spardabank oder Volksbank?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Spardabank gehört auch zum Verbund der Volks- und Raiffeisenbanken. Wie war das mit Regen und Traufe?

Aber bezüglch Deines Giro- und/oder Tagesgeldkontos ist es völlig bedeutungslos, denn vermutlich wirst Du kaum über 50.000,-, die gesetzliche Deckung kommen.

Wenn doch, kein Problem, auf der Seite der Bank findest Du mit Sicherheit den Anspruch aus dem Sicherungsystem der Volks- und Raiffeisenbanken.

Wnn es um das Gesamtvolumen eines Sichrungssystems geht, dürfte das der Sparkassen am größten sein.

Danke für die Antwort. Aber ich verstehe nicht ganz, warum es bezüglich meines Tagesgeldkontos bedeutungslos ist`? Habe momentan über 100.000,-- auf dem Tagesgeldkonto. Deswegen möchte ich ja aufteilen. Oder lieber gleich noch in Gold investieren, wenn tatsächlich eine Währungsreform kommen soll, wie die andere Antwort beinhaltet?

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@newlife33

gut, mit 100.000,- gehörst Du hier zur absoluten Minderheit. Du kannst aufteilen, aber für 100.000,- ist noch jede deutsche Volksbank gut.

Mit Gold wäre ich vorsichtig. "Währungsreformgurus" gibt es hier zwar, aber sie sind verschwindender Minderheit.

Du kannst dich ja mal auf der Seite der Bundesbank über die Goldpreisverläufe ab 1970 informieren. Wer 1980 auf dem letzten Hoch gekauft hatte, war über 20 jahre im Minus und ich möchte mal die Leute sehen, die im Craqshfall dann mit Krügerrands in der Tasche Brötchen holen gehen.

Mit 100.000,- kannst Du doch auch schon Sachwerte erwerben, die Erträge bringen

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@wfwbinder

...wieso eigentlich in der Minderheit? sind hier alle so reich? Sachwerte ja, wenn ich mich auskennen würde, dann sofort..und Beratern traue ich nicht über den Weg, egal ob bei der Bank oder unabhängig..

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Kein GiroKonto mehr wegen anfrage eines Bausparvertrags?

Hallo Community, mir ist vorgestern etwas passiert, was ich in dieser Form noch nie erlebt habe: Zur Vorgeschichte: Meine Sparkasse erhebt seit Oktober diesen Jahres 5 € pro Monat an Kontoführungsgebühren. Vorher war die Kontoführung komplett kostenlos. Daher bin ich auf der Suche nach einer neuen Bank. In meiner Stadt gibt es eine ganz kleine private Bank (82 Mitarbeiter, 22 TSD Mitglieder). Dort ist die Kontoführung kostenlos. Ich habe dort einen Termin vereinbart, da ich von der Sparkasse zu dieser Bank wechseln wollte. War alles in Ordnung, bis die Dame am Handy plötzlich meinte, dass ich kein Konto eröffnen kann, da man Schufa Wert zu schlecht sei... Ich bin gleich voll erschrocken, da ich gedacht habe, dass ich Schufa Einträge habe. Die Dame fragte mich auch gleich nach meinem monatlichen Nettoverdienst ( Das Gespräch fand in der öffentlichen Schalterhalle statt!) Daheim habe ich dann gleich sofort eine online Schufa-Auskunft geholt. Ergebnis der Bonitätsprüfung: POSITIV! Ich hab dann bei der Schufa angerufen und mich erkundigt. Ich habe mal vor 2 Wochen einen Riester-Bausparvertrag angefragt, und das Konto wohl ein Problem bei der Kontoeröffnung sein. Ich habe diesen Vertrag jedoch nur angefragt, nicht unterschrieben! Zudem habe ich noch einen Kredit auf mein Auto offen - hatte 3500 € mir geliehen (da sind noch 1500 € offen) Ich muss sagen dass ich mir finanziell nie etwas zu Schulden kommen lassen habe, daher war ich auch so überrascht, dass ich Probleme mit der Schufa haben sollte. Die Bankangestellte meine auch, dass es nicht an der Bonität liegt, sondern an dem Schufa Wert? Meine Frage jetzt: Kann mir hier jemand sagen, ob das bei jeder Bank so ist, dass ich dann Probleme bei der Kontoeröffnung bekomme? Ich muss sagen, dass die Bank bei der ich kein Konto bekommen habe einen sehr unprofessionellen Eindruck auf mich macht, da die Dame sehr unfreundlich war, und Leistungen welche auf der Homepage als "Kostenloser Service" angeboten wurden, man nach Aussage der Bankangestellten "lieber selbst" erledigen sollte. (z.B Kontowechselservice)

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