Steuer für 2011, nichts zurück?

3 Antworten

danke fredl2!

habe den steuerrechner jetzt mal ausprobiert. was mich stutzig macht:

man kann die Lohnsteuer für 2011 von januar bis november berechnen, für dezember hat sich wohl was geändert, das ist dann eine extra berechnung.

wenn ich jetzt meine 51.600€ mit dem berechnungssatz von dezember berechne, komme ich auf den vom finanzamt festgesetzten betrag. berechne ich aber mit dem satz von jan.--nov. müsste ich 340€ zurückbekommen!

hat das finanzamt da einen fehler gemacht, und das ganze jahr nach dem satz für dezember berechnet??? oder ist das korrekt?

schönend Wochenende,

a

Hallo,

mir ging es genauso, ich muss sogar 1,08€ nachzahlen ( lächerlich). Bin auch sehr verwundert und trau dem ganzen nicht so.

Was machst du jetzt?

c

dankeschön für eure antworten.

vielleicht versuche ich es für 2012 doch mal mit einem steuerberater. vielleicht kennt er noch den ein oder anderen trick.

schöne grüsse,

a

Wieso kann man eine Krankenzusatzversicherung bei der Einkommensteuererklärung nicht unter "außergewöhnliche Belastungen" absetzen?

Hallo, ich habe da mal eine Frage!

Wieso kann man, wenn man in der Einkommensteuererklärung den Höchstbetrag von 1900 Euro an Vorsorgeaufwendungen erreicht hat, weitere Kranken- und Pflegezusatzversicherungen nicht unter außergwöhnliche Belastungen angeben?

Ich kann zwar die Differenz der medizinischen Behandlungen, die ich nicht durch die Krankenzusatzversicherungen erstattet bekomme unter "außergewöhnliche Belastungen" angeben, die entsprechenden Jahresbeiträge für die Krankenzusatzversicherung aber nicht. Dabei entstehen doch durch diese Krankenzusatzversicherungen auch erhebliche außergewöhnliche Belastungen. Und hätte man keine Krankenzusatzversicherung müsste man ja den kompletten Betrag z.B. für eine Zahnkrone selber bezahlen. Diesen könnte man dann allerdings voll unter "außergewöhnliche Belastungen" angeben.

Meine Frau und ich haben für 2016 knapp 6000 Euro an Versicherungsbeiträgen gezahlt (Sterbegeld-, private Pflege-, Unfall-, Kinderpflege-, diverse Krankenzusatzversicherungen usw.). Also alles Versicherungen die absetzbar wären. Geltend machen konnten wir nur 3800 Euro.

Die außergewöhnlichen Belastungen (Medikamente, Zahnbehandlung, Brillen, Physio, Krankenhaus, Fahrtkosten usw.) betrugen in 2016 3000 Euro (somit konnten wir hier 2000 Euro geltend machen).

Da wäre es ja fast besser, man kündigt alle Krankenzusatzversicherungen und bezahlt die entstandenen Arztkosten selber, damit man die Summe komplett unter "außergewöhnliche Belastungen" angeben kann.

Oder gibt es eine Möglichkeit, Versicherungen die über den Betrag von 1900 Euro Vorsogeaufwand liegen, in der Einkommensteuererklärung liegen, steuerlich abzusetzen.

Wir sind Kassenpatienten.

Gruß

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