Steuererklärung da abgeben wo Wohnsitz oder wo Arbeitsplatz?

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Genau, das Wohnsitzfinanzamt. Alles andere würde verzögern.

Handwerkerrechnungen in der Steuererklärung brutto o. netto angeben?

Wenn man Handwerkerrechnungen in der Steuererklärung angeben will, nimmt man als private Person dann brutto o. netto Betrag?

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Wer hilft mir bei der Steuererklärung, wenn mir der Steuerberater zu teuer ist?

Mein Steuerberater wird immer teurer, obwohl sich bei mir gar nicht viel verändert, die Steuererklärung wird nicht komplizierter. Wer hilft sonst noch bei der Steuererklärung - zu einem angemessenen Preis?

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Firmenwagen, zweiter Wohnsitz (Eigentum), mehrere Heimfahrten?

Hallo zusammen,

ich trete im nächsten Jahr eine neue Arbeitsstelle an; diese ist ca. 80km von meinem Erstwohnsitz entfernt. Ich bekomme einen Firmenwagen zur Privatnutzung gestellt. Durch die weite Entfernung entsteht natürlich ein nennenswerter zu versteuernder geldwerter Vorteil.

Ich überlege daher, mir einen Zweitwohnsitz in Arbeitsplatznähe zuzulegen. Ich möchte aber nicht die ganze Woche von meiner Familie getrennt sein, daher würde ich vermutlich nur 2x die Woche dort übernachten (hätte also 3x die Woche eine Heimfahrt zum Erstwohnsitz).

Nun ist mir noch nicht klar, wie ich das in der Steuererklärung angeben muss...- der geldwerte Vorteil wird doch direkt vom Arbeitgeber ermittelt und abgeführt... mit welchen Entfernungsangaben? Für den kürzeren Weg, nehme ich an, und die Heimfahrten gebe ich dann nachträglich bei der doppelten Haushaltsführung an, und sie werden dann mit je 0,002% x km je Heimfahrt "nachversteuert" (und gilt dann die Strecke zwischen Arbeitsort und Hauptwohnsitz, oder nur die Differenz zwischen den beiden Wohnsitzentfernungen, weil die eine Entfernung ja schon vorher versteuert wurde? - Oder muss ich die Heimfahrten je Monat dem AG melden, damit er die schon in der Gehaltsabrechnung berücksichtigen kann (mit dem Aufwand würde ich mich sicher gleich unbeliebt machen ;-))- wenn ja, wie gebe ich die Fahrtkosten als Werbungskosten an? Ich kann in dem Teil ja nur eine Wohnung haben, und nicht 2x die Woche von mir aus 10km und 3x 80km...?- ist dabei die Pauschalversteuerung mit 15% durch den AG möglich? Wenn ja, dann darf ich keine Fahrtkosten mehr als Werbungskosten ansetzen, oder?

Weiterhin spiele ich mit dem Gedanken, mittelfristig an den Arbeitsort umzuziehen und mir dort ein Häuschen zu kaufen. Kann ich ein Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen, dies als Zweitwohnsitz nutzen (in der genannten Konstellation, Familie bleibt bis zum gemeinsamen Umzug am Erstwohnsitz, der ist weiterhin Lebensmittelpunkt) und somit über den Zweitwohnsitz praktisch in der Zwischenzeit einen Teil der Kaufkosten "subventionieren" und gleichzeitig teilweise von dem niedrigeren zu versteuernden geldwerten Vorteil für den Dienstwagen profitieren (ob sich das wirklich lohnt, müsste man natürlich immer noch rechnen, das Haus so oft leerstehen zu lassen)? Oder wo liegen da die Grenzen, dass das anerkannt wird? Das neue Haus wäre schließlich etwa so groß wie das bestehende, und ich würde es nur an 2 Tagen in der Woche bewohnen...

Vielen Dank vorab für die Hilfe, ich hoffe, die Fragen sind nicht zu dämlich...

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Steuererklärung in Österreich und Deutschland für das selbe Jahr machen?

Ich hab ein echtes Problem... Im Grunde ist mir zum heulen zu mute. Mein Hauptwohnsitz ist in Österreich und 2013 habe ich in Österreich gearbeitet. Ein Teil von meinem Lohn war Provision der mir monatlich ausgezahlt. Im Februar 2014 habe ich dann den Job gewechselt nach München (80km Luftlinie vom Hauptwohnsitz in A). Die Firma in Österreich bei der ich gekündigt habe hat dann erst im Januar 2014 die ganze Provision ans Finanzamt weitergeleitet. Der Lohn mit Prov. war natürlich dann immens hoch so das ich über 50% Steuern zahlen musste.Was nicht der Fall gewesen (nur 35%)wäre wenn sie es monatlich 2013 auch ans Finanzamt weitergeleitet hätten. Schließlich haben sie es mir so ja auch ausgezahlt. Natürlich hätte ich gern wieder ein Teil der Steuern zurück da dieser Januarlohn ja nicht meinem normalen Arbeitslohn entspricht. Wenn ich allerdings angebe das ich in Deutschland danach gearbeitet hab und den Jahreslohn angebe werde ich vll 300 € zurück bekommen. Obwohl mir 2000€ zustehen würden. Genauso umgekehrt. Wenn ich den österreichischen Lohn vom Januar in Deutschland angebe dann müsste ich sogar 3000€ sogar an D zurückzahlen. Wenn ich Österreich nicht angebe hätte ein Plus von 1000€ durch das Fahrtengeld vom Wohnsitz zum Arbeitsplatz. Ich hoffe ihr versteht meine Problematik. Ich hätte gerne einfach das Geld was mir zusteht. Wär die ganze Prov. nicht auf Januar gelaufen hätte ich einen normalen Steuerausgleich in beiden Ländern. Weiß irgendjmd eine Lösung für mein Problem bzw. müssen die beiden Länder jeweils von einander wissen? Vielen Dank

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Zum ersten Mal in Steuererklärung Kosten für doppelte Haushaltsführung, welche Belege sammeln?

Wir werden für 2013 dann zum ersten Mal in der Steuererklärung Kosten für die doppelte HH-Führung geltend machen, welche Belege muß man aufheben, sammeln, kontrolliert das Finanzamt im ersten Jahr besonders gründlich?

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