Steht einem Weihnachtsgeld zu in der Probezeit wenn vertraglich vereinbart

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3 Antworten

•Ein Anspruch auf Weihnachtsgeld kann sich für Sie aus Arbeitsvertrag, Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung, betrieblicher Übung oder dem Gleichheitsgrundsatz ergeben. Aus dem Gesetz ergibt er sich nicht. •Ein Freiwilligkeitsvorbehalt im Arbeitsvertrag kann zulässig sein, wenn er klar und deutlich formuliert ist. •Der Arbeitgeber kann im Arbeitsvertrag die Zahlung wirksam unter einen Widerrufsvorbehalt stellen. Eine Kombination aus Widerrufs- und Freiwilligkeitsvorbehalt ist unzulässig.

Mehr hierzu bei: http://www.finanztip.de/weihnachtsgeld/#ixzz2mKQAnh1Q

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Wenn es einfach so platt dring steht. Also ohne Zusattz "im ersten vollen Jahr der Beschäftigung" oder einer vergleichbaren Formulierung, dann steht es Ihnen m. E. zu. Ich würde aber mit anteilig, also 6/12 rechnen und mich ggf. überraschen lassen.

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das kann man wirklich nicht sagen, wenn man weder den Vertrag, den Tarif oder irgendwelche Betriebsvereinbarungen kennt.

Wenn man nur die Zeilen im Vertrag liest und das ist die einzige Vereinbarung, dann müsstest du das Weihnachtsgeld bekommen.

Nur vermute ich, dass man das nicht zu 100% tun wird. Das halte ich auch für unüblich. Wenn da steht, dass dir das 13. Gehalt zusteht, aber es wird kein Betrag genannt, dann kann das 13. auch genau 0 Euro betragen.

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