Steuer für Fortbildung

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Das ist deshalb richtig und i. O. weil der jenige sich ja dann eineauf sich lautende Rechnugn besrgen kann um den Betrag in voller Höhe als Werbungskosten abzuziehen.

Eine Alternative wäre, das der AG sich den Teil, den er nicht bezahlen läßt vom AN überweisen läßt, damit der dann für den Teil den Werbungskostenabzug geltend machen kann.

tankgutschein

darf ein arbeitgeber nur ein teil der belegschaft tankgutscheine geben

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Entsendung von Österreich nach Deutschland

Hallo!

Ein Arbeitgeber möchte seinen Mitarbeiter nach Deutschland entsenden. Für 2 Jahre. Der Arbeitgeber verfügt über eine Gesellschaft in Deutschland (Niederlassung - GmbH).

Der Mitarbeiter pendelt wöchentlich an den Dienstort, jeweils von Montag bis Donnerstag. An Fenstertagen u.ä. bleibt der Mitarbeiter in Österreich. Weiters kommt es vor, dass Projekte auch vom Büro in Wien aus betreut werden und der Mitarbeiter mal 1 Woche lang nicht nach Deutschland fliegt.

Die deutsche Gesellschaft hat eine Wohnung angemietet. In dieser Wohnung wird dem Mitarbeiter 1 Zimmer zur Verfügung gestellt. Den restlichen Teil der Wohnung kann er mitbenutzen. Weiters schlafen hin- und wieder die Geschäftsführer sowie Projektleiter in dieser Wohnung, wenn sie in Deutschland beruflich zu tun haben. Die Wohnung misst rund 85m².

Die Fragen vor diesem Hintergrund lauten: Sachbezug, ja oder nein? Wenn ja, mit welchem Ansatz? Sachbezug auch in Österrreich (Sozialversicherung) oder nur in Deutschland (Lohnsteuer)?

Macht es überhaupt Sinn (sofern man unter den berühmten 183 Tagen bleibt) die Lohnsteuer nach Deutschland zu "verlagern"?

Freue mich auf Lösungen/Ideen/Anregungen.

THX

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Elterngeld und Nebengewerbe. (Zahlungsdatum vs. Rechnungsdatum)?

Hallo,
Ich bin hauptberuflich angestellter Softwareentwickler.
Parallel habe ich vor ca 2 Monaten ein Nebengewerbe als Softwareentwickler angemeldet. Das ganze ist mit meinem Arbeitgeber abgesprochen und genehmigt.

Nun kommt die nächsten Tage meine Tochter zur Welt.

Meine Frage ist wie ich bzgl. Nebengewerbe bei der Elternzeit aufpassen muss.

Ich habe schon soviel gelesen dass Einkünfte die mein Nebengewerbe in der Elternzeit erwirtschaftet, an mein Elterngeld angerechnet werden. => Und somit mein Elterngeld reduzieren.

Aber was genau entscheidet ob es sich um Einkünfte in meiner Elternzeit (1 Monat) handelt? Die Rechnungsadresse die ich auf meine Rechnung schreibe?
Oder der Tag wo mein Kunde die Rechnung begleicht/überweist?

  1. Wenn ich z.B. jetzt noch vor der Geburt eine Rechnung ausstelle, aber der Kunde erst bezahlt wenn mein Kind schon da ist (=> und ich somit in Elternzeit bin), wird es mir dann gegengerechnet oder nicht?
  2. Meine Elternzeit geht ja nach dem Lebensmonat des Kindes. => Bei einer Geburt am 14.04, wäre der Zeitraum einer Elternzeit 14.04 - 13.05.Darf ich dann ein Einkünfte am Anfang des Aprils (z.b. 10.04) bzw. am Ende des Mais (20.05) haben? Oder sind der komplette April und Mai "kritisch"?

Ich hoffe jemand kann mir hier helfen.

Viele Grüße

Stefan

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Betriebsrente -Darf ein Arbeitgeber den Betrag direkt an einen Arbeitnehmer zahlen ?

Hallo !

Ich habe von einer komischen Konstellation gehört und mich würde eine Expertenmeinung dazu interessieren.

Eine Angestellte schliesst eine Betriebsrente ab. Der Arbeitgeber überweist Ihr die Beträge zusätzlich zum Lohn auf Ihr Konto. Ist das normal ?

Ich dachte normalerweise überweisen die AG direkt an die Institution die dieses Betriebsrentenkonto führt .

Was passiert, wenn die Arbeitnehmerin die Beträge, die für die Betriebsrente gedacht waren einfach behält und nicht weiterleitet .

Vielen Dank für Eure Antworten !!!!

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Fortbildungskosten vom Arbeitgeber teilweise ersetzt

Hallo zusammen,

nach Abschluss einer Weiterbildung habe ich 2000 € vom Arbeitgeber erstattet bekommen. 1) Diese 2000€ muss ich dann von meinen Werbungskosten abziehen, korrekt? 2) Sind diese 2000€ nicht eigentlich steuerfrei?

Vielen Dank im Voraus.

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Studentische Aushilfe und Rentenversicherung

Hallo,

ich bin 28, lese im Internet sehr widersprüchliche Infos und deshalb kann zu keinem Schluss kommen. Ich habe mit einem Unternehmen einen Vertrag über studentische Aushilfe abgeschlossen, nach dem ich 10 EUR pro Stunde bekommen soll. Wie viele Stunden ich in einem Monat arbeiten soll, ist nicht fixiert. Es sollen aber ca. 10-13 Stunden sein. Der Arbeitgeber behauptet, dass es egal ist, wie viel ich anhand der Stundenanzahl verdient habe, das heißt dass man als Student sowieso den vollen Betrag auf sein Konto überwiesen bekommt. Ich habe aber gelesen, dass man doch Rentenbeiträge zahlen soll, insbesondere wenn man insgesamt mehr als 450 EUR verdient hat. Komischerweise bekommt auch ein Kommiliton von mir im Durchschnitt 450 EUR ( der Vertrag ist genau so wie in meinem Falle zeitlich bis zum Ende des Jahres befriestet ) auf sein Konto ohne Abzüge zur Rentenversicherung und ohne dafür einen Befreiungsantrag gestellt zu haben. Ich würde Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir erklären würden, wer denn recht hat, der Arbeitgeber oder ich. Ich fürchte, mein Arbeitgeber irrt sich. Ich verstehe aber nicht, wie das sein kann, er könnte doch dafür bestraft werden, dass er mir meinen Bruttolohn im vollen Umfang überweist oder soll ich dafür sorgen, dass ein Teil meines Arbeitsentgelts an die Rentenversicherung geht? Danke im Voraus

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