Sozialversicherungsabgaben bei der Erstellung einer Masterarbeit

1 Antwort

Hallo,

mit der Lohnsteuerklasse hat das sicher nichts zu tun.

Aber Sie haben für mehr als 5 Monate die 20 Stunden überschritten und das heißt für die Kasse erstmal, dass das Werkstudentenprivileg wegfällt und beide Jobs voll sozialversicherungspflichtig sind. Dass der zweite Job im Grund zum Studium gehört, ist hier nicht vorgesehen.

Viel Glück

Barmer

Gleitzonenbeschäftigung als Student in PKV der Mutter ?

Guten Tag, ich bin momentan in der PKV (Debeka) meiner Mutter (Beamtin) mitversichert, ich bin unter 25 und Student. 20% der Kosten trägt die KV, 80% die Beihilfe. Zur Zeit übe ich ein Minijobverhältnis an der Uni als SHK (studentische Hilfskraft) aus. Ab nächstem Semester wäre es möglich, mehr Wochenstunden für meinen SHK-Vertrag zu bekommen, ich würde somit die 450€ Grenze überschreiten, wäre aber noch unter 20 Wochenstunden, wäre also in der Gleitzone (Midijob). Jetzt habe ich online gelesen, dass ich als Arbeitnehmer in der Gleitzone nicht familienversichert sein darf, sondern mich selbst gesetzlich krankenversichern müsste. Aus diesen Umständen ergeben sich für mich folgende Fragen:

-zählt die 'Mitversicherung' bei der PKV überhaupt als Familienversicherung im Sinne einer Familienversicherung bei der GKV?

-kann ich überhaupt einen Midijob ausüben ohne mich parallel zu dem bestehenden privaten Versicherungsschutz noch gesetzlich versichern zu müssen (so wie ich das verstanden habe, rührt diese Pflicht daher, dass man als Midijobber Sozialversicherungspflichtig ist und diese Abgaben nur an die gesetzliche KV gezahlt werden können, da die Sozialversicherung staatlich 'gesteuert' ist)?

-wie verhält es sich mit der Befreiung von der Versicherungspflicht die ich vor Antritt meines Studiums einreichen musste? So wie ich ebendiese verstanden habe bin ich für die Dauer meines Studiums an die PKV gebunden (nach dem Studium ist ein Eintritt in die GKV geplant, aufgrund niedrigerer Beiträge)

Auf Nachfrage bei der Debeka gäbe es keine Probleme aus deren Sicht für das Beschäftigungsverhältnis, solange die 'Beihilfe mitspielt', das kann ich jedoch erst morgen erfragen.

Ich bin (wie man an Hand der Ausführungen vermutlich erahnen kann) absoluter Laie auf dem Gebiet und bin für jeden sachdienlichen Hinweis dankbar. (Evtl. auch Hinweise auf den Eintritt in die GKV nach dem Studium, falls dieser durch ein Beschäftigungsverhältnis über 450€ an dieser Stelle erschwert werden könnte?)

Ich bedanke mich im Voraus für die Hilfe und entschuldige mich im gleichen Atemzug für die vermutlich sehr stümperhaft formulierten Fragen. Falls weitere Informationen notwendig sind werde ich diese auf Nachfrage umgehend liefern.

Liebe Grüße

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ich arbeite im Hauptjob sozialversicherungspflichtig 40 Stunden in der Woche und verdiene etwa 2.700 Euro.

Neben meinem Studium habe ich bereits als Freier Autor gearbeitet und würde dies nun gerne weiterhin tun - mein Arbeitgeber ist darüber bereits informiert.

Nun zu meiner Frage: Das ich am Ende eines Jahres alle meine Einkünfte in einer Steuererklärung angeben muss und fällige Steuern (die ich mir im Laufe des Jahres von den Honoraren zurückgelegt habe) nachzahle, weiß ich und ist mit Steuerberater und Finanzamt abgeklärt. Doch ist es wirklich so, dass ich - da klar ist, was mein Hauptberuf ist - auf meine Nebeneinkünfte keine Sozialversicherungsabgaben leisten muss? Zur Info: Ich gehe meiner Tätigkeit um die fünf Stunden in der Woche nach und verdiene zwischen 400 bis maximal 1.000 Euro damit im Monat.

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