Sozialversicherung Teilzeitjob im Studium?

2 Antworten

Fast richtig.

Du musst Dich dann natürlich als Student krankenversichern, da gibt es einen Sondertarif, aber nur bis zum 30. Lebensjahr.

Sonst würde die gesetzliche KV greifen.

Hallo,

ja, Du könntest als Werkstudent arbeiten und das ist für den Arbeitgeber viel interessanter. Du must Dich aber selbst um die Krankenversicherung kümmern.

Wenn Du aufgrund Deines Alters noch pflichtversichert als Student wirst, ist das auch für Dich interessant. Sonst eher nicht, denn der KV-Beitrag liegt sonst für Dich bei 350 EUR.

Bitte bedenke auch, es gibt für den Werkstudenten kein Krankengeld und Du erwirbst keinen Anspruch auf ALG 1.

Viel Glück

Barmer

Sozialversicherungspflicht im Nebenjob als Freiberufler?

Hallo zusammen,

ich arbeite im Hauptjob sozialversicherungspflichtig 40 Stunden in der Woche und verdiene etwa 2.700 Euro.

Neben meinem Studium habe ich bereits als Freier Autor gearbeitet und würde dies nun gerne weiterhin tun - mein Arbeitgeber ist darüber bereits informiert.

Nun zu meiner Frage: Das ich am Ende eines Jahres alle meine Einkünfte in einer Steuererklärung angeben muss und fällige Steuern (die ich mir im Laufe des Jahres von den Honoraren zurückgelegt habe) nachzahle, weiß ich und ist mit Steuerberater und Finanzamt abgeklärt. Doch ist es wirklich so, dass ich - da klar ist, was mein Hauptberuf ist - auf meine Nebeneinkünfte keine Sozialversicherungsabgaben leisten muss? Zur Info: Ich gehe meiner Tätigkeit um die fünf Stunden in der Woche nach und verdiene zwischen 400 bis maximal 1.000 Euro damit im Monat.

Das jedenfalls lese ich überall im Netz und in der Hotline meiner TK wurde mir dies auch bestätigt, doch irgendwie traue ich dem Ganzen nicht, da sich dazu teils auch widersprüchliche Angaben finden lassen.

Beste Grüße und Danke im Voraus

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Werkstudent und Minijob gleichzeitig, welche Steuern fallen an?

Hallo liebe Gemeinde,

da ich durch meine Recherche nicht auf eindeutige Ergebnisse gestoßen bin, dachte ich, ich schildere mal meinen speziellen Fall und hoffe auf eine konkrete Antwort :)

Ich habe derzeit einen Werkstudenten-Job (19h die Woche)

zusätzlich habe ich noch einen Minijob (10h die Woche)

Ich überschreite also die 20-Stunden-Grenze, das weiß ich. Ich zahle auch bereits in meiner Werkstudentenstelle volle Sozialabgaben (KV, RV etc.).

Meine Frage ist nun folgende:

  • kommen weitere Abgaben im Minijob auf mich zu?
  • Kann es sein dass ich in einem Job Steuern in einer Steuerklasse zahlen muss und in dem Minijob Steuern in einer andern Klasse (das wurde mir so mal vom Landesamt für Finanzen gesagt)
  • Zu den Fakten: ich verdiene 990,00€ Brutto im Werkstudentenjob und 450,00€ im Minijob, womit kann ich rechnen wenn ich "alles richtig zahle"?

Ich kenn mich leider gar nicht aus und würde mich super freuen endlich konkret zu wissen was auf mich zukommt

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Arbeitgeber greift nicht auf Werkstudentenregel zurück?

Hallo allerseits,

ich befürchte mein Fall ist etwas komplizierter. Ich bin Studentin, privat versichert und habe bereits zu Beginn des Jahres eine kurzfristige Beschäftigung über 30 Tage ausgeübt. Nun übe ich erneut eine kurzfristige Beschäftigung über 70 Tage aus. Vereinzelt komme ich über 20 Stunden in der Woche. Auf der Seite der TK (steht so ähnlich auch bei der AOK) finde ich zu kurzfristigen Beschäftigungen und Studenten folgendes:

  1. Befristete Beschäftigungen Wird die Beschäftigung eines Studenten von vornherein auf maximal drei Monate befristet, besteht grundsätzlich Versicherungsfreiheit. Dies ist auch dann der Fall, wenn der Student mehrere solcher Beschäftigungsverhältnisse hintereinander ausübt. Auch hierbei muss aber weiterhin das Studium im Vordergrund stehen. Wenn ein Student im Laufe eines Jahres über 26 Wochen (182 Kalendertage) mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitet, müssen Sie ihn als versicherungspflichtigen Arbeitnehmer anmelden. Dabei rechnen Sie vom voraussichtlichen Ende der zu beurteilenden Beschäftigung zurück. In diesen Fällen tritt folglich in der aufgenommenen Beschäftigung Versicherungspflicht ein. Bei dieser Prüfung werden alle Beschäftigungs-verhältnisse mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mehr als 20 Stunden angerechnet. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie während der Vorlesungszeit oder in den Semesterferien ausgeübt wurde. Auch die versicherungsrechtliche Beurteilung ist ohne Belang.

  2. Befristete Beschäftigungen Wird die Beschäftigung eines Studenten von vornherein auf maximal drei Monate befristet, besteht grundsätzlich Versicherungsfreiheit. Dies ist auch dann der Fall, wenn der Student mehrere solcher Beschäftigungsverhältnisse hintereinander ausübt. Auch hierbei muss aber weiterhin das Studium im Vordergrund stehen. Wenn ein Student im Laufe eines Jahres über 26 Wochen (182 Kalendertage) mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitet, müssen Sie ihn als versicherungspflichtigen Arbeitnehmer anmelden. Dabei rechnen Sie vom voraussichtlichen Ende der zu beurteilenden Beschäftigung zurück. In diesen Fällen tritt folglich in der aufgenommenen Beschäftigung Versicherungspflicht ein. Bei dieser Prüfung werden alle Beschäftigungs-verhältnisse mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mehr als 20 Stunden angerechnet. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie während der Vorlesungszeit oder in den Semesterferien ausgeübt wurde. Auch die versicherungsrechtliche Beurteilung ist ohne Belang.

Ich komme defintiv nicht über die 26-Wochen-Grenze (oder 182 Kalendertage). Ich zog daraus die Schlüsse, dass ich nur Abgaben an die Rentenversicherung bezahlen muss. Nun bekam ich aber meine erste Abrechnung und siehe da, mein Arbeitgeber hat mich einfach bei der AOK angemeldet. Darf er das? Vielen Dank!

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Bei freiwilligem Praktikum während des Studiums über Eltern versichert bleiben?

Hallo, mittlerweile steige ich im Infodschungel nicht mehr durch.

Ich habe das Problem, dass ich ab September eine Anstellung brauche, die meisten aber mindestens ein Praktikum als Voraussetzung für Jobeinsteiger in die Stellenanzeigen geschrieben haben.

Nun habe ich aber kein Pflichtpraktikum im Studium vorgeschrieben und kann es mir zwecks Fortführung einer zahnärztlichen Behandlung nicht leisten aus der privaten Versicherung zu fallen. Auch dauern laut Ausschreibungen die Praktika mindestens 3 Monate und fallen dadurch aus der geringfügigen Beschäftigung + sprengen die vorlesungsfreie Zeit.

Ausschreibungen für Praktika mit maximal 20 Stunden/Woche habe ich ebenfalls keine gefunden.

Eine Werkstudenten-Stelle mit max. 20Wochenstunden gibt es in dem Bereich auch nicht, bzw. nicht ohne Praktikum. (Es dreht sich also alles darum...)

Gibt es also die versicherungstechnische Möglichkeit ein freiwilliges Praktikum während des Semesters zu absolvieren und so weiterhin bei den Eltern versichert zu bleiben?

Und geht dies nur ohne Vergütung oder auch bei monatlichen Beträgen unter 450€?

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Minusstunden trotz krankmeldung nach 6 Wochen krankeit?

Hallo

Folgendes problem.

Ich war etwa 9 Wochen krank geschrieben. 6 Wochen habe ich von meinem AG Lohnfortzahlung bekommen. Auch habe ich in den 6 Wochen meine normalen wochenstunden auf mein stundenkonto bekommen. Danach lief die entgeltFortzahlung über die Krankenkasse, meine Stunden habe ich aber trotzdem nicht bekommen. So haben sich jetzt ca. 80 minusstunden angesammelt, die ich ja theoretisch wieder rein arbeiten müsste. Und das trotz krankMeldung. Ist das rechtens? Würde gerne zu meinem AG gehen und ihm klar machen, dass das nicht normal ist, aber der ist bisschen schwer von Begriff und Check nicht was ich meine. Wo in welchem Paragraphen steht etwas darüber.?

Danke schonmal

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19h SHK-Stelle und parallel selbständig machen?

Hallo, ich bin derzeit als studentische Hilfskraft mit 19 Stunden wöchentlich angestellt. Netto erhalte ich knapp 698 Euro (wovon schon die Rentenversicherung abgezogen ist). Zudem bin ich über eine studentische Krankenversicherung versichert und zahle dafür.

Ich würde nun gerne noch frei ein paar Jobs annehmen, am besten über ein Gewerbeschein. Was kommen da für Kosten auf mich zu?

  • Was passiert, wenn ich über 20 Stunden wöchentlich als Student arbeite?
  • Ab welchem Verdienst muss ich wie viel Steuern zahlen?
  • Muss ich mich dann normal bei der Krankenkasse versichern?

Vielen Dank schonmal!

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