Sollte man VWL nutzen, auch wenn man vom Produkt nicht überzeugt ist?

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2 Antworten

Schade, dass Du geschenktes Geld nicht mitnimmst, weil es nicht den Weg geht, den Du selbst wählen würdest. Selbst schlecht geschenktes Geld ist immernoch geschenktes Geld. Und so hast Du nur aus Trotz und Eitelkeit 312 EUR im Jahr einfach liegenlassen !

In vielen Firmen werden die VWL in bAV eingezahlt, nennt sich dann AVWL und ist durch den Brutto/Netto-Vorteil der bAV eine sehr sinnvolle Variante der VWL. Habe ich selbst jahrelang beraten !

Wenn Du den AG wechselst, kannst Du entweder weiter zahlen (vom nächsten AG) oder legst das ganze bis zur Rente still oder... es gibt Möglichkeiten, wenn man nur will !

Ja, das stimmt, ich habe mich damals nicht weiter darum gekümmert und das Thema einfach vergessen.

Ich werde es nun aber wieder angehen und den Makler in der Firma kontaktieren! Das mit der Stilllegung hört sich gut an, falls ich doch den AG wechsle und dieser kein VWL anbietet.

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Du machst gar keine VWL mehr, sondern du wandelst Teile deines Einkommens in eine baV (vermutlich Direktversicherung oder Pensionskasse der Allianzversicherung ) um. Diese Variante ist aus meiner Sicht auf jeden Fall sinnvoll und lukrativ!

Allerdings hast du das Prinzip der Gehaltsumwandlung nicht (richtig) verstanden und solltest dich vom Makler deines Arbeitgebers noch einmal vernünftig aufklären lassen.

Guter Beitrag, allerdings sollte man nicht automatisch davon ausgehen, dass da ein Makler in der Firma ist ;-) Grad die Allianz macht da auch viel im Filial-Außendienst.

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