Steuerbelastungsvergleich von Personen- und Kapitalgesellschaften

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Support

Liebe/r Wichtel89,

bitte verzichte in Zukunft auf Hausaufgabenfragen, da diese gemäß unseren Richtlinien nicht gestattet sind.

Herzliche Grüsse

Jürgen vom finanzfrage.net-Support

3 Antworten

Oh, Oh, viele Dinge durcheinander.

Freiberufler müssen ja nicht wissenschaftlich tätig sein. Es reicht ja mit Ärzten, Rechtsanwälten und Steuerberatern zu tun zu haben.

Die schließen sich sinnvoll zur GbR zusammen, wenn sie eine Personengesellschaft möchten.

Sie ermitteln den Gewinn und verteilen ihn per Erklärung zur einheitlichen und gesonderten Feststellung der Einkünfte.

Folge: jeder beteiligte seine persönliche Einkommensteuerlast mit Soli und ggf. Kirchensteuer.

Die gleiche Zusammensetzung in einer Kapitalgesellschaft:

Eine eigene Rechtpsersönlichkeit. Die GEhälter der Beteilgten sind Betriebsausgabe. ggf. werden die Beteiligten zu Pflichtversicherten (wenn mehr als 2 Beteiligte) Die Gesellschaft ist Gewerbebetrieb kraft Rechtsform, also Gewerbesteuer. der verbleibende Gewinn unterliegt der Körperschaftsteuer.

Bei den Gesellschaftern: Gehälter unterliegen der Einkommensteuer (Lohnsteuerabzug) Gewinnausschüttungen aus der Gesellschaft kosten extra Steuer.

um einen kompletten Vergleich durchzuführen, müsste man erwartete Gewinne und angemessene Gehälter in die Kalkulationen einbeziehen.

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Kommentar von Wichtel89
19.11.2013, 08:29

Vielen Dank fürs Antworten :-)!

Ja, soweit habe ich mir das auch gedacht. Ich bin mir aber immer noch unsicher wie der § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG auszulegen ist, nachdem die Einkünfte einer Freiberufler-Personengesellschaft (GbR, PartG) wie Einkünfte aus Gewerbebetrieb zu behandeln sind, da sie eine "andere Gesellschaft i. S. des § 15 Abs. 1 Nr. 2 darstellt. Ich könnte mir vorstellen, lediglich die Einkünfte zu ermitteln sind wie Einkünfte aus Gewerbebetrieb, aber dann trotzdem als Einkünfte aus selbstständiger Arbeit klassifiziert werden.

Ich bin mir nur leider sehr unsicher und bräuchte eine Antwort darauf.

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ich drücke mich mal als Nicht-Steuerexperte aus:

ob nun Freiberufler, GbR, Gewerbe, Partnergesellschaft... Steuerlich kommt man mehr oder weniger bei der gleichen Steuerlast raus. Will man es genau wissen, muss man den Aspekt Gewerbesteuer mit einbeziehen, der bei hohen Umsätzen/ Gewinnen und einem hohen Hebesatz zu einer höheren Besteuerung führen kann.

Letztendlich läuft alles auf die ESt hinaus. Zur Partnerschaftsgesellschaft, lies hier (den ganzen Link kopieren): http://de.wikipedia.org/wiki/Partnerschaftsgesellschaft_(Deutschland)


Kapitalgesellschaften werden anders besteuert. Nur reden wir hier von einer GmbH, einer AG, ....

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Hallo!

Das sind keine Hausaufgaben. In der Schule bin ich schon lange nicht mehr....

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Kommentar von Privatier59
20.11.2013, 17:21

Eigentlich bis heute :-/

Na, Wichtel, da gibt es aber nix zu Weihnachten wenn man so flunkert:

Das sind keine Hausaufgaben.

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