Startguthaben bei Kontoeröffnung - ist das ein Lockangebot der Bank?

3 Antworten

wäre hierbei vorsichtig. Habe schon oft gehört, daß solche Start - Zuschüsse meist zur Folge haben, daß man dann permanent angerufen wird. Ständig wollen die einem dann was verkaufen, was Erträge bringt. Zum Beispiel Aktienfonds. Aus den Gebühren die man beim Kauf solcher Werte bezahlt, holen sie sich dann schnell die geschenkten Gelder wieder. Wenn man permanent ablehnt, werden sie auch versuchen, einen als kostenfreien Kontonutzer schnell wieder loszuwerden. Solche Kunden wollen die Banken dann nicht. Aber ich habe nur davon gehört, bin selber nicht Bankkunde bei dieser Bankengruppe.

Es muss nicht immer ein Haken bei dem 50 Euro-Geschenk sein. Ich bin seit Jahrzehnten Mitglied bei der Sparda-Baden-Württemberg. Gelegentlich bieten die für eine Kundenwerbung astreine 50 Euro an Werbeprämie. Und das Ganze ohne Mindestgeldeingang und ohne Kontoführungsgebühren. Ich teile dann mit dem neugeworbenen Kunden 25,-/25,- . Heutzutage sind die Sparda-Banken für Jedermann zugänglich, früher waren es "Eisenbahnerkassen". Aber trotzdem immer das Kleingedruckte beachten.

Hi,

beachte u.A. das oftmals z.B. ein monatlicher Geldeingang von mindestens 2500 Euro eine Vorraussetzung für das Konto darstellt. Meist sind die Zinsen extrem gering etc.

Also ab ans Kleingedruckte :-)

Girokonto: Wechsel zu Sparda + DKB sinnvoll?

Guten Abend,

ich bin derzeit Sparkassenkunde, bin aber mit dem Service und den Kontoführungsgebühren unzufrieden. Selbst für das Online-Konto wird eine Grundgebühr erhoben, obwohl selbiges bei anderen Sparkassen Filialen auch ohne angeboten wird. Daher erwäge ich nun einen Wechsel, wobei sich zwei Alternativen bieten:

  1. Volksbank: Die örtliche Filiale bietet ein kostenloses Konto ab 1000€ monatlichem Guthaben an. Zusätzlich sind eine begrenzte Anzahl an Online-Buchungen etc. kostenfrei, danach fallen jedoch Gebühren an.

  2. Sparda-Bank : Diese bietet ein kostenloses Girokonto an und der Service scheint auch sehr gut zu sein (lt. Aussage meines besten Freundes, welcher dort Mitglied ist). Sie hat aber auch einen gravierenden Nachteil: CashPool. Die Filiale ist von mir ca. 10km entfernt und der nächste CashPool Automat ist dann nochmal mehr als doppelt so weit entfernt. Da ich nur extrem selten in dem Ort mit der Sparda-Bank bin, wäre es immer sehr umständlich Bargeld abzuheben.

Daher habe ich an eine Kombination der Sparda-Bank mit einer Direktbank gedacht. In diesem Fall interessiert mich besonders die DKB, da sie mit der VISA Karte eine recht attraktive Möglichkeit anbietet, um weltweit an Bargeld zu kommen. Zeitgleich könnte ich das VISA Konto noch als Tagesgeldkonto nutzen.

Einen kompletten Wechsel zu einer Direktbank möchte ich eher nicht vollziehen. Ich tätige zwar fast alle Bankgeschäfte online, aber zumindest die Möglichkeit einer persönlichen Beratung vor Ort gefällt mir dann doch noch.

Was haltet ihr von dieser Kombination? Gibt es hier evtl. Nachteile, die ich aus Unwissen nicht bedacht habe? Oder habt ihr vielleicht eine andere Idee?

Ich bin für eure Ratschläge offen und dankbar :)

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