Sollte man jetzt in Erwartung scheiternder US-Verhandlungen billig Geflügel einsammeln?

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4 Antworten

vergiss aber nicht den Goodwill. Der muss passen. Vielleicht droht ja mit den US-Verhandlungen Defaltion, was Goodwill zu einem sachwertigen Geldwert macht, vor allem wenn das KGV bei weniger als 12 liegt. Wenn aber der Goodwill über dem EK liegt und der Goodwill den Badwill aufgefressen hat, dann ist nur bei einem KBV kleiner 2 und bei Rückstellungen kleiner der Inflationsrate was zu holen.

Man sollte auch nicht vergessen, dass vermutlich alles Goodwills, wenn Dax & Co durch Putscheine abgesichert sind, und die US-Bürger einen Call auf ihre Steuerquote kaufen, dass dann der Goodwill vollkommen in der Deflation aufgehen wird, was dann wiederum besser ist die Verschuldung unter dem Kopfkissen zu haben.

Red Bull verleiht Flügel

Ausnahmsweise eine erstgemeinte Antwort: ich rechne nicht mit 35% Abwärtsbewegung, aber mit höherer Volatilität. Daher bin ich diesmal nicht mit einem Put auf DAX und S&P 500 unterwegs, sondern seit Ende November mit Straddles, d.h. profitiere von steigender Volatilität. Bisher funktioniert es und Gewinne sind schon abgesichert. Mal sehen, wie die Rechnung bis Mitte Januar aussieht.

An meinen Long-Investments ändere ich nichts. Das Fiscal Cliff wird vorbeigehen... und es ergeben sich daher höchstens bis zur Auflösung noch ein paar gute Nachkaufgelegenheiten.

Den Gag mit dem Geflügel hattest Du in einem früheren Leben doch schon mal gebracht!

kuhhandel 27.12.2012, 16:39

Aber da war die Lage niemals so brenzlig wie heute und der blitzschnelle Deflationscrash als marktbereinigendes Gewitter noch nicht zum Greifen nah!

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Hallo.

Da ich auch mit höheren Umsätzen rechne, hab ich OS auf Dt. Börse gekauft ;-)

Good Luck

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