Sollte man bei Stromanbietern eine längere Kündigungsfrist als zwei Monate akzeptieren?

2 Antworten

Ich hatte bisher Tarife mit ganz unterschiedlichen Laufzeiten von 1-12 Monaten und keine Probleme mit der Kündigungsfrist. Letztendlich kommt es auf den Preis unter dem Strich an.

Zu beachten: wenn die Preisbindung bei einem Vertrag mit z.B. 24 Monaten nur 12 Monate läuft, dann hat man im Falle einer unvorhergesehenen Preisänderung nach 12 Monaten dennoch ein Sonderkündigungsrecht, da diese Preisänderung in ihrem Umfang nicht bereits zu Vertragsbeginn bekannt war. Auch der 24-Monate-Vertrag stellt damit kein erhöhtes Risiko dar.

Was man im Falle einer solchen Sonderkündigung allerdings verwirkt, wäre ein Bonus, der z.B. nur bei 24 Monaten Laufzeit ausgezahlt wird.

naja, das ist ermessenssachen...also wenn du dadurch viel geld sparst eventuell schon...was wäre denn das nächst teurere mit kürzerer kündigungsfrist? aber auf 12 bzw. 24 Monatsverträge solltest du ganz verzichten. Wenns nen halbes Jahr ist...okay...

Also wenn dich ein Tarif mit kürzerer Laufzeit nur unwesentlich mehr kostet, dann würde ich den Tarif mit kürzerer Laufzeit nehmen. In diesem Zusammenhang spielt die Preisgarantie ein wichtige rolle.

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