Steht mir Wohngeld während des FSJ zu?

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Du würdest mit einer Klage durchaus Erfolg haben, weil die Dir unterstellte sogenannte "vorübergehende Abwesenheit" zum 01. Januar 2009 abgeschafft wurde und das Argument der Wohngeldstelle damit nichtig ist - allerdings helfen würde es Dir nicht, wie mein Vorredner schon richtig feststellte: Du benötigst ein Mindesteinkommen, welches i.d.R. mit einem FSJ bei weitem nicht erreich wird. Alles weitere zu diesem Mindesteinkommen unter www.wohngeldantrag.de/geld/mindest.htm

Werde ich als Student miteinberechnet wenn meine Freundin Hartz IV Antrag stellt?

Ich hatte Hartz IV benatragt zu einer Zeit, wo meine Freundin gearbeitet hat. Mir wurde Bafög nach zwei Fachrichtungswechseln im Grundstudium versagt. Da meine Freundin zu der Zeit arbeitend war hatten wir keinen Anspruch auf Hartz IV. Unser Anspruch zu zweit bei einer Miete von 350 Euro läge bei über 800 Euro. Wenn aber meine Freundin arbeitslos werden sollte, was auch passierte, dann solle sie Hartz IV Antrag stellen, wo ich dann miteinberechnet werde. Was passierte? Sie stellte den Antrag als sie arbeitlos wurde ich wurde nicht mitberechnet,wie mir eigentlich versprochen wurde und ihr Anspruch läge bei 30 Euro bei einem Arbeitslosengeldeinkommen von 490 Euro. Sie solle Wohngeld beantragen,da man mehr bekommen würde dadurch.Leider ging dies auch nicht, da ich der Hauptmieter bin.Mein Wohngeldandtrag lief schon derzeit seit dem 1.8.2009. Ich bekam von dort dann einen Brief vor ca 2 Wochen, dass wir ja nur 490 Euro bekommen und unsere Existenz nicht gesichert ist und deshalb der Wohngeldantrag in diesem Fall abgelehnt werden muss. Also machte sich meine Freundin auf den Weg Hartz IV zu beantragen, dort wurde ihr gesagt, dass sie nichts bekommt, da ich ja mein Wohngeldantrag läuft und wir beide darin berechnet werden und einen Anspruch von 180 Euro haben.Heute war ich beim Wohngeldamt und sie sagten, dass ich nichts bekomme, da unsere Existenz nicht gesichert ist? Was tun?

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Pflegegeld od. Lastenzuschuß im Altenheim

Meine Mutter befindet sich seit einigen Tagen in einem Altenheim. Da mit ihrer Rente die Selbstbeteiligung nicht getragen werden kann, wurde ein Antrag auf Wohngeld gestellt. Dies wurde abgelehnt, da meine Mutter an einer Erbengemeinschaft mit 2 weiteren Personen beteiligt ist. Es handelt sich um ein Dreifamilienhaus wo meine Mutter bis zu ihrem Umzug selbst gewohnt hat. Diese Wohnung steht nun leer. Es wurden 3 Alternativen angeboten. 1. Die Wohnung wird vermietet u. das das Geld geht ans Altenheim. 2. Das Haus wird verkauft. 3. Die anderen Mitglieder müssen meine Mutter auszahlen, was bei 2 älteren Damen aber nicht möglich ist. Die Rente meiner Mutter soll komplett an das Altenheim gehen. Was wird aber aus den finanziellen Verpflichtungen, die weiterhin bestehen?

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Grundsicherung. Ämterwillkür?

Hallo,

vielleicht weiss jemand Rat. Meine Mutter ist seit dem 01.09.2009 in Rente und bekommt 450,-- Rente. Am 09.09 habe ich einen Antrag bei der Grundsicherung gestellt. Parallel auch beim Wohnungsamt für Wohngeld. Dazu wurde mir geraten, falls meine Mutter keine Grundsicherung bekäme. Sollte beides bewilligt werden, so würde automatisch die Leistung gewährt, die höher wäre. Meine Mutter hat auf Ihrem Konto bzw. Sparbuch 8.600,-- Euro. 2.600 Euro darf sie behalten. Ich habe bei der Grundsicherung angegeben, das noch einige Anschaffungen anstehen. Renovierung, Kühlschrank, Waschmaschine usw. das sollte berücksichtigt werden. Nun hat meine Mutte die Ablehnung von der Grundsicherung bekommen. Sie müsse mit dem Geld wirtschaftlich umgehen, bis zu dem Tag an dem sie ein Recht auf Grundsicherung hätte. Ich empfinde dieses Schreiben als unverschämt. In diesem Schreiben, wird nicht erwähnt, was in den Augen der Grundsicherung, als wirtschaftlich gesehen wird. 200,-- Euro, 500,-- Euro??? Wie soll eine 65 jährige Frau da noch durchblicken. Es kommt noch besser. Da die Grundsicherung sich diesbezüglich nicht klar geäußert hat, kann die Wohngeldstelle den Antrag auch nicht abschließend bearbeiten. Da man dort auch nicht weiß wie lange man Wohngeld zahlen solle. Bis das durch ist, hat meine Mutter kein Geld mehr für die Anschaffungen. Soll ich einen Anwalt einschalten?

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