Solarbranche: weiterhin riskant und im Umbruch?

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3 Antworten

Das Risiko bleibt hoch. Es besteht ein klimatisches, politisches und ein kostenwettbewerbliches Risiko. Egal, was Du genau mit "Solarbranche" meinst.

Das klimatische Risiko ist leider so, dass im Winter zu wenig Sonnenenergie für Heiz- und Stromerzeugungszwecke geliefert wird.

Das politische Risiko ist durch die unvorhersehbaren, meist kontraproduktiven Entscheidungen der Bundesregierung bedingt: heute so - morgen anders. Da kann man nicht mit Vertrauen in diese Branche investieren.

Kostenwettbewerb droht immer durch kostengünstigere Importe. Konzepte und Produkte werden schnell in Fernost (ähnlich) nachgebaut und hier importiert.

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Laut neuesten Meldungen bricht der Makrt weiterhin ein. Schau mal hier: http://www.topagrar.com/news/Energie-Energienews-Solarmarkt-bricht-ein-1453130.html

Auszug: Nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) droht inzwischen ein weitgehender Marktstillstand und ein Verfehlen der von der Politik selbst gesetzten Photovoltaik-Ausbauziele. Die Interessenvereinigung von rund 1.000 Solarunternehmen appelliert vor diesem Hintergrund an die Politiker von Bundestag und Bundesrat, die politischen Rahmenbedingungen für die Solarenergie im Rahmen der aktuellen Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu verbessern.

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das kann man wagen, aber in meinen Augen nur, wenn man Kenner der Branche ist, sonst wird das eher ein Blindflug.

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