Steht mir ein Erbe zu? Drei Kinder?

4 Antworten

Unabhängig von den rechtlichen Bedingungen (siehe Antwort von privatier) würde ich wohl einfach einen Kompromiß schließen. Also vereinbaren, dass die Schwester, die sich gekümmert hat, z.B. 400,-€ vom Erbe behalten kann und jeweils 200,-€ an Euch Geschwister auszahlt.

Und dann sollen alle zufrieden sein und sich nicht streiten. Ein bißchen honorieren kann man das ja schon, dass diese eine Schwester sich mehr um die Mutter gekümmert hat.

Der angebliche Wille der Mutter ist irrelevant wenn er nicht schriftlich festgehalten ist. Das gesprochene Wort eines Toten gilt nichts.

Aber grundsätzlich hat die pflegende Schwester tatsächlich einen Anspruch auf ein höheres Erbe.

Das ist allerdigs von einigen Bedingungen abhängig, welche du hier nachlesen kannst:

https://www.pflege-durch-angehoerige.de/2015/09/22/pflegende-angehoerige-erben-mehr-wenn/

Trifft das nicht zu, dann geht das Erbe komplett durch 3 Teile und ihr könnt Euch um die 800 € bis an euer Lebensende streiten.

Wenn kein schriftliches und den gesetzlichen Formvorschriften genügendes Testament vorhanden ist, geht das Erbe durch 3. Mündlich kann man nichts vererben und Pflegeleistungen im engeren Sinne sind ja offenbar auch nicht erbracht worden.

Familienversicherung wenn Frau aus privater Krankenversicherung austritt?

Hallo, meine Schwester ist mit einem Beamten verheiratet. Sie hat sich jetzt länger um die Kinder gekümmert, aber will jetzt wieder anfangen zu arbeiten. Damit müsste sie sich auch selbst versichern.

Soweit kein Problem, aber was ist mit dem Kind, welches momentan auch privat versichert ist? Kann es da Probleme geben oder beleibt das Kind einfach über den Vater versichert während sich die Mutter selbstständig versichert?

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Übernahmeverpflichtung der Hofübernehmerin für Beerdigungskosten der Mutter?

Meine Freundin hat Beerdigungskosten von 6.000,00 Euro für ihre verstorbene Mutter gezahlt. Denn die andere Tochter, die die Landwirtschaft erhalten hat, hat in dem Übergabevertrag sich damals verpflichtet, die Kosten einer standesgemäßen Beerdigung zu zahlen, hat aber bereits vor der Beerdigung klargestellt, dass sie die Kosten der Beerdigung nicht übernehmen wird. Kann die Freundin, die natürlich für die Beerdigung sorgte und das Beerdigungsinstitut beauftragte, die Kosten von 6.000,00 Euro von der Schwester und Hofübernehmerin verlangen?

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Erbt meine Halbschwester?

Aus der Ehe die 1961 zwischen meinen Eltern geschlossen wurde,gingen 2 Söhne hervor.Mein Bruder und ich.Meine Schwester(Halbschwester)brachte meine Mutter mit in die Ehe.Sie ist von einem anderen Mann und mein Vater hat sie nie adoptiert.Mein Bruder verstarb nun vor einem Monat,er lebte in keiner Partnerschaft und hinterlässt auch keine Kinder und keinTestament.Unsere Elten verstarben bereits(Vater2004,Mutter 1994).Unsere Schwester(Halbschwester)hat nie mit uns zusammengelebt.Geschwisterliebe konnte sich nie entwickeln.Sie ist bei der Oma(die Mutter meiner Mutter) ca.30km entfernt gross geworden.Meine Mutter war zu krank,zu der Zeit,um sie aufziehen zukönnen.Da ich set 10 Jahrenzu meiner Schwestwer(Halb...) weder Kontakt,noch eine Adresse oder Tel.Nr.habe,überlege ich schon ob ich sie beim Nachlassgericht mit angeben sollte.Da es einiges zu erben(Ländereien)gibt,bin ich mir nicht sicher.Die Suche nach meiner Schwester könnte Monate dauern und ohne Erbschein kann ich die Wohnug meines Bruders nicht räumen.Die Miete wird wohl weiterlaufen,weil ich die Wohnung nicht abmelden kann.Er hatte sich in einer Eigentumswohnung eingemietet und dieWohnungsinhaberin lässt nicht mit sich reden. Ich gönne meiner Halbschwester das Erbe nicht.Sie hat sich nie in dieser Fam.um jemanden gekümmert. Danke führ ihre Antworten.

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Was passiert mit der zweiten Hälfte eines Grundstücks, wenn das Erbe ausgeschlagen wird es damit an den Staat geht?

Hallo,

meine Schwester und ich haben von unserem Vater eine Waldfläche (Wert etwa 2000€) zu je 1/4 Anteilen (zusammen 1/2) geerbt. Unserer Mutter gehört nach wie vor die andere Hälfte. Da unsere Mutter Alkoholikerin ist, zudem stark verschuldet und vermutlich immer noch im Insolvenzverfahren steckt, werden wir Ihr Erbe im Todesfall ablehnen. Zudem gehen wir davon aus, dass auch niemand anderes das Erbe annehmen wird.

Meines Wissens nach geht die Hälfte des Grundstücks damit an den Staat. Ist dies korrekt? Kann der Staat dann den Verkauf des Grundstücks fordern?

Meine Schwester und ich würden das Grundstück prinzipiell gerne verkaufen. Obwohl unsere Mutter bereit ist uns Ihren Anteil zu überlassen, denke ich dass dies schwierig wird. Ein Verkauf oder eine Schenkung Ihrer Anteile an uns ist aufgrund des Insolvenzverfahrens wohl problematisch (oder gibt es hier Ausnahmen / Freibeträge? Kann der Betrag frei gewählt werden?). Ob unserer Mutter das Grundstück bei ihrem Insolvenzverfahren angegeben hat ist uns nicht bekannt.

Zudem interessiert uns, ob wir durch den Teilbesitz irgendwelche Probleme beim Ablehnen des Erbes haben werden.

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