Sollten Frauen eher keine BU abschließen, wenn es darauf hinausgeht das sie Hausfrauen werden?

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4 Antworten

Ob die Versicherung gebraucht wird oder nicht, merkt man erst, wenn die Mutter durch eine schwere Krankheit nicht mehr in der Lage ist, den Haushalt allein weiterzuführen.

Zwar zahlt eine solche BU - Versicherung meist nicht mehr als ca. 500 € pro Monat, aber davon ließe sich z. B. eine 450 € - Kraft bezahlen, die der Mutter zur Hand gehen könnte.

Du siehst also, dass man nach eigenen Kriterien entscheiden muss, ob man eine solche Versicherung braucht oder nicht.

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Kommentar von Hanseat
11.02.2015, 20:36

Ja, aber das funktioniert nur wenn Hausfrau auch in den Bedingungen explizit als Beruf gilt, und das ist bei vielen (gerade den älteren) Bedingungen keinesfalls so.

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Schon mal was von Wochenbettdepression gehört?

Man kann mehr versichern und man kann weniger versichern.

Ich neige dazu, das zu versichern, was zu existenziellen Risiken führt. BU für Schüler gehört nicht dazu. Ob die Mutter eine BU oder auch Risiko-LV braucht hängt von den Verhältnissen ab. Wenn es in der Familie ohne sie weitergeht, ist die Risiko-LV oft überflüssiger Luxus. Wenn ihre - oder auch seine - Arbeitskraft wegen Vermögen, reichen Eltern, weil er oder sie mehr kostet als er oder sie bringt oder sonstwas nicht so wichtig sind, kann man auf die Versicherung verzichten.

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Bitte entschuldigen Sie, aber Ihre Frage im Titel ist Quatsch. Meinen Sie dass eine Frau die BU als Bürokraft wird dann noch ohne Weiteres alle Ttätigkeiten einer Hausfrau ausführen kann ?

Ihre Frage im Text ist in der Tat berechtigt und kann wohl nur im Einzelfall erörtert und bewertet werden. Wenn eine BU für eine Hausfrau her soll, dann gilt es eine Reihe von Dingen zu beachten.

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Wenn die Mutter berufstätig und der Hauptverdiener der Familie ist kann eine BU-Versicherung schon sinnvoll sein. Die Frage oben kann von Frauen als diskriminierend und Frauenfeindlich gesehen werden.

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Kommentar von Hanseat
11.02.2015, 20:36

Ja, aber nur wenn Hausfrau auch in den Bedingungen explizit als Beruf gilt, und das ist bei vielen (gerade den älteren) Bedingungen keinesfalls so.

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