Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein?

4 Antworten

Also bei dem Preis von dem @mig112 gelesen hat, dort zugreifen.

Sonst wird es für Arbeitnehmer beim Lohnsteuerhilfeverein immer besser sein.

Für kompliziertere Dinge immer den StB aufsuchen.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Steuerbevollmächtigtenprüfung 1979, Steuerberaterprüfg .1986

Steuerberater mit Lohnsteuerhilfevereinen zu Vergleichen macht natürlich schon Sinn aber im Prinzip vergleichst du Äpfel mit Birnen. Beide haben ihre Stärken und Schwächen, sind aber von den Gebühren doch unterschiedlich. Hier macht es einfach Sinn sich Angebot zuschicken zu lassen, damit man die Leistungen und Preise besser vergleichen kann. Wenn es um wichtige Themen wie Einkommensteuererklärung, Gewerbesteuer, Finanzierung, Unternehmensbewertung etc. geht würde ich neben den Angeboten auch die jeweiligen Berater genauer begutachten. D.h. Qualifikation, Erfahrung, Bewertungen etc. Dazu kann ich dir Werbung durch Support gelöscht empfehlen, dort kannst du nach Steuerberaten suchen und die dazugehörigen Bewertungen dir gleich anschauen. Was du auch dort machen kannst, sind z.B. Angebote von mehreren Steuerberater anfordern.

Liebe IsabellaLokic,

Wir möchten dich bitten in Zukunft auf Werbung zu verzichten.

Gerne kannst du dies auch nochmals in unseren Richtlinien nachlesen: http://www.finanzfrage.net/policy

Freundliche Grüße,

Jürgen vom finanzfrage.net Supportteam.

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Steuerberater sind teuer, für den Bereich Einkommensteuer gibt es die Lohnsteuerhilfevereine, die aber auch schnell mal einen Hunni oder mehr p.a. als Mitgliedsbeiträge fordern. Die Kaufprogramme (z.B. Steuer-Sparerklärung der Akad. Arbeitsgemeinschaft) sind perfekt, aber man verliert schon mal schnell den Überblick und Insidertipps (z.B. was prüft der Sachbearbeiter beim FA schwerpunktmäßig, was geht oft ungeprüft durch etc.) gibt es dort nicht wirklich. Aber vielleicht geht es mit Selbsthilfe!? Auf der Website http://www.lohnsteuerhilfeverein.biz findest Du jede Menge Tipps und nutzwertige Tools (z.B. eine Reisekostenabrechnung, einen Gehaltsrechner etc.), mit denen Du vielleicht vieles selber machen, zumindest aber die Unterlagen insoweit vorbereiten kannst, dass der Steuerberater wegen erheblicher selbst erbrachter Vorarbeiten die Gebühren am unteren Ende der Gebührentabelle ansetzen könnte. Sprich den StB doch einfach mal darauf an - viele sind verhandlungsbereit, wenn sie einen neuen Mandanten gewinnen können, insbesondere im Erstjahr. Schmid

Ich habe bei meinen Erklärungen beides gemacht. Ein Lohnsteuerhilfeverein hilft bei kleinen, unkomplexen Erklärungen. Bei einem Ortswechsel fand ich keinen mehr, dem ich so recht vertrauen konnte und bin dann zu einem Steuerberater. Die Kosten waren ein wenig höher, aber der trifft immer auf den Cent genau die Rückerstattung. Und ich würde nicht mehr wechseln, auch weil meine Erklärungen mittlerweile komplexer geworden sind. Mach es von der Komplexität abhängig und hör dich um, wie zufrieden die Leute mit der einen oder anderen Variante sind.

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