Steuererklärung 2011 und 2012 - bin Studentin

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6 Antworten

Diese Einnahmen sind keine Einkünfte im Sinne des Einkommensteuergesetzes, also nicht anzugeben. Folgedessen ist auch keine ESt-Erklärung beim FA einzureichen, da keine Einkünfte aus anderen Einkunftsarten angefallen sind. Eine Abgabe der ESt-Erklärung wäre lediglich interessant, falls das Studium eine Zweitausbildung ist, und hierfür Werbungskosten wie Studiengebühren, Fahrtkosten, Bücher, Schreibmaterialien usw. anzusetzen sind. Hierfür wird dann ein Verlustfeststellungsbescheid festgesetzt und diesen Verlust kann man dann bei den künftigen Lohneinkünften zum Abzug bringen und somit Steuern sparen.

Hallo Silviathinnes, wenn Du keine Jobs mit Steuerpflicht gemacht hast oder Steuervorauszahlungen wegen einer selbständigen Tätigkeit gezahlt hast, dann brauchst Du auch keine Steuererklärung machen, ist auch sinnlos, denn wer keine Steuern zahlt, der kann auch keine Steuererstattung bekommen.

das sind alles keine zu versteuernden Erträge. Wenn du auch keinen Job hattest, dann wirst du auch nichts zurückbekommen.

Oder willst du die Ausgaben für's Studium angeben und dir so einen Verlustvortrag bescheinigen lassen? Wenn ja, dann bekommst du nichts zurück, aber in Zukunft wirst du bei Einnahmen weniger Steuern zahlen.

Bafög, Kindergeld und Unterhalt sind keine einkommensteuerpflichtigen Einkünfte und sind in der Einkommensteuererklärung nicht anzugeben.

BAföG und KG sind jedenfalls nicht anzugeben.

Das sind die Studenten von heute - leider leben diese zum Teil im eigenen Universum.

Wie willst du denn Geld vom Finanzamt zurück bekommen, wenn du gar keine Steuern zahlst - weil du eben kein steuerpflichtiges Einkommen (also einen JOB) hast!? Das sollte selbst eine Studentin kapieren.

Darum merke: wer keine Steuern zahlt, kann auch keine Steuerstattung bekommen. So gesehen bringt auch die Steuererklärung nichts.

Das sind die Studenten von heute - leider leben diese zum Teil im eigenen Universum.

Mag so sein. Aber Vorsehen:

Nebenjobs habe ich keine.


ich will ja was zurück.

Es gibt duale Studiengänge, mit Vertrag mit einem Unternehmen und Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit dazu - übrigens gerade im BWL-Bereich.

Oder es handelt sich schlicht um steuerpflichtige Einkünfte aus einem Pflichtpraktikum.

Das sind alles keine Nebenjobs.

Könnte doch gut sein, oder?

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