vorauszahlungen sicherlich große Freude bereiten und zugleich die Chance bieten, die Zahlung mal zu verpassen. Dann dürft Ihr dann jeweils 1 % Säumniszuschlag bezahlen!

Aber auch bei der alten Steuerklassenwahl IV/IV droht eine Nachzahlung, da ja bei der steuerpflichtigen Rente der einkommensteuerlich effektive Rentenbetrag voll mit Eurem Spitzensteuersatz belastet wird.

Ich würde es bei der momentanen Steuerklassenwahl belassen.


Ja, aber den Steuerbetrag für die Rente zurücklegen, denn die Nachzahlung kommt.

So sehe ich es auch, denn eine moderate Nachzahlung ist wirtschaftlicher als vom Fiskus Geld zurück zu bekommen. Wie hoch ist bei dieser Konstellation das Risiko eine Vorauszahlung leisten zu müssen?

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@Snooopy155

Die Nachzahlung wird ca. 3.400,- Euro betragen, also ca. 280,- Euro Monatlich zurück legen.

Nach der ersten Veranlagung werden vermutlich Vorauszahlungen von 850,- Euro pro Quartal angefordert.

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@wfwbinder

Also hebt sich der Zinsvorteil im Folgejahr durch Steuereinsparung gegenüber Vorauszahlung auf. Das Risiko für die Zahlung eines Säumniszuschlages steigt dafür, wenn man keine Einzugsermächtigung erteilt hat bzw. wenn der Überziehungskredit nicht (mehr) reicht.

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Nein - Wechsel von 4 auf 3 - der Rentner hat keine Steuerklasse.

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Habt Ihr tipps, was für uns das beste Steuerklassen-Kombi ist?

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