Sozialversicherungsfreier Nebenjob Steuererklärung?

1 Antwort

ich habe ab Januar einen Teilzeitjob 23 Stunden.

wöchentlich ...... dann wäre dieser dann Steuerklasse 5..

Ein Nebenjob auf Geringfügigkeitsbasis bis zu einem Einkommen von 450 Euro, für den der Arbeitgeber die Sozialabgeben und ! die pauschalierte 2%ige Lohnsteuer übernimmt, muss in der Steuererklärung gar nicht angegeben werden.

Nur bei 2 * 6 Stunden pro Woche ( = monatsdurchschnittlich 51,96 Stunden ) würdest Du selbst zum Mindestlohn ( ab Januar 9,50 Euro per Stunde ) deutlich über dieser Grenze liegen.

Ja der Lohn wäre hier 38-40€ die Stunde;-)

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@Challa123
könnte noch kurzzeitig einen Nebenjob (sozialversicherungsfrei) 2x6 Stunden

noch einmal .... Gegenfrage ..... 2 X 6 Stunden pro Woche .... oder 2 X 6 Stunden um Monat? Selbst bei letzterem läge Dein Einkommen dann über Euro und oberhalb eines Einkommes, für das dann der AG die Lohnsteuer übernehmen könnte.

Oder möchtest Du hinsichtlich kurzzeitiger Job ..... befristet auf 3 Monate bzw. 70 Tage im Jahr?

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@wilees

Pro Woche und wohl mehr als 3 Monate, aber genau kann das noch nicht gesagt werden.

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@Challa123
Ja der Lohn wäre hier 38-40€ die Stunde;-)

Wären dann monatsdurchschnittlich 51,96 Stunden - bei angenommenen 39 Euro Stundenlohn = 2026 Euro brutto .... sprich bei LStKl. VI rund 1115 Euro netto.

Sollte das über eine kurzfristige Beschäftigung laufen können, so entfielen die Sozialversicherungsbeiträge ( rund 400 Euro ).

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@Challa123

Handelt es sich nicht eher um ein Honorar, da Du ja oben auch schon "sozialversicherungsfrei" schriebst? Dann versteuerst Du über die Steuererklärung im Folgejahr. Nach dem persönlichen Steuersatz. Also je mehr Einkommen Ihr ohnehin schon habt, desto höher ist die Steuerlast für das Honorar.

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@Andri123

Ja das ist ja meine Befürchtung , das es sich kaum lohnt.

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@Challa123

Das muss jeder für sich selbst definieren, was sich lohnt.

Sollte man einfach kein höheres Einkommen mehr generieren, wenn dadurch der Steuersatz über z.B. 30% steigt?

Beim Höchststeuersatz von 42% läge die Steuer auf 2.000 Honorar bei 840, dann blieben noch 1160,-€ übrig. Macht einen Stundensatz netto von 23,20. Wenn man dafür nicht vor die Tür gehen mag, kann man es sicher auch bleiben lassen.

Sogesehen wäre es am Besten, nicht mehr zu verdienen als den Grundsteuerfreibetrag von 9400,-€ pro Person. Wenn man damit glücklich wird.

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