Steuererklärung 2017 - Jetzt noch?

2 Antworten

Zu einer Steuererstattung kann es nur kommen wenn du in 2017 überhaupt Steuern bezahlt hast.

Hallo,

da ich einen Kostenträger habe, hab ich vermutlich keine bezahlt.

Ich bekomm zwar Fahrtgeld in Höhe von 50€/Monat, aber das reicht vorne bis hinten nicht. Das wäre eine Zugfahrt bzw 1 1/2 mit dem Auto.

Dachte die Summe die über die 50€ hinausgeht könnte ich absetzen. Genau wie Materialen, die ich selbst bezahlen muss.

Hmm..dumm gelaufen.

Danke für die Antwort

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hast du denn steuern bezahlt?

Hallo,

da ich einen Kostenträger habe, hab ich vermutlich keine bezahlt.

Ich bekomm zwar Fahrtgeld in Höhe von 50€/Monat, aber das reicht vorne bis hinten nicht. Das wäre eine Zugfahrt bzw 1 1/2 mit dem Auto.

Dachte die Summe die über die 50€ hinausgeht könnte ich absetzen. Genau wie Materialen, die ich selbst bezahlen muss.

Danke für die Antwort

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In welche Steuererklärung? Abfindung Februar 2017 erhalten (erstritten), auf Lohnsteuerausdruck für 2016!?

Hallo zusammen,

ich bin ein bisschen am Verzweifeln.

Folgendes:

Arbeitgeber hat mir August 2016 gekündigt. Aufgrund eines Rechtsstreits habe ich im Februar 2017 eine vom Arbeitsgericht erstrittene Abfindung von 1000 € erhalten. Die Stelle war Vollzeit und im Büro, mein eigentlicher Bruttolohn monatlich wäre 2000 € gewesen. Jedoch hat mein alter Arbeitgeber die Abfindung auf den Ausdrucke der Lohnsteuerbescheinigungen für 2016 abgerechnet.

Nun habe ich die Abfindung in der Steuererklärung für 2016 nicht mit abgerechnet. Wohl gemerkt die Abfindung wurde voll versteuert. Rausbekommen habe ich ca. 700 €.

Jetzt habe ich die Steuererklärung für 2017 angefangen.

Meine Frage:

Hätte ich die Abfindung in 2016 angeben müssen, obwohl mir die Zahlung erst 2017 zugegangen ist? Kann ich die Abfindung auch noch in 2017 angeben?

Oder muss ich mich beim Finanzamt jetzt wegen Unterschlagung selbst anzeigen?

Was muss ich denn jetzt machen? Und wo muss ich es eintragen wenn noch möglich?

Vielen Dank und schönen Abend.

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Halbes Jahr als Vollzeit gearbeitet jetzt Steuererklärung?

Hallo,

Ich habe dieses Jahr im Februar eine Ausbildung angefangen und habe nach der Schule von August 2017 bis dahin (Februar) als Vollzeitbeschäftigter gearbeitet.

Mir wurde gesagt, da ich in der Steuerklasse 1 bin und das erstemal irgendwo als Vollzeit bzw fest angestellt gearbeitet habe, die gesamten Steuern von August bis Dezember zurück bekomme, wenn ich eine Steuererklärung ausfülle.

Stimmt diese Aussage und wenn ja, muss ich etwas bestimmtes angeben damit ich auch wirklich das gesamte zurück bekomme?

Vielen Dank für eure hilfe!

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Steuererklärung 2014, noch möglich und sinnvoll?

Hallo,

theoretisch, soweit ich es verstehe, kann ich meine freiwillige Steuererklärung für 2014 noch bis Ende dieses Jahres abgeben. Ich hätte dazu eine Frage. Dazu zunächst die Info, dass ich keine deutsche, sondern eine französische Staatsbürgerschaft besitzt (ist evtl. wichtig) und Januar und Februar 2014 in Frankreich gelebt habe, dort aber keine Einkünfte hatte.

Meine Einkünfte 2014 waren:

März-August 750€ mtl. als Arbeitnehmer in Berlin, darauf fielen warum auch immer keine Steuern an

Oktober-Dezember 2600€ mtl. als Arbeitnehmer in Hamburg, dies wurde nach Steuerklasse 1 besteuert

Meine Fragen sind:

1) Eine Steuererklärung würde sich wahrscheinlich lohnen, kann es aber zum Problem werden, dass ich auf die 6750€ keine Steuern gezahlt habe? Muss man die 750€-Einkünfte überhaupt in der Erklärung angeben?

2) An welches Finanzamt geht die Steuererklärung? Hier gibt es drei Möglichkeiten:
Möglichkeit 1: Das für meinen damals Berliner (bis März 2014) Wohnort zuständige FA
Möglichkeit 2: Das für meinen damals Hamburger (ab Oktober 2014) zuständige FA
Möglichkeit 3: Das für meinen aktuellen Hamburger Wohnort zuständige FA, bei dem ich auch die Erklärung 2017 eingereicht habe.

3) Ich habe in der Erklärung angegeben, dass ich 2014 einen Wohnsitz im europäischen Ausland hatte (FRA). Ich werde gefragt, ob ich eine Anlage EU/EWR beifüge, was standardmäßig mit nein ausgefüllt ist. Was hat es damit auf sich? Im Januar-Februar 2014 hatte ich keine ausländischen Einkünfte.

Vielen Dank für eure Antworten und viele Grüße!

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Wieso ist das Honorar des Steuerberaters so hoch?

Ich bin AN mit Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit und immer wieder arbeitslos, da ich mich seit Jahren von einem befristeten Job zum nächsten hangeln muss.Deshalb habe ich mir ein zusätzliches Standbein als Freiberuflerin aufgebaut. Umsatz p. a. im unteren 4-stelligen Bereich.

Bisher habe ich meine StErkl (Mantel, Anlage N, KAP; Vorsorge, S sowie EÜR) immer selber gemacht und stets eine Erstattung bekommen. Ab 2017 ist man gezwungen, die Steuererklärung über Elster zu machen. Da ich das nicht kann, habe ich mich entschlossen, meine Steuererklärung für 2017 einem Steuerberater zu übergeben. Wegen der EÜR konnte ich das Ganze leider nicht über die Lohnsteuerhilfe machen lassen. Als Kostenvoranschlag wurden von der Kanzlei ca. 600 Euro genannt, wobei mir nicht gesagt wurde, dass da noch 19% MwSt. hinzukommen. Das kam mir zwar etwas teuer vor für eine 08/15-Arbeitnehmersteuererklärung und eine einfache EÜR, aber da ich es ordentlich gemacht haben wollte, habe ich das akzeptiert.

In Rechnung gestellt hat der Steuerberater letztendlich 1800 Euro - erst 892 Euro Abschlagszahlung und dann nochmal fast 900 Euro als Schlussrechnung. Also das Dreifache des Kostenvoranschlages. Mich hat regelrecht der Schlag getroffen. Damit kassiert er nicht nur die gesamte Erstattung des Finanzamtes, sondern ich muss noch mehrere hundert Euro drauflegen. Da ich gerade wieder arbeitslos bin, ist das für mich existenzbedrohlich.

Wie sich dieses exorbitante Honorar errechnet, ist mir schleierhaft. Wie gesagt, ich habe das jahrelang selber gemacht und da ich ein steuerrechtlicher Laie bin, kann es ja nichts Großartiges oder Kompliziertes sein. Hinzu kommt, dass ich dem Steuerberater meine selbst erstellte EkStErkl von 2016 als Muster zur Verfügung gestellt hatte. Verschiedene Posten, wie Mitgliedsbeiträge, Versicherungen usw., die immer gleich bleiben, brauchte der nur aus 2016 abzuschreiben! Belege habe ich vorsortiert eingereicht.

Meine Nachfrage bei der Kanzlei ergab, dass meine Steuererklärung angeblich so aufwändig gewesen wäre und über 20 Arbeitsstunden in Anspruch genommen hätte. Das kann ich mir nicht recht vorstellen, da ich das Ganze selber immer in acht bis zehn Stunden erledigt hatte. Außerdem entfällt ab 2017 ja auch das Einreichen der Belege, so dass das zeitintensive Aufkleben und Deklarierenn entfällt. Die Kanzlei hat mich auch im Vorfeld nicht darüber informiert, dass das Honorar nach erster Durchsicht der Unterlagen möglicherweise deutlich höher ausfallen könnte, als zunächst veranschlagt. Ich hatte somit auch keine Möglichkeit, vom Mandat zurück zu treten.

Nachdem ich den teuren Abschlag bereits bezahlt habe, bin ich nicht bereit, jetzt nochmal 900 Euro zu berappen. Ich weiß wirklich nicht, wofür. Wie kann ich mich wehren? Wer kann mir helfen? Bin echt verzweifelt.

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