Steuererklärung! 25 Tage arbeitslos, wie angeben?

2 Antworten

Das Schreiben von der Arbeitsagentur wieviel Geld Du bekommst, sagt ja aus, von wann bis wann du ALG berechtigt warst.

Auf die Zeit kommt es aber für die Erlärung nciht an.

Nur das ALG unterliegt dem Progressionsvorbehalt. Das macht aber bei dem geringen Betrag für 25 Tage kaum was aus.

Also in die entsprechende Spalte den Betrag eintragen udn fertig.

Du wirst sowieso alles, oder fast alles erstattet bekommen, was Dir abgezogen wurde, oder hast erheblich über 2.000,- Euro Brutto bekommen. aber auch dann eine sehr schöne Erstattung.

Das Arbeitslosengeld ist als Lohn-/Entgeltersatzleistung in der Steuererklärung anzugeben. Falls du eine normale Steuererklärung abgibst, ist der Betrag in der Anlage N Zeile 27 einzutragen. Wenn du eine vereinfachte Steuererklärung abgibst ist der Betrag in Zeile 22 einzutragen.

Wieso ist das Honorar des Steuerberaters so hoch?

Ich bin AN mit Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit und immer wieder arbeitslos, da ich mich seit Jahren von einem befristeten Job zum nächsten hangeln muss.Deshalb habe ich mir ein zusätzliches Standbein als Freiberuflerin aufgebaut. Umsatz p. a. im unteren 4-stelligen Bereich.

Bisher habe ich meine StErkl (Mantel, Anlage N, KAP; Vorsorge, S sowie EÜR) immer selber gemacht und stets eine Erstattung bekommen. Ab 2017 ist man gezwungen, die Steuererklärung über Elster zu machen. Da ich das nicht kann, habe ich mich entschlossen, meine Steuererklärung für 2017 einem Steuerberater zu übergeben. Wegen der EÜR konnte ich das Ganze leider nicht über die Lohnsteuerhilfe machen lassen. Als Kostenvoranschlag wurden von der Kanzlei ca. 600 Euro genannt, wobei mir nicht gesagt wurde, dass da noch 19% MwSt. hinzukommen. Das kam mir zwar etwas teuer vor für eine 08/15-Arbeitnehmersteuererklärung und eine einfache EÜR, aber da ich es ordentlich gemacht haben wollte, habe ich das akzeptiert.

In Rechnung gestellt hat der Steuerberater letztendlich 1800 Euro - erst 892 Euro Abschlagszahlung und dann nochmal fast 900 Euro als Schlussrechnung. Also das Dreifache des Kostenvoranschlages. Mich hat regelrecht der Schlag getroffen. Damit kassiert er nicht nur die gesamte Erstattung des Finanzamtes, sondern ich muss noch mehrere hundert Euro drauflegen. Da ich gerade wieder arbeitslos bin, ist das für mich existenzbedrohlich.

Wie sich dieses exorbitante Honorar errechnet, ist mir schleierhaft. Wie gesagt, ich habe das jahrelang selber gemacht und da ich ein steuerrechtlicher Laie bin, kann es ja nichts Großartiges oder Kompliziertes sein. Hinzu kommt, dass ich dem Steuerberater meine selbst erstellte EkStErkl von 2016 als Muster zur Verfügung gestellt hatte. Verschiedene Posten, wie Mitgliedsbeiträge, Versicherungen usw., die immer gleich bleiben, brauchte der nur aus 2016 abzuschreiben! Belege habe ich vorsortiert eingereicht.

Meine Nachfrage bei der Kanzlei ergab, dass meine Steuererklärung angeblich so aufwändig gewesen wäre und über 20 Arbeitsstunden in Anspruch genommen hätte. Das kann ich mir nicht recht vorstellen, da ich das Ganze selber immer in acht bis zehn Stunden erledigt hatte. Außerdem entfällt ab 2017 ja auch das Einreichen der Belege, so dass das zeitintensive Aufkleben und Deklarierenn entfällt. Die Kanzlei hat mich auch im Vorfeld nicht darüber informiert, dass das Honorar nach erster Durchsicht der Unterlagen möglicherweise deutlich höher ausfallen könnte, als zunächst veranschlagt. Ich hatte somit auch keine Möglichkeit, vom Mandat zurück zu treten.

Nachdem ich den teuren Abschlag bereits bezahlt habe, bin ich nicht bereit, jetzt nochmal 900 Euro zu berappen. Ich weiß wirklich nicht, wofür. Wie kann ich mich wehren? Wer kann mir helfen? Bin echt verzweifelt.

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Noch nie Steuererklärung gemacht, kaum Werbungskosten, letztes Jahr arbeitslos, gibts Steuern zrück?

Habe noch nie ne Steuererklärung gemacht, ich habe auch kaum Werbungskosten. Doch letztes Jahr war ich arbeitslos, könnte ich Steuern zurück bekommen? Soll ich eine Erklärung beim Finanzamt machen? Kann ich das auch für 2011 oder 2010 noch tun? Bringts was? Danke Euch.

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Einige Fragen bzgl. Abfindung, Krankengeld und der Steuererklärung?

Guten Tag,

AN erhält bis 31.08.2017 folgende Bezüge aus Angestelltentätigkeit:Siehe Anhang 1

AG hat Entgeltfortzahlung bis 19.09.2017 zu leisten, anschließend besteht Krankengeldanspruch gegenüber der Krankenkasse - voraussichtlich bis zum Ende des Jahres!Stundenlohn beträgt 14,35 € brutto.

Im Laufe der Krankheit erhält AN Kündigung > Kündigungschutzklage > gerichtlicher Vergleich! Auflösung Arbeitsverhältniss zum 30.09.2017 mit folgenden Werten.

  1. Abfindung ~ 2500 € brutto.
  2. Resturlaub 11 Tage inkl. Urlaubsgeld für 18 Tage in Höhe von 25% = 1800 € brutto.
  3. Mehrarbeitsvergütung i.H.v ~ 400 € brutto.

Zudem muss der AG vom 01.09.2017 - 19.09.2017 aufgrund Entgeldfortzahlung ordnungsgemäß abrechnen. In diesem Falle sollten das 98 Stunden x 14,35 € = ~ 1400,00 € brutto sein.

  • Kann mir aufgrund dieser Daten jemand den "genauen" Krankengeldanspruch in netto pro Tag berechnen? Also was der AN ab 20.09.2017 pro Tag erhalten wird.

    • Ich habe versucht, den Auszahlungsbetrag im Oktober im Rahmen meines Verständnisses grob durchzurechnen, kann diese Rechnung so in etwa stimmen?Siehe Anhang 2

    • Zu guter letzt noch eine Frage, ist es hier jemanden möglich zu sagen, ob mich bei der Abgabe der Steuererklärung für 2017 eine Hohe Nachzahlung oder womöglich sogar nochmals eine Erstattung erwartet? Werbungskosten sind eigentlich bei 0, Steuerklasse 1, keine Kinder, gesetzliche RV und KV - die letzten beide Jahre habe ich bei gleichen Einkommen etwa 60 - 80 € erstattet bekommen - aber dort hatte ja auch vom 01.01 - 31.12  ein Arbeitsverhältnis bestanden.

Gerne liefere ich falls nötig, auch weitere Details.

Vielen Dank im voraus!

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Dringende Frage zu der Beareitung Steuererklärung 2013

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Ich bin seit einiger Zeit im Krankenstand weil ich an der Wirbelsäule operiert wurde.Ich bin arbeitslos weil ich wenige Tage nachdem ich in einer neuen Firma angefangen habe krank geworden bin und es klar war das ich einige Monate nicht arbeitsfähig sein werde.Demzufolge wurde ich in der Probezeit entlassen.Weil ich nicht genug Krankengeld beziehe, muss ich laut Berechnung des Jugendamtes kein Unterhalt zahlen.Daraus folgt, das die Mutter meines Sohnes Unterhaltsvorschuss bezieht. Die Kosten gehen auf meine Lasten und müssen von mir getilgt werden, wenn ich wieder mehr Einkommen habe.Nun hat das Finanzamt meine Forderung des Lohnsteuerjahresausgleiches von 2016 mit der Forderung der Unterhalsvorschusskasse aufgerechnet. Dürfen die das? Und wenn ja,.Dann auch für die Steuererklärung von 2015 ?

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ich habe meinem Arbeitgeber ein Darlehen gegeben. Ich bekomme dafür Zinsen von ihm ausbezahlt. Der führt keine Abgeltungssteuer an das Finanzamt ab. Ich muss das dann in meiner Einkommensteuererklärung angeben. Meine Frage, als was und wo dort unter Kapitalerträge gebe ich das in der Steuererklärung an. Wird das dann mit 25 u. 5,5% versteuert, od. wird es mit meinem Einkommensteuersatz verrechnet, wo das z.B. sich ja sehr ungünstig nach Lage auswirken könnte? Besten Dank im voraus, Emuline

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