Soll die die Risikolebensversicherung kündigen?

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Na, eine Versicherung kündigen, hat natürlich immer irgendwelche Nachteile. Risikoversicherungen werden meist abgeschlossen wenn Schulden vorhanden sind, wenn Kinder da sind. Sicher nicht unbedingt notwendig für Ehemann, wenn weder Schulden noch Kinder da sind. Eigentlich ist er ja Hauptverdiener.

Aber die Nachteile, sollte doch wieder mal eine Heirat anstehen, wer weiss es schon, kann es wieder sinnvoll sein, eine zu haben oder abzuschließen. Nur sie wird teuerer sein, wegen eines höheren Eintrittalters, und falls sich Ihr Gesuchheitszustand verschlechtert hat. also wenn möglich lassen. Prüfung einer zeitlich begrenzenden Beitragsfreistellung.

Bin kein Versicherungsprofi, aber ich würde sagen eine Risikolebensversicherung ist dazu gedacht, engste Familienmitglieder wie Kinder oder den Ehegatten/die Ehegattin für den Fall des Todes abzusichern. Da Du nun geschieden bist, bräuchte Dein Ex-Mann ja nicht mehr abgesichert zu werden, es sei denn Du willst ihm noch was Gutes tun. Falls Du keine Kinder hast, die man im Fall des Todes noch untersützen müßte, würde ich die Versicherung kündigen. Soweit ich weiß, kommt da kein Rückkaufwert heraus, da man nur den Tod absichert, es ist keine Geldanlage.

Eine Risikolebensversicherung dient nur der Absicherung gegen Tod. Du musst dich fragen wenn willst du absichern und ist das noch erforderlich. Wenn du diese Absicherung nicht mehr benötigst, kannst du die Versicherung kündigen. Bei einer Risikolebensversicherung gibt es keinen Rückkaufswert, weil sie ja keine Kapital bildet.

Risikolebensversicherung gekündigt vom Insolvenzverwalter

Hallo

Hat ein Insolvenzverwalter das Recht eine Risikolebensversicherung ( die keinen Rückkaufwert hat ) zu kündigen?

Darf man mit dem unpfändbaren Anteil seines Geldes nicht eine solche Versicherung abschließen/bezahlen?

Vielen Dank für eure Mühe

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Risikolebensversicherung > durch Wechsel des Versicherungsnehmers über Kreuz versichern

Liebe Community,

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Bei der Hannoverschen ist es möglich, dass wir bei dem laufenden Vertrag eine "Übertragung der Versicherungsnehmer-Eigenschaft" durchführen. Dadurch bleiben also der Vertrag und die guten Konditionen (vor Unisex-Tarifen) erhalten, nur zahle ich dann die Gebühren statt vorher sie. Also genau das, was wir wollten.

Nun zu meiner Frage: sollte es zum Versicherungsfall kommen, wie behandelt das Finanzamt so einen "Fall". Die erste Zeit hat ja meine Freundin in den Vertrag eingezahlt und nicht ich. Wird dann die Erbschaftssteuern doch anteilig für diese Zeit erhoben? Oder gilt einfach der aktuelle Stand, d.h. da ich einzahle und die RLV ausgezahlt bekomme, fallen keine Steuern darauf an.

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Grüße guibav

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Vor 10 Jahren habe ich einer Sonderauszahlung meiner Unfallrente zugestimmt.

Bei der Berechnung meiner Altersrnte wird die Zahlung der damaligen monatlichen Unfallrente weiterhin fiktiv angerechnet.

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Hallo, kann mir Jemand eine kurze Auflistung machen, welche Gebühren bei einer Kapitalbildenden Lebensversicherung anfallen. Damit meine ich sämtliche Kosten welche bis zur Auszahlunganfallen, also Provisionen usw.

Und wieviel Prozent, sind es ca. von der Gesamtsumme, die ich beispielsweise über einen Zeitraum von 40 Jahren einzahle.

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Hallo, habe zum 01.03.1992 mit meiner damaligen Ehefrau eine kapitalbildende LV abgeschlossen wegen Altersvorsorge und Bau eines Einfamilienhauses. Die LV läuft auf Gegenseitigkeit, bei Unfalltod Verdopplung und eine Beitragserhöhung von jährlich 5%. Die Garantieverszinsung beläuft sich auf 3,5%. Ablaufende ist der 01.03.2019. Letztes Jahr Scheidung, Hausverkauf. Ich führe die Versicherung und habe letztes Jahr meiner Frau den hälftigen Rückkaufswert ausgezahlt. Ich bin jetzt Versicherungsnehmer, meine Frau ist aber wie gehabt mitversichert wegen Steuer (Änderung in 2005). Soll ich das Ganze jetzt noch 6 Jahre lang so durchziehen, zumal mich Scheidung etc eine Stange Geld gekostet hat. Soll ich ggf. kündigen, beitragsfrei stellen und das Geld neu anlegen? Kann ich den Vertrag so ändern (Frau und Unfallrisiko herausnehmen

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