Spielt die Uhrzeit eine Rolle, zu der man Tagesgeld von seinem Konto abhebt?

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8 Antworten

Die Frage ist berechtigt, denn der Verzinsungstag läuft nicht so wie Deiner und meiner.

Die Banken machen üblicherweise morgens um 10.00 h ihren "Buchungsschnitt". Davor zählt zum aktuellen Tag, danach zählt zum nächsten Tag. Dieses genaue Detail solltest Du bei Deiner Bank abfragen.

Eine andere Frage ist die nach der Relevanz bzw. der Zinswirksamkeit. Aber das kannst Du sicherlich schnell per Dreisatz selber ausrechnen. Und Abheben vom Tagesgeld geht vermutlich nicht, sondern allenfalls Umbuchen auf das Referenzkonto.

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Kommentar von Rolf42
12.09.2012, 22:36

Der Buchungsschnitt hat mit der Verzinsung nichts zu tun.

Auch Zahlungen die erst am nächsten Tag gebucht werden, können über das Wertstellungsdatum in der Zinsberechnung noch dem laufenden Tag zugerechnet werden.

Details zu den Wertstellungsregeln enthält das Preis- und Leistungsverzeichnis der Bank.

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20.000€ * 2,2 % = "p.a." = 440 € :365 = 1,205 €

1.000€ = 22 € :365 = 0,0602 €

.. nun ist ja Geiz geil, gerade in Deutschland. Vergesst aber nicht, dass bei allem Geiz auch der Geist eines Menschen negativ beeinflusst wird.

Wie sieht es denn mit der Sicherheit des angelegten Geldes aus? Hier wird um ein paar CENT "gekungelt" und dann wenn es um die Grundsumme geht, jagt man dem höchsten Zins hinterher mit abgleitender Sicherheit !? Bei allem Wohlwollen - "Sch...." auf die paar Cent, sonder krieg dein Leben in den Griff und lebe!

Auch möchte ich hier keinem zu nahe treten, aber überlegt mal "Alle", was hier gefragt wird !?! - "arme Individien", wenn keine wichtigeren Themen auf der Tageordnung stehen . . . .

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In Deutschland zählt der Tag der Gutschrift auf dem Konto als erster Zinstag und der Tag der Abhebung nicht mehr. Wer also am 3.3. Geld einzahlt und am 10.3. abhebt hat 8 Zinstage. Und jetzt wirds lustig: Monate haben immer 30 Tage. Wer am 30. März einzahlt und am 1. April abhebt hat 1 Zinstag (der 31. fällt flach).

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Geld vom Tagesgeldkonto abheben? Meinst Du das wirklich so, oder meinst Du, überweisen? Vor 24.00 Uhr wird nichts gutgeschrieben, also setz schon mal die Kaffeekanne auf damit Du es nicht verpennst. Allerdings bearbeitet wird Dein Überweisungsauftrag erst bei Dienstbeginn. Verdammt, schon wieder ein Tag Zins verloren. Also brüh den Kaffee sehr schwach auf damit es nicht so teuer wird!

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Ich weiß ja nicht wie nötig du es hast, aber ich kann dir soviel sagen.

Wenn du am 12.09.2012 um 23:58 Uhr abhebst oder wegüberweist, bekommst du für den 12.09. keine Zinsen. Überweist du am 13.09.2012 um 00:02 Uhr, dann bekommst du für den 13.09. keine Zinsen, sondern nur bis zum 12.09.

Sofern du keine Millionenbeträge hast (die du sowieso nicht bar abheben kannst) ist die Frage insofern lächerlich, weil der Zinsverlust im unteren Centbereich (wenn überhaupt) liegt.

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Ab und Zu eine Scherzfrage, lockert das Ganze ein Bischen auf - nee?!

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Wenn nicht gerade sechsstellige Beträge oder größer auf dem Konto liegen kann man den Tageszins vernachlässigen.

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Die Frage ist interessant. Allerdings wird der Zinssatz für einen Tag nicht die Welt ausmachen. Bei 1000 Euro Anlagesumme sind das ungefähr 5 cent am Tag. Diesen Betrag kann man schon vernachlässigen.

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