Sozialversicherung Teilzeitjob im Studium?

2 Antworten

Hallo,

ja, Du könntest als Werkstudent arbeiten und das ist für den Arbeitgeber viel interessanter. Du must Dich aber selbst um die Krankenversicherung kümmern.

Wenn Du aufgrund Deines Alters noch pflichtversichert als Student wirst, ist das auch für Dich interessant. Sonst eher nicht, denn der KV-Beitrag liegt sonst für Dich bei 350 EUR.

Bitte bedenke auch, es gibt für den Werkstudenten kein Krankengeld und Du erwirbst keinen Anspruch auf ALG 1.

Viel Glück

Barmer

Fast richtig.

Du musst Dich dann natürlich als Student krankenversichern, da gibt es einen Sondertarif, aber nur bis zum 30. Lebensjahr.

Sonst würde die gesetzliche KV greifen.

Ich habe seit 5 Wochen eine AU, mein AG hat die Stunden um 20 reduziert, was ich am Lohn bemerkte (keine Abrechnung bekommen), was ist nun mit dem Krankengeld?

...zur Frage

Sozialversicherungsabgaben bei der Erstellung einer Masterarbeit

Hallo, ich bin zurzeit im fünften Semester meines Masters und schreibe seit dem 01.07 an meiner Masterarbeit. Seit 13 Monaten bin ich in Betrieb A als Werkstudent angestellt mit der Regelung, dass ich nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeite. Zum 01.07 habe ich bei Betrieb B einen Vertrag zur Anfertigung einer Masterarbeit abgeschlossen. Dieser geht sechs Monate und wird mir monatlich vergütet. Parallel arbeite ich weiterhin in Betrieb A max. 20 Stunden. Nun hat Betrieb B mich als Sozialversicherungspflichtig eingestuft, da ich die Lohnsteuerklasse 6 angegeben habe. Dies bedeutet, dass ich rückwirkend zum 1.7 für meinen Werkstudentenjob bei Betrieb A die Sozialversicherungabgaben nachzahlen muss. Laut: http://www.haufe.de/personal/personal-office-premium/diplomand_idesk_PI10413_HI630516.html

bin ich bei Betrieb B NICHT Sozialversicherungspflichtig. Ich habe bereits mit allen Beteiligten ausführliche Gespräche geführt. Betrieb B und die Krankenkasse meinen, ich sei Sozialversicherungspflichtig. Betrieb A sagt, sie würden mich in beiden Jobs als nicht sozialversicherungspflichtig sehen. Kann mir jemand helfen?

Liebe Grüße!

...zur Frage

Wie bemessen sich bei mir die Sozialversicherungsbeiträge (Werkstudent über 20h/Woche)?

Hallo, Ich befinde mich seit Juli in einem Werkstudenten-Beschäftigungsverhältnis. In meinem Arbeitsvertrag befindet sich folgende Klausel:

Beiträge zur Sozialversicherung und Lohnversteuerung

  1. Der Arbeitnehmer wurde darauf hingewiesen, dass für die Bemessung des Arbeitnehmerbeitragsanteils zur Rentenversicherung anstatt der Gleitzonenregelung die tatsächliche Wochenstundenanzahl berücksichtigt wird und er bei Überschreitung der 20 Stunden Regelung höhere Rentenanwartschaften erwerben kann. In diesem Fall trägt der Arbeitnehmer den Differenzbetrag zwischen seinem Werkstudentenbeitrag und dem vollen Rentenversicherungs- und Sozialversicherungsbeitrag selbst. 
  2. Im Hinblick hierauf erklärt der Arbeitnehmer, dass er diese Zuzahlung zur Renten- und Sozialversicherung aus seinem Beitragsanteil bis zur gesetzlichen Höhe selbst trägt.

Da ich nun die ersten 3 Juli Wochen jeweils mehr als 20h pro Woche gearbeitet habe wollte ich frage, wie sich bei mir Sozialversicherungsbeiträge bemessen und wie diese abgerechnet werden?Denn dazu kommt, dass ich

  • Größtenteils am Wochenende und in den Abend/Nachtstunden (meist 17:00 - 23:00) arbeite
  • insgesamt auf den Monat gerechnet bin ich noch unter 80h

Wie werden die Sozialversicherungsbeiträge denn genau abgerechnet bzw. wie wird diese 20 Stunden Regelung genau angewendet?

Wirklich auf die Stundenanzahl pro Woche, auf den Monat oder gar auf das ganze Jahr (Vorlesungszeit/Vorlesungsfreie Zeit)?

Und wie kann ich von der Ausnahmeregelung bzgl. der Arbeit in den Abend und Nachtstunden Gebrauch machen? Muss ich dies bzgl. bei der KV bzw. RV Nachweise einreichen?

Vielen Dank schon mal und sorry für die vielen Teilfragen

...zur Frage

Abgaben als Freier Mitarbeiter?

Hallo zusammen.

Ich habe zur Zeit zwei Jobs, einen Midi-Job (sozialversicherungspflichtig) und einen Minijob (nicht sozialversicherungspflichtig).

Jetzt habe ich die Möglichkeit zusätzlich stundenweise als freier Mitarbeiter für ein Unternehmen zu arbeiten.

Nehmen wir mal an, ich käme bei dieser freien Mitarbeit auf durchschnittlich 800€ Brutto im Monat. Wie würden meine Abgaben (Sozialversicherung, Einkommensteuer) berechnet? Muss ich dann den Bruttolohn der freien Mitarbeit zu dem Bruttolohn des Midijobs addieren und dann diesen Betrag ganz normal in einen Einkommensteuer-Rechner eingeben oder wird die freie Mitarbeit anders gewertet?

Ich habe zwar schon gegoogelt und auch in Wikipedia recherchiert, für meine spezielle Situation habe ich nichts gefunden.

Vielen Dank für Eure hilfreichen Antworten.

...zur Frage

Ist eine Reform bei Minijobs sinnvoll und wenn ja, wie?

Diverse Vorschläge zur Reform der Minijobs reichen von weiteren Anhebungen der Entgeltgrenze bis zur vollständigen Abschaffung von steuer- und abgabenrechtlichen Begünstigungen.

Was wäre sinnvoll?

...zur Frage

Sozialversicherungspflicht als Student bei Werkstudentenjob 20h/Woche + Minijob

Hallo Freunde,

ich bin Student und habe eine Werkstudentenstelle über 20h/Woche angenommen. Nun ist es aber so, dass ich bisher immer in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis (450-Euro-Job) gearbeitet habe, was ich auch weiterhin gerne machen würde. Diese Tätigkeit findet hauptsächlich am Wochenende statt, dann aber gleich an einem Tag 12 Std am Stück, sodass ich innerhalb einer Woche auf ca. 32 Std kommen würde. Nun gilt für Studenten ja die "20-Stunden-Grenze", um noch als "ordentlicher Student" zu gelten. Sollte man darüber kommen, wird man sozialversicherungspflichtig, was natürlich für den Studenten selbst, als auch für den Arbeitgeber mit erheblichen Merhkosten verbunden ist. Nun habe ich aber herausgefunden, dass man die 20 Std. auch überschreiten darf, wenn die Arbeitszeit hauptsächlich am Wochende stattfindet - bei mir wäre ja die "zusätzliche" Arbeitszeit zu den den 20 Std aus der Werkstudentenstelle hauptsächlich am Wochenende - wie wäre dieser Fall zu bewerten, komm ich damit durch? Wenn das nicht geht, wäre es meiner Meinung nach sinnvoller, den 450-Euro-Job zu beenden, da sich die Abgaben für die Sozialversicherung (ich glaube 20%) dann einfach nicht lohnen. Am liebsten würde ich aber eigentlich beides machen.

Freue mich auf eure Antworten und Tipps! :-)

Mit lieben Grüßen, Max

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?