Sollte man beim Investieren auf dem Verrechnungskonto genug Geld haben um Kursverluste abzudecken?

5 Antworten

Wenn nicht ausreichend Deckung vorhanden ist, können Margin Calls ausgelöst werden, die natürlich Positionen zwangsweise schließen.

Logischerweise solltest Du ausreichend Deckung auf dem Verrechnungskonto haben, damit das nicht ungewollt passiert.

Da jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass Du mit solchem Trading Verluste einfährst, sehr hoch (praktisch sicher) ist, wäre mein genereller Hinweis, lieber die Finger von Trading zu lassen und langweilig (aber ohne diese Verlustrisiken) zu investieren.

Du kannst absolut sicher sein, dass die Bank darauf achten wird, dass genug Geld auf Deinem V-Konto ist, um alle Risiken der Bank abzusichern. Vorher wirst Du solche Transaktionen gar nicht durchführen können.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Reserven auf einem Verrechnungskonto benötigt man nur, wenn man von Verlusten mit über 100% ausgehen kann. Das ist Dir doch wohl klar!

Was hat Trading mit Investieren zu tun?

NICHTS!

Wenn du keine (gehebelten) Derivate handelst, musst du dir über sowas keine Gedanken machen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

oje. Das wird so nix.

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