Steuererklaerung Verlustvortrag verrechnen

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Wenn mir der Hinweis erlaubt ist:

Genau zu dieser Problematik ist eine erste Verfassungsbeschwerde anhängig, und zwar unter dem Aktenzeichen 2 BvR 1175/10. Die Finanzämter sind angewiesen, Einsprüche gegen Steuerbescheide, in denen - wie von dir - die Reihenfolge der Verrechnung bemängelt wird, bis zur Entscheidung aus Karlsruhe ruhen zu lassen (Kurzinfo der OFD Rheinland v. 06.02.2012, Einkommensteuer Nr. 008/2012).

Ähm? Nein, man kann sich natürlich weder Gewinne noch Verluste einfach in die Jahre schieben, wie es einem gerade passt! Wie kommst du darauf?

Hier liegt aber genau das Problem. Die 4.000 EUR waeren so oder so steuerfrei. Leider verliere ich 4.000 Verlustvortrag ohne davon zu profitieren.

Das hast du goldrichtig erkannt. Auf diese Weise kann im Laufe der Jahre der ganze VV im Schornstein verpuffen und du guckst mit dem Ofenrohr ins Gebirge.

Willst du nicht was im Steuerbereich machen? Du hast da ganz gute Voraussetzungen.

als Kleinunternehmer Einkuenfte

Als Kleinunternehmer hat man Umsätze, nicht Einkünfte. Vergiss meinen Vorschlag mit dem Steuerbereich und lies meinen Tip zum KU hier: http://www.finanzfrage.net/nutzer/EnnoBecker/tipps/neue/1

Steuern sind sein "Expertenthema"! Wenn das mal nicht auch eine gute Voraussetzung ist! Schon Angst um deinen Job? ;-)

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