Sparen mithilfe von Fonds oder Aktivplan^2 von der Sparkasse

1 Antwort

Da haben Sie ja einen typischen Bankberater-Termin hinter sich, da wird Alles angeboten was der Bauchladen hergibt, irgendwas wird der Kunde schon kaufen. Und dann werden die Produkte mit der höchsten Provision noch besonders herausgestellt.

Zitat: "Mir wurden drei Möglichkeiten vorgestellt: Fondsparen, Lebensversicherung ( den Aktivplan ^2 der Neue Leben) und Bausparvertrag." Sehr merkwürdig, 3 völlig unterschiedliche Produkte mit völlig unterschiedlichen Charakteristika. Wenn der Berater logisch vorgegangen wäre und Ihre wünsche und Erfahrungen besprochen hätte, dann hätte da eigentlich nur eines der erwähnten produkte herauskommen können.

Zitat: "Vom Fondsparen wurde mir abgeraten, da meine Beträge dafür zu niedrig wären." Blödsinn, das geht sehr gut mit 50,- Euro monatlich.

Rest: siehe Kevin1905

Schießen Sie den Bankberater zum Mond !

VG,

das geht sehr gut mit 50,- Euro monatlich.

Auch schon mit 25 €uronen geht das !!

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@Zitterbacke

... und auch zweimonatlich oder einmal im Quartal. So könnte man mit den "viel zu niedrigen Beträgen" gut gestreut bei mehreren Fonds anlegen. Diese Sparkassenangestellte könnte (hier) noch eine Menge lernen;-)

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Deka-Investmentfonds - Sparkasse

Hallo allerseits,

ich habe - so meine Meinung - vor zwei Wochen einen großen Fehler gemacht. Ich habe durch eine Lebensversicherung 11 000 Euro bekommen und diese auf mein Sparbuch bei der Sparkasse gelegt. Als ich dann einmal dort war um Geld abzuheben, hat mir eine Mitarbeiterin empfohlen einen Termin mit meinem Finanzberater zu machen um das Geld anzulegen. Ich muss sagen, dass ich mich nicht wirklich mit diesen Dingen auskenne (das mache ich mir gerade auch so sehr zum Vorwurf) und schon mein Leben lang bei der Sparkasse bin, weshalb ich auch ein relativ großes Vertrauen in diese Bank hatte. Bei dem Termin hat mit der Berater nach Gesprächen empfohlen, das Geld in einem Deka-Mischfonds anzulegen. Er hat mir das natürlich recht schmackhaft gemacht und gesagt, es sei auf jeden Fall besser, als das Geld auf dem Sparbuch zu lassen. Ich habe eingewilligt, weil sich für mich alles gut angehört hat und war erstmal froh, das Geld jetzt angelegt zu haben. Als ich jedoch zufällig mit einem anderen Vermögenberater gesprochen habe, hat dieser mir ins Gewissen geredet und gemeint, es sei total schlecht in Deka-Investmentfonds zu investieren, weil diese keine große Gewinnspanne hätten und die Bank und Deka ja auch gleich am Anfang 5 % von der Anlage kriegen. Zudem seien die Aktien im Moment schon so hoch, dass sie wahrscheinlich alle wieder runter gehen. Er hat mir dann geraten, den Fonds schnellstmöglich aufzulösen und den Berater zu fragen, ob die 5 % auf Kulanz erstattet werden können. Er wisse, dass die Sparkasse sowas ab und zu macht. Deshalb hat er mir empfohlen damit zu argumentieren, dass ich Studentin bin und nicht über viel Geld verfüge. Auch wenn ich das Geld nicht bekäme, sollte ich den Fonds seiner Meinung nach auflösen, weil die Gewinne zu niedrig seien und ich am Ende sehr wahrscheinlich Geld verliere. Ich mache mir riesige Vorwürfe, weil ich Studentin bin und 25 und es eigentlich besser wissen müsste. Ich habe dem Berater einfach vertraut, so idiotisch es auch klingen mag, weil er in meinem Alter war und sich alles gut angehört hat. Im Moment bin ich total ratlos, was ich jetzt machen soll und mit meinen Nerven ziemlich am Ende. Immerhin habe ich 500 Euro verloren, wenn ich den Fonds jetzt auflöse. Ich wollte fragen, was ihr mir empfehlen würdet bzw. was ich in meinem Gespräch nächsten Donnerstag zu meinem Berater sagen soll, da ich keine Ahnung habe, wie ich das angehen soll. Irgendwie fühle ich mich total über den Tisch gezogen, weil es mir vorkommt, als sei mein Unwissen total missbraucht worden. Ich weiß, sowas passiert wahrscheinlich jeden Tag, aber für mich ist das schon eine kleine Katastrophe, auch weil ich mir selbst ziemliche Vorwürfe wegen meines Unwissens mache. Ich danke euch bereits im Voraus für Antworten.

Mit freundlichen Grüßen Neutrogena

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