Steuererklärung für verstorbenen Vater - Feststellungserklärung?

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Eine Feststellungserklärung ist nur abzugeben, wenn man gemeinschaftlich mit anderen Personen Einkünfte aus einer Einkunftsquelle erzielt. Das ist hier nicht der Fall, da das gemeinsame Haus nicht zur Erzielung von Einkünften verwendet wird und angabegemäß weitere Einkunftsquellen nicht bestehen, die sich auf die Erbengemeinschaft beziehen.

Alleinerbe und Pflichtteil

Guten Tag,

Erblasser: Verstorbener Vater

Erbberechtigte Personen?: Sohn P. Tochter E.

(Jeweils 1 Halbbruder und 1 Halbschwester mütterlicher Seitz, Mutter ist
vor 18 Jahren verstorben ist und per Pflichtteil wurde von Vater ausbezahlt.)

Mein 95jähriger schwerpflegebedürftiger und verwitweter Vater ist kurz vor Weihnachten verstorben. Er wurde von mir (Sohn P. und meiner Ehefrau) die letzten fast 4 Jahren mit Unterstützung eines ambulanten Pflegedienstes in seinem Häuschen gepflegt und erst Mitte August, nach einem Totalzusammenbruch - und nachdem keine häusliche Pflege mehr möglich war - von mir in einem nahegelegenen Pflegeheim untergebracht (habe eine Generalvollmacht) , dort wurde wirklich für ein Würdiges Weiterleben gesorgt.

Ich hatte meinen Vater, der ja nur 500 € Rente und ca. 10000 € Rest-Ersparnis hatte, ab dort monatlich jeweils 350 € Pflegezuschuss überwiesen, da das Pflegeheim ja sehr, sehr teuer war.

  • Mein Vater hatte 1999 ein notarielles Testament gemacht und mich als "alleinigen und ausschließlichen Erben" für das vorhandene sanierungsbedürftige Häuschen mit kleinem Garten und einen kleineren übriggebliebenen Geldbetrag eingetragen, da er von seiner Tochter E. im Stich gelassen wurde und diese Ihr Erbe bereits vor vielen
    Jahren ausbezahlt bekam (Erbvertag war in einer bekannten Geldkassette und war
    verschwunden).

  • Meine leibliche Schwester E., hatte eigentlich schon vor vielen Jahren ihr Erbe
    ausbezahlt bekommen, sie lebt seit über 15 Jahren mit ihren Freund in einem südlichen Land und lässt den „Herrgott einen guten Mann“ sein

    o der zu jener Zeit aufgesetzte private Erbvertrag ist wieder verschwunden, wie auch damals vor über 18 Jahren das handschriftliche Testament meiner Eltern als meine Mutter starb, in diesem ich außer meinem Vater auch als Erbe erwähnt wurde (es war niemanden etwas nachzuweisen wer das damalige Testament u. später den priv. Erbvertrag entnommen hatte...)

    o Meine Schwester kümmerte sich seither wie auch zuvor nicht mehr um ihren Vater, und auch nicht um meine und meiner Ehefrau "unserer" Entlastung, als sie
    von mir telefonisch von fast 4 Jahren erfuhr, dass unser Vater einen Herzstillstand
    hatte und von nun an pflegebedürftig war.

    o Sie besuchte Vater das letzte Mal vor über 5 Jahren zum 90. Geburtstag für einige Stunden, das war der 2. Besuch seit über 15 Jahren.

Meine Frage:

  • Muss ich meiner Schwester trotz diesen Vorkommnissen den Pflichtteil von 25 % der Gesamterbes ausbezahlen?
  • Das doch sehr renovierungsbedürftige Haus muss erst von mir geräumt und verkauft werden (und ich und meine Ehefrau müssen wieder, wie all die vielen Jahre zuvor, alles
    aus eigener Kraft stemmen und die anderen sonnen sich)
  • Kann ich, wenn ich den Pflichtteil ausbezahlen müsste, eine Stundung beantragen, bis der wahre Wert ermittelt oder durch Verkauf erzielt wird.

Vielen Dank

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Eigentumswohnung beleihen?

Hallo zusammen, meine Oma (82 Jahre) möchte Ihre Lastenfreie Eigentumswohnung beleihen. Über eine Finanzvermittlung wurde die Wohnung bereits Begutachtet. Der aktuelle Verkehrswert beträgt 76300€. Der Beleihungsbetrag soll zwischen 40000 - 50000€ liegen. Sie erhält monatlich knapp 1100€ Rente. Nach Einreichung der Unterlagen wurde die Anfrage mit der Begründung, Sie wäre alleine und falls Sie sterben sollte, hätte man den Trouble mit dem Verkauf der Wohnung (Zwangsvollstreckung etc.). Von der Haushaltsrechnung hätte es mit der monatlichen Rate (137€ bei 2% Tilgung) gepasst. Als alternative sagte man Ihr, sie könne einen 2. Darlehensnehmer mit ins Boot nehmen. Sie fragte daraufhin Ihren Sohn (meinen Vater und alleiniger Erbe) ob er ihr dabei helfen könnte. Da mein Vater nicht auf ihr Erbe aus ist und seiner Mutter die letzten Jahre die Sie hoffentlich noch haben wird "verschönern" will (sie möchte sich eine neue Küche kaufen, in Urlaub gehen, einfach Geld ausgeben und nicht darüber nachdenken, was sie zuvor ihr Lebenlang nie machen konnte), hat er sich dazu bereit erklärt ihr zu helfen. Mein Vater ist 62 Jahre alt und hat ein monatliches Einkommen von 2600€ netto. Er selbst ist wieder verheiratet und hat 2 Kinder (meine Stief-Geschwister). Er muss keine Miete zahlen (das Haus indem er lebt gehört der Mutter seiner Frau). Da seine Frau eine 4-jährige Ausbildung zur Heilpraktikerin absolviert hat (insgesamt 15000€ kosten), hat er sich vor 18 Monaten einen Privatkredit von 23000€ genommen, den er mit 428€ monatlich zurück zahlt. (Restlaufzeit 42 Monate) Zudem hat er für mich einen Kredit von 5000€ abgeschlossen (ich war zu dieser Zeit noch in der Probezeit, da ich den Arbeitgeber gewechselt hatte), den er bzw ich. mit 113€ monatlich zurück zahlt. (Restlaufzeit 45 Monate) Die Rente wird er mit 65 Jahren antreten. (Je nach Anpassung wird er um die 1800€ rum an Rente bekommen)

Meint ihr, dass der Kredit bzw. die Baufi durchgehen wird? Sicherheiten hat die Bank nun eigentlich genug, oder? (Grundschuld, meinen Vater als direkten Erbe etc.)

Falls jemand von euch weis, welche Bank hier noch in Frage kommen würde, kann er das gerne dazu schreiben.

Ich danke jetzt schon mal allen im Voraus, dass sie sich die Zeit genommen haben den langen Text zu lesen.

Machts gut und ich bzw. wir freuen uns auf eure Antworten.

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Depotübertrag - Erbschaft, Schenkung, Gläubigerwechsel, Steuer, Kaptialertragssteuer etc.

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