Steuererstattung für Lebensversicherung

3 Antworten

Das hat schon seine Richtigkeit. Als ich mal Berufsanfänger wär, war genau das, ein großes steuersparmodell, besonders für vermietete Immobilien.

Aberan ist dann darauf gekommen, das darüber praktisch die tigungszahlungen steuerlich abzugsfähig wurden (LV-Beiträge) oder steuerfrei blieben (Zinsen und Überschüsse der LV).

Das war gegenüber der normaltilgung grob unbillig.

wurde bisher in den vergangenen Jahren so nicht praktiziert.

Sag nur, der Sonderausgabenabzug wurde Dir in den vergangenen Jahren gewährt. Dann kann das entweder nur durch falsche Angaben Deinerseits oder durch ein Versehen des Sachbearbeiters verursacht sein. Ich würde an Deiner Stelle dem Finanzamt gegenüber schweigen und darauf hoffen, dass man dort nicht auf die Idee verfällt, in die alten Akten zu schauen. Da könnte eine Menge Ärger und Kosten auf Dich zukommen.

Nö.

Wenn die Beiträge zutreffend erklärt worden sind und das Finanzamt eine falsche Wertung getroffen hat UND der jeweilige Bescheid nicht etwa noch offen ist, ist hier gar nichts zu befürchten außer dass der Sachbearbeiter sich vielleicht in den Hintern beißt.

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@EnnoBecker

Schade das wir das hier nicht verifizieren können. Ich habe nämlich die Vermutung, dass immer einfach nur Beiträge für Lebensversicherung erklärt wurden und nunmehr erstmals die entsprechenden Versicherungsabrechnungen angefordert wurden.

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@Privatier59

In dem Fall wäre zu klären, ob eine neue Tatsache im Sinne des § 173 AO vorliegt.

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Die Beiträge zu fondsgebundenen Lebensversicherungen waren noch nie als Sonderausgabe abziehbar - egal, wozu die Versicherung verwendet wurde.

Nach der bis zum 31.12.2004 geltenden Fassung des EStG waren sie explizit vom Sonderausgabenabzug ausgeschlossen (§ 10 Abs. 1 Nr. 2 Satz 5 EStG a.F.).

In der seit dem 1.1.2005 geltenden Fassung des EStG kommen sie in der abschließenden Aufzählung der als Sonderausgaben abziehbaren Versicherungsbeiträge nicht vor (§ 10 Abs. 1 EStG n. F., [insb. Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b]); es gibt also keine gesetzliche Grundlage, sie als Sonderausgaben zu berücksichtigen.

Siehste, da hat der Fragesteller ja recht: Es ist eine falsche Interpretation:

Der Grund für die Nichtabziehbarkeit ist ein anderer.

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