Steuererklärung: Was gebe ich an: Arbeitsort laut Arbeitsvertrag \ tatsächlicher Arbeitsort?

2 Antworten

natürlich die Stadt C, denn das ist der tatsächliche Arbeitsort.

Stell Dir vor für die Kontrolle verlangt man die Fahrkarten, oder die Inspektionsrechnungen des Wagens und es paßt nicht zusammen.

Vielen herzlichen Dank für Deine schnelle Antwort!

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Was in deinem Vertrag steht, ist allenfalls erst in der Steuererklärung für 2014 relevant.

Für die Steuererklärung 2013 kommt es lediglich darauf an, wo du gearbeitet hast, also Stadt C. Es geht ja darum, die Kosten deines Arbeitsweges festzustellen, und der hat sich ja nicht auf dem Papier abgespielt, sondern im täglichen Berufsverkehr zwischen A und C.

Vielen herzlichen Dank für Deine schnelle Antwort!

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Werbungskosten: Umzugskosten bei Wechsel mit Zwischenstopp

Hallo liebe Experten,

ich habe eine Frage zur Geltendmachung von Umzugskosten.

Ich bin 2012 von zu Hause ausgezogen, weil ich meinen ersten Job angetreten hab. Zu diesem konnte ich nicht pendeln, weshalb ich einen Zweitwohnsitz in nächster Nähe zur Firma bezogen habe. Dafür kann ich als Werbungskosten (neben Reisekosten, etc.) nur die ermäßige Umzugskostenpauschale ansetzen (vorher kein eigener Haushalt bei den Eltern), soweit so gut.

Danach geht es 2013 weiter. Ich weiß jetzt schon, dass ich im August den letzten Monat arbeiten werde und ab Oktober ein Master-Studium in einer ganz anderen Stadt anfangen werde. Dies bedeutet, ich wohne im September 4 Wochen übergangsweise wieder zuhause und ziehe dann ab Oktober in die Studienstadt. Diesen würde ich gerne wieder als Nebenwohnsitz anmelden. Dieser Umzug ist grundsätzlich ja auch als Werbungskosten absetzbar. Deshalb die nächste Frage: 2. Wie wird dieser vierwöchige Übergang behandelt? Möglichkeit A: Es gibt 2 Umzüge, einen von Arbeitsort zu Eltern (praktisch Auflösung Wohnsitz) und danach einen von Eltern zu Studienort. Somit kann ich auch beide ansetzen in der Steuer. --> Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen! Möglichkeit B: Ich gebe den Umzug vom jetzigen Arbeitsort (eigener Hausshalt) zu Studienort (eigener Haushalt) an. Das wäre steuerlich von Vorteil für mich, aber ja eigentlich nicht korrekt, da ich dazwischen den vierwöchigen Aufenthalt zu Hause habe. --> Entspricht der gefühlten Realität, dass ich letzendlich mein ganzes Hab und Gut vom Arbeitsort zum Studienort bringen muss. Möglichkeit C: Ich gebe den Umzug vom Wohnort meiner Eltern zu Studienort an, da habe ich aber wohl wieder nur Anspruch auf die ermäßigte Pauschale (kein eigener Haushalt zuhause). --> Klingt nach dem streng korrekten Weg

Dazu kommt finanziell noch, dass die tatsächlich entstandenen Kosten sich je nach Fall ganz anders darstellen (Ansetzungen Entfernungen etc.)

Denke ich hier persönlich zu komplex? Was ist steuerrechtlich korrekt und somit ansetzbar? Langer Text, aber ich würde mich trotzdem über Kommentare freuen was hier angebracht ist. :) Hat das eigentlich Melderecht hiermit was zu tun? Meines Wissens hat das Melderecht erstmal nichts mit dem Einkommenssteuerrecht zu tun, kann allerdings als Indiz herangezogen werden.

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Arbeitsweg in andere Stadt mit dortiger Übernachtung

Ich brüte gerade über meiner Steuererklärung und komme an einem Punkt nicht weiter.

Und zwar habe ich als Hostess 2009 auf der IAA in Frankfurt gearbeitet und mußte die Fahrtkosten dorthin selber tragen. Dementsprechend würde ich diese gerne mitangeben, weiß aber nicht genau wie. Denn der Zeitraum betrug 13 Tage, in denen ich ja aber logischerweise nicht jeden Tag zwischen Berlin und Frankfurt gependelt bin, sondern nur einmal am 1. und einmal am letzten Tag. Aber wie kann ich das angeben? Den kompletten Zeitraum mit nur einem Arbeitstag in der Woche erscheint mir falsch, aber nur so werden die Hin- & die Rückfahrt ausgespuckt. Oder soll ich doch lieber nur den 1. und den letzten Tag getrennt voneinander angeben?

Wäre über Hilfe sehr sehr dankbar!

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Firmenwagen- 0,03%-Versteuerung und Werbungskosten vs. genaue Fahrten zur Arbeitsstätte (ESt 2011)

Hallo!

Ich habe mich in diversen Foren zum Thema informiert (viele ähnliche Fragen gelesen) und hätte nun gerne eine Bestätigung zu meinen Angaben bevor ich meine Steuererklärung mache:

Firmenwagen: 35.300,- Euro, zur vollen privaten Nutzung überlassen

Abzug Gehaltsabrechung: 353,- Euro (1%-Regelung) + 518,91 Euro (0,03%x49km) abzgl. 70,- Euro Kraftstoffpauschale (AN) sowie 220,50 Euro Pauschalversteuerung (AG)

Tatsächliche Fahrten zur Arbeitsstätte ca. 5-6 Mal im Monat (kann über Reisekostenabrechnung nachgewiesen werden, Rest Außendiensttätigkeit)

Wenn ich es richtig verstanden habe, habe ich nun 2 Möglichkeiten:

  1. 0,03%-Regelung akzeptieren und in der Steuererklärung Werbungskosten für 230Tagex49kmx0,30Euro angeben = 3.381,- Euro

  2. Tatsächliche Fahrten nachweisen und so berechnen: 49kmx35300x0,002%x6Fahrten=34,59Euro p.m.x12 Monate=415,13 Dieser Betrag wird dann dem in der Gehaltsabrechung abgezogenen Betrag: 49kmx35300x0,03%=518,91Euro p.m.x12monate=6226,92 entgegengestellt und die Differenz von 5.811,79 Euro müsste dann "erstattet" werden!?

Fragen: 1. Sind beide Möglichkeiten so richtig? 2. Ist dann die 2. Möglichkeit tatsächlich besser für mich? 3. Wie gebe ich die 2. Möglichkeit bei der Steuererklärung an?

PS: Macht es Sinn die 49km angzugeben, da dies die vom AG genutzte Zahl ist oder soll ich die tatsächlichen, laut Routenplaner richtigen 54km nehmen?

Vielen Dank im Voraus für alle Antworten!

Liebe Grüße

Jasmin

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