Steuerbescheide nachträglich geändert

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Also der erste Bescheid ist 2008 von der Stadt zugeschickt worden. Dieser wurde in den Folgejahren entsprechend anerkannt. Der Bescheid, der nun vom Finanzamt der Stadt ergangen ist, ist Rückwirkend für die Jahre 2007 bis 2013. So steht drauf. Vorläufig sind die Bescheide der Jahre zu diesem Punkt nicht ergangen. Vorbehalte der Nachprüfung habe ich auch nicht drin stehen.

Anschaffungsnebenkosten für teilvermietete Immobilie in der Steuer vor eigentlicher Anschaffung?

Hi! Wir haben eine Immobilie erworben, die teilvermietet werden soll. Der Kaufvertrag ist aus dem Jahr 2015, auch Anschaffungsnebenkosten wie Makler und Notar sind bereits in 2015 angefallen. Die Übergabe und die Zahlung (also die eigentlichen Anschaffungskosten) erfolgten aber erst in 2016. Kann ich die Anschaffungsnebenkosten trotzdem schon in der Steuer für 2015 geltend machen, und wenn ja, wie? (Mir ist klar, dass das keine Werbungskosten sind und dass es nach Grund&Boden/Gebäude sowie Wohnfläche der Vermietung prozentual aufgeteilt werden muss.) Danke für Tipps.

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Warum so hohe Nachzahlung bei Lohnsteuer-Jahresausgleich?

Hallo ich hätte da mal eine Frage. Meine Mama hat heute ihre Entgeltabrechnung Dezember bekommen. Da wurde ein Lohnsteuer-Jahresausgleich gemacht. Sie muss deshalb 316 € nachzahlen bzw. wurde ihr weniger ausbezahlt. (+ Kirchensteuer und Solinachzahlung)

Meine Mama war bis August 2016 noch Steuerklasse 2 und ist weil ich meine Ausbildung beendet habe in Steuerklasse 1 gefallen. Kann dies ein Grund dafür sein?

Ich habe im Internet ein wenig herumgesucht aber nichts richtiges gefunden.

Aber gem. § 42b (1) Nr. 3 EStG darf der Arbeitgeber bei ihr doch gar keinen Jahresausgleich machen weil sie ja ein Teil des Jahres nach Steuerklasse 2 besteuert war. Oder versteh ich das falsch?

Es wurden halt über 400 € von ihrem Gehalt abgezogen und deswegen ist das ein wenig dringend.

Es wäre cool wenn mir deswegen jemand helfen kann.

Danke schon mal im Vorraus.

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Hallo darf ich meine Nachgezahlte Einkommensteuer für 2014 wieder in Steuererklärung für 2015 geltend bzw. Abzugsfähig, als Sonderausgaben machen-Danke?

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Einkommensteuer - Nachzahlung zurück erhalten?

Hallo, ist es möglich, eine Nachzahlung der Einkommensteuer (Klasse 1) über den Jahresausgleich wiederzubekommen? Ich habe die Frist für den Einspruch des Steuerbescheids verpasst und die Summe erstmal bezahlt.

Ausgangslage ist die, dass ich im Jahr 2013 ein Kleingewerbe zur Finanzierung meines Studiums angemeldet habe (Promotion-Tätigkeit). Für 2014 wurde mir nun vor kurzem ein zu versteuerndes Einkommen aus Gewerbetätigkeit in Höhe von 8000,- EUR festgesetzt. Diese habe ich 2014 jedoch nicht über den Gewerbeschein verdient, da ich 2014 einen Studentenjob hatte, der mir insgesamt ca. 10000,- EUR einbrachte. Zu versteuerndes Einkommen für 2014 war also laut Finanzamt 18000,- EUR.

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Steuerklasse 3 und 5 Nachzahlung zu erwarten?

Steuerklasse 3 und 5 wenn Partner null Einkommen hat und Jahreseinkommen bei ca 35.000 liegt und Ein gemeinsames Kind ,ist eine Steuer Nachzahlung zu erwarten ?

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Steuer Nachzahlung wegen Handy Prämie!? (EStG)

Hallo, ich habe einen neuen Bescheid für die Einkommenssteuer 2010 erhalten. Zum Sachverhalt: Laut einer dem Finanzamt vorliegenden Mitteilung, habe ich im Jahr 2010 eine Vergütung für den Abschluss eines Mobilfunkvertrages in Höhe von 376,- Euro erhalten. Der neue Bescheid für das Jahr 2010 weißt nun eine Nachzahlung in Höhe von 118,61 Euro aus (scheinbar mit Verzinsung). Ich habe dagegen Einspruch eingelegt. Nach einigen Wochen bekam ich nun die folgende Antwort vom Finanzamt: "... der Einspruch ist nach meinen Feststellungen nicht begründet. Die Ihnen von der Firma Sparhandy GmbH gezahlte Vergütung für die Verlängerung oder den Erstabschluss eines Mobilfunkvertrags stellt steuerpflichtiges Einkommen im Sinne des § 22 Nr. EStG (Einkünfte aus Leistungen) dar. Leistung im Sinne des § 22 Nr. 3 EStG ist jedes Tun, Dulden, oder Unterlassen, das Gegenstand eines entgeltlichen Vertrags sein kann und das eine Gegenleistung auslöst. Die in Frage stehende Vergütung wurde Ihnen für den Abschluss eines neuen Mobilfunkvertrags gewährt. Dabei ist es unerheblich welchen Gebührentarif Sie monatlich zahlen müssen und ob die Handykosten in irgendeiner Weise steuerlich geltend gemacht werden. Sollten Sie nach nochmaliger Überprüfung zu dem Ergebnis kommen, dass der Bescheid nicht beanstanden ist, so bitte ich, mir bis zum 24.04.2014 mitzuteilen, ob Sie den Einspruch zurück nehmen. Füllen Sie bitte für Ihre Antwort die beigefügte Erklärung aus und senden Sie diese dem Finanzamt zurück." Was nun? Die Prämie habe ich erhalten, dafür statt einer reduzierten Grundgebühr die volle monatlich bezahlt. Zudem setze ich auch keine Handykosten ab.

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