Steuerberater und seine Pflichten

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2 Antworten

Da sehe ich aber gaaaanz, gaaaanz dunkle Wolken sich über dem Steuerberater zusammenziehen.

die Hälfte seiner Einnahmen aus einer 18er Tätigkeit bezieht.

Das heißt also, die andere Hälfte ist Gewerbebetrieb (und bestimmt nicht nur die berühmten 1,25 % vom Umsatz). Und das alles in ein und derselben Gewinnermittlung. Da lässt die Infektionstheorie doch die Sektkorken knallen.

Man muss sich das mal vorstellen: Ohne diesen Mix wäre auf die gewerblichen Einkünfte keine GewSt angefallen und auf die selbständigen sowieso nicht. Und nur weil der Steuerfuzzi keine Ahnung hat...

Hätte er das nicht spätestens in dem Jahr richtig stellen müssen, indem die Gewerbesteuer anfiel.

Er hätte es überhaupt nicht soweit kommen lassen dürfen. Klassischer Fall, die Haftpflichtversicherung zu bemühen, würde ich sagen. Weiß es der Handwerker schon?

nicht nur die berühmten 1,25 % vom Umsatz

Die hier aber nicht greifen, weil wir keine PerGes haben.

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Also eigentlich kann man bei sowas doch nur bitterlich weinen, oder?

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@EnnoBecker

Als Steuerzahler, als Finanzbeamter, als verantwortlicher Steuerberater oder als außenstehender Dritter?

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@blackleather

Das Problem im Telefonat mit dem Steuerberater war, dass der nicht ein Mal mein Problem erkannte. Streng nach dem Motto, ihr habt doch Eure Steuern ,was geht Euch die Rechtmäßigkeit der Steuererklärung an.

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@Meandor

Und dafür hat er vermutlich auch noch mindestens Mittelgebühr abgerechnet...

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@blackleather

Hmm, die Rechnung war bei den Belegen, aber die ist wieder raus...

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@Meandor

dass der nicht ein Mal mein Problem erkannte

Ich komm gar nicht aus dem Roffeln und Lollen raus.

Was mich aber noch interessieren würde: Wie kommt der auf 7%?

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@EnnoBecker

eigentlich kann man bei sowas doch nur bitterlich weinen, oder?


Ich komm gar nicht aus dem Roffeln und Lollen raus.

Also Enno, du hast aber auffällige Stimmungsschwankungen. Und das innerhalb eines halben Tages... Das würde ich aber vorsichtshalber mal untersuchen lassen...

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@blackleather

Das war doch nur, weil gestern in der Trinkhalle mein Kumpel mitgelesen hatte. Jetzt, wo ich aus der Ausnüchterungszelle wieder draußen bin, sieht das ganz anders aus.

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@EnnoBecker

Die 7% kommen wohl daher, dass es bei der 18er Tätigkeit um Musik handelt.

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Eine Schande, was heutzutage alles Steuerberater werden darf!

War denn da überhaupt etwas richtig?

Mit den Berufspflichten hat das allerdings nichts zu tun. Das ist einfach nur schlampige Arbeit oder Inkompetenz.

Also wenn ich Finanzamt wäre, ich würde prüfen, ob der Steuerberater noch unter 18 fällt oder ob er bereits 15 ist.

Kopf -> Tischkante Vom Schaden beim Mandanten will ich gar nicht anfangen. Man kommt bei der Mandatsübernahme ja gar nicht an der Kollegenschelte vorbei....

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