Steuerbescheide nachträglich geändert

1 Antwort

Also der erste Bescheid ist 2008 von der Stadt zugeschickt worden. Dieser wurde in den Folgejahren entsprechend anerkannt. Der Bescheid, der nun vom Finanzamt der Stadt ergangen ist, ist Rückwirkend für die Jahre 2007 bis 2013. So steht drauf. Vorläufig sind die Bescheide der Jahre zu diesem Punkt nicht ergangen. Vorbehalte der Nachprüfung habe ich auch nicht drin stehen.

Warum so hohe Nachzahlung bei Lohnsteuer-Jahresausgleich?

Hallo ich hätte da mal eine Frage. Meine Mama hat heute ihre Entgeltabrechnung Dezember bekommen. Da wurde ein Lohnsteuer-Jahresausgleich gemacht. Sie muss deshalb 316 € nachzahlen bzw. wurde ihr weniger ausbezahlt. (+ Kirchensteuer und Solinachzahlung)

Meine Mama war bis August 2016 noch Steuerklasse 2 und ist weil ich meine Ausbildung beendet habe in Steuerklasse 1 gefallen. Kann dies ein Grund dafür sein?

Ich habe im Internet ein wenig herumgesucht aber nichts richtiges gefunden.

Aber gem. § 42b (1) Nr. 3 EStG darf der Arbeitgeber bei ihr doch gar keinen Jahresausgleich machen weil sie ja ein Teil des Jahres nach Steuerklasse 2 besteuert war. Oder versteh ich das falsch?

Es wurden halt über 400 € von ihrem Gehalt abgezogen und deswegen ist das ein wenig dringend.

Es wäre cool wenn mir deswegen jemand helfen kann.

Danke schon mal im Vorraus.

...zur Frage

Das Finanzamt erstattet Geld, aber die Kirche verlangt Nachzahlung bei Steuererklärung - kann das korrekt sein?

Beim Bescheid über Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag ist festgestellt das Guthaben wird erstattet von 48,45 €. Und steht auf andere Seite ganze Berechnung, mit Absatz :gezahlte Kirchensteuer -208€, fiel mehr als sonst, obwohl Einkünfte sind minimal gestiegen. Und jetzt bekomme ich Bescheinigung von Kirchensteueramt da steht :Festgesetzte Kircheneinkommensteuer -188,24€ ; Abzüglich eingehalten Kirchensteuer -130,36€ ; Verbleibende -57,88€. Wie kann es sein bei Finanzamt steht 208€ gezahlt und bei Kircheneinkommensteuer nur 130,36€ eingehalten?

...zur Frage

Rentenzahlung wird vorerst nicht ausgezahlt?

Habe heute von der Rentenversicherung ein Schreiben bekommen indem mir mitgeteilt wurde, dass ich zum 1.12.2018 Rente bekommen.
Den nächsten Satz verstehe ich nicht.

Die Rentenzahlung vom 01.01.18-30.11.2018 wird vorerst icht ausgezahlt.
Was heisst das?

Steht mir denn die Summe die dort steht irgendwann zu oder nicht?

Habe ja bis Mitte des Jahres Krankengeld bekommen bzw ALG 1.

Bin verwirrt

...zur Frage

Steuernachzahlung, was kann ich tun

Hallo,

Hintergrund: Dual Student von 2009- März 2013. Gehalt gering, daher hier keine Steuer gezahlt. Ab April 2013 Normal angestellt. Kam auf ein ungefähres Jahresgehalt von 36.000. Ledig, Steuerklasse 1.

Folgende Situation: Ich habe dieses Jahr meine erste Steuererklärung abgegeben für 2011(hatte hier eine Sonderzahlung vom Arbeitgeber erhalten, weswegen ich in dem Monat Steuern zahlen musste, die ich durch die Erklärung wiederbekommen habe). Nun habe ich ein paar Monate später im November die "Erinnerung an die Abgabe der Steuererklärung(en)" bekommen. Soll die Einkommenssteuererklärung abgeben für 2013.

Nun wundert es mich 1. dass in dem Schreiben steht: "Sie sind der Aufforderung zur Abgabe der folgenden Steuerklärung(en) bisher nicht nachgekommen" - welche Aufforderungen, habe nichts erhalten. 2. dass ich laut dem elster online auf einmal ca. 1600 nachzahlen soll. klar ich habe wegen dem geringen Gehalt im jahr 2013 von Januar bis März keine Steuern gezahlt, aber wie kommt jetzt so eine riesen Summe zustande? ich habe sämtliche brutto-netto rechner im internet bedient, nach denen ich nur ca 10-20 euro nachzahlen müsste(ich weiß, die sind nicht bindend aber der große Unterschied wundert mich). Ich habe auch bei https://www.bmf-steuerrechner.de/ekst/ekst.jsp geguckt wie viel ich hätte zahlen müssen. Hiernach habe wirklich deutlich zu wenig gezahlt. Was kann ich nun tun?

Viele Grüße, -Fabian

...zur Frage

Steuernachzahlung bei Steuerklasse 4/4 und Einzelveranlagung?

Hallo,

wir haben unsere Steuer dieses Jahr mit dem Wiso Programm gemacht, dieses hat uns empfohlen die Einzelveranlagung zu nehmen und jeweils rund 900 Euro Rückzahlung in Aussicht gestellt.

Jetzt kamen die Bescheide und wir müssen beide jeweils rund 1200 Euro nachzahlen. Da die Berechnung im Grundtarif erfolgt, wurden zu wenig Lohnsteuer bezahlt. Das kann ich in den Rechnern im Internet nachvollziehen. Warum ist der Grundtarif so viel teurer und warum schlägt das Programm den vor und errechnet uns eine Gutschrift?

Wir sind beide in Steuerklasse 4, haben unsere Fahrtkosten und Weiterbildung abgesetzt und hatten kein zusätzliches Einkommen. Ich werde aus den Informationen im Internet nicht schlau.

...zur Frage

Steuer Nachzahlung wegen Handy Prämie!? (EStG)

Hallo, ich habe einen neuen Bescheid für die Einkommenssteuer 2010 erhalten. Zum Sachverhalt: Laut einer dem Finanzamt vorliegenden Mitteilung, habe ich im Jahr 2010 eine Vergütung für den Abschluss eines Mobilfunkvertrages in Höhe von 376,- Euro erhalten. Der neue Bescheid für das Jahr 2010 weißt nun eine Nachzahlung in Höhe von 118,61 Euro aus (scheinbar mit Verzinsung). Ich habe dagegen Einspruch eingelegt. Nach einigen Wochen bekam ich nun die folgende Antwort vom Finanzamt: "... der Einspruch ist nach meinen Feststellungen nicht begründet. Die Ihnen von der Firma Sparhandy GmbH gezahlte Vergütung für die Verlängerung oder den Erstabschluss eines Mobilfunkvertrags stellt steuerpflichtiges Einkommen im Sinne des § 22 Nr. EStG (Einkünfte aus Leistungen) dar. Leistung im Sinne des § 22 Nr. 3 EStG ist jedes Tun, Dulden, oder Unterlassen, das Gegenstand eines entgeltlichen Vertrags sein kann und das eine Gegenleistung auslöst. Die in Frage stehende Vergütung wurde Ihnen für den Abschluss eines neuen Mobilfunkvertrags gewährt. Dabei ist es unerheblich welchen Gebührentarif Sie monatlich zahlen müssen und ob die Handykosten in irgendeiner Weise steuerlich geltend gemacht werden. Sollten Sie nach nochmaliger Überprüfung zu dem Ergebnis kommen, dass der Bescheid nicht beanstanden ist, so bitte ich, mir bis zum 24.04.2014 mitzuteilen, ob Sie den Einspruch zurück nehmen. Füllen Sie bitte für Ihre Antwort die beigefügte Erklärung aus und senden Sie diese dem Finanzamt zurück." Was nun? Die Prämie habe ich erhalten, dafür statt einer reduzierten Grundgebühr die volle monatlich bezahlt. Zudem setze ich auch keine Handykosten ab.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?