Sollte man sich als Student ein Bausparervertrag machen?

5 Antworten

Ich rate fast jedem von Bausparverträgen ab, warum sollte ich einem Studenten zuraten.

Nein, wie schon die vorredner(-schreiber) bin ich auch für Sparverträge, Fonds, oder ähnlichem.

Mir wurde davon bei der Finanzberatung meiner Universität abgeraten. Je nachdem wieviel Geld du hast würde ich eher in einen vernünftigen Sparvertrag anlegen als in einen Bausparvertrag. Die kommen ja auch sowieso immer mehr aus der Mode..

Schön dass Studenten gibt die Geld haben. Ich hatte damals eigentlich nicht mal Geld für den Friseur. - Festgeld wäre auch mein Tipp - Bausparvertrag wird sich wohl nur dann rechnen wenn man langfristig Vermögensplanung und Aufbau betreiben will. Mag sein, dass da der gute alte Bausparvertrag doch noch seine Berechtigung hat.

Ist Bausparer gebunden an bauliche Investition?

Ich hätte noch eine weitere Frage zu einer möglichen Geldanlage oder Sparform. Ist eigentlich ein Bausparvertrag gebunden an eine bauliche Investition? Wenn ich also in einen Bausparer einzahle, muss ich dann nach Zuteilungsreife das angesparte Geld und das Darlehen für einen baulichen Zweck verwenden oder kann ich es auch privat für mich einsetzen und damit den Bausparer jetzt auch nutzen als sonstige Anlage oder Sparform?

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Bausparkasse drängt zur Vertragsauflösung - was tun?

Hallo,

ich habe 2006 einen Bausparvertrag bei der HUK Bausparkasse (jetzt übernommen durch die Aachener Bausparkasse AG) mit einer Bausparsumme von 14.000 Euro abgeschlossen. Zwischenzeitlich wurde der Vertrag aufgrund einer Splittung geteilt, sodass nun aktuell ein Bausparguthaben von 4.523,78 Euro auf dem Bausparvertragskonto vorhanden ist.

Wie wir ja alle wissen, versuchen die Bausparkassen aufgrund der Niedrigzinsphase dem Kunden schnellstmöglich den Bausparbetrag vorzeitig zuzuteilen bzw. zur Auszahlung zu bewegen. Dies tat auch meine Bausparkasse in dem man mir mitteilte, dass "...Die gesetzliche Bindungsfrist für den Bausparvertrag abgelaufen ist ..." und ich den Antrag zur Auszahlung ausfüllen sollte. Nachdem ich nicht regiert habe, versucht man nun mit einem weiteren Schreiben mich von der Auszahlung zu überzeugen. Hierin wird mitgeteilt, dass "... Der Anspruch auf Bonus (Sonderzins) gemäß den zugrunde liegenden allgemeinen Bedingungen für Bausparverträge (ABB) auf 10 Jahre seit Vertragsbeginn befristet ist und die Rendite nun den Höhepunkt überschritten hätte und somit nunmehr kontinuierlich fällt...". Ich solle nun das angesparte Bausparguthaben zuzüglich der erwirtschafteten Zinsen und des Sonderzinses mit der zustehenden Wohnungsbauprämie abrufen.

Hier stell ich mir die Frage, wie ich nun reagieren soll, zumal ich durch den Satz, dass "... die Rendite des Bausparvertrages nach Überschreitung des Höhepunktes nunmehr kontinuierlich fällt ..." doch sehr verunsichert. Wie ist das zu verstehen bzw. wie gestaltet sich der kontinuierliche Fall der Rendite, sofern ich einer Auszahlung nicht zustimme? Ist das Angstmacherei damit ich den Vertrag kündige und kann ich das ignorieren oder sollte ich doch besser einer Auszahlung zustimmen? Welche Nachteile hätte der o. g. Sachverhalt für mich?

Im Moment benötige ich das Bausparguthaben nicht und würde gerne (sofern ich damit keinen Verlust mache) meinen Bausparvertrag weiter beibehalten. Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Was sollte ich hinsichtlich meiner monatlichen Einzahlungen ggf. beachten damit das keine Nachteile für mich bedeutet (ich zahle monatlich lediglich 13,00 Euro rein). Was soll ich machen, wenn die Bausparkasse den Vertrag kündigt? Für Tipps zur weiteren Vorgehensweise wäre ich dankbar.

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