Sohn hatte Schulden bei Mutter,beide tot und die Geschwister vom Bruder verlangen das Geld von Enkel

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4 Antworten

Dein Sachverhalt ist sehr schwer verständlich.

  1. Dein Exmann ist 1999 verstorben. das ist ja inzw. 15 Jahre her.

  2. Er hatte angeblich Schulden bei seiner Mutter, also Deiner Ex-Schwiegermutter.

  3. Nach dem Tod Deines Exmannes kam ein Brief vom Notar das Deine Kinder was denn nun? Von der Oma enterbt wurden? Das hätte im Testament der Oma stehen müssen. Oder das sie von der Oma erben würden? das würde passieren wenn die Oma nach Deinem Exmanngestorben wären, weil seine Kinder in seine Rolle als Erbe kommen würden.

  4. Deine Tochter, hat ihrer Oma 50.000,- DM gegeben. Weil das Haus des Vaters verkauft werden mußte. Aber der Verkauf des Hauses ist doch kein Grund den Erlös der Oma zu geben? warum?

  5. Nun ist die Oma gestorben, aber Deine Kinder sollen bei der Schulden haben? Warum? Wenn Deine Tochter der Oma Geld gegeben hat, müßte sie doch Forderungen an die Erben/an das Erbe haben.

  6. DEr Rest mit den fingierten Schulden bei der Scheidung udn den Geschwistern Deiner Kinder (also hatte Dein Exmann noch andere Kinder?) ist absolut unverständlich.

Kannst Du den Sachverhalt mal bitte klar stellen? So kann man keine Rat geben.

Die Fragen sind:

  1. WAs hatte Dein Exmann an Vermögen als er 1999 starb.

  2. Was haben seine Kinder (wieviel hatte er denn nun genau?) von ihm geerbt?

  3. Welche Schulden hatte er, angeblich, oder wirklich, bei seiner Mutter?

  4. Was ist mit den 50.000,- DM die Deine Tochter ihrer Oma gegeben hat?

und wusste nicht, was er tat....

Nicht nur er!

Das heißt hier finanzfrage weil man eine Frage stellen soll. Ich sehe in diesem Beitrag aber keine Frage, noch nicht einmal ein Fragezeichen.

Deine Darbietungen sind nicht nur wirr, sie sind zudem reichlich unglaubhaft. Das z.B. wird nie passieren:

es kam ein Brief vom Nachlassgericht,dass meine Kinder 122 000 Euro ihnen, den Geschwistern schulden würden,

Das Nachlaßgericht hat nicht zu schreiben wem was zusteht oder nicht. Es ist vielmehr eine Urkunde übersendet worden in der das steht, möglichwerweise ein eröffnetes Testament.

Wenn Du irgendetwas in dieser Sache wissen willst, dann solltest Du mal konkret vortragen, was und den dazu passenden Sachverhalt verständlich mitteilen.

Ohne Anwalt -geht da gar nichts. Es geht immerhin um eine sechstellige Summe an Erbe.

Außerdem: eine Antwort wär auch schon eine Beratung und die ist in Deutschland schon Anwälten vorbehalten.

Außerdem stellen sich eine Reihe weiterer Fragen, wozu es keine Informationen gibt, beispielsweise , wer überhaupt alle erbberechtigt ist, und wer den Erbschein ausgestellt hat....

Die Frage nach der Verjährungsfrist ist ebenso nicht einfach zu beantworten.....

Ich habe den Text jetzt 3x gelesen und immer noch nicht verstanden, worum es genau geht.

Haben Deine Kinder das Erbe des Vaters fälschlicherweise nicht ausgeschlagen??? Wiese sollten Deine Kinder unterschreiben, dass sie niemals von ihrer Oma enterbt werden? Das kann doch nur die Oma selbst bestimmen, ob und wen sie enterbt!

Bei der Summe würde ich mir auf jeden Fall einen Anwalt nehmen, der sich mit Erbrecht auskennt.

Ich habe den Text jetzt 3x gelesen und immer noch nicht verstanden, worum es genau geht.

ich habe nach der "2. Lesung" bereits kapituliert.......

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@blnsteglitz

ich schätze, auch wenn man ihn 7 mal lesen würde ist er nicht zu begreifen. Das geht alles in die Richtung:

Nachts ist es kälter als draussen. Aber nur an Tagen wo das Glatteis die Formel 1 Rennen verlangsamt, und beim Schach Extraelfmeter vergeben werden.

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@wfwbinder

Verständlich war allerdings:

Er war Alkoholiker und oft nicht nüchtern. Das ist allerdings ein Phänomen, was man bei Alkoholikern relativ häufig antrifft.

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@blnsteglitz

ich habe nach der "2. Lesung" bereits kapituliert.......

Und ich hab es schon beim ersten Mal nicht bis zum Ende geschafft. Die "Hä's" in meinem Kopf haben sich überschlagen.

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@wfwbinder

Er war Alkoholiker und oft nicht nüchtern. Das ist allerdings ein Phänomen, was man bei Alkoholikern relativ häufig antrifft.

Muss nicht sein. Es gibt Alkoholiker, die sind seltener betrunken als du an den letzten 10 Silvestern.

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@EnnoBecker

ja, ist mir bekannt, aber die sind relativ selten. Aus zwei Gründen, erstens weil die leute selten sind udn zweitens, weil ich mich weder an Sylvester, noch an anderen Tagen zuschütte. Oder besser, die frage istwas ist betrunken. da hat mir einmal im Leben gereicht, da war mir so übel ich brauche es ncie wieder. Was aber nciht heißt, dass ich nicht ab und zu mal nicht Auto fahren dürfte.

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@wfwbinder

Wer ist denn jetzt dieser Sylvester? Meinst du den Zeichentrickkater oder den Stallone?

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@EnnoBecker

San Sylvestro, der Namensgeber des 31. 12.

;-) :-))))))))))))))

Mit Sylvester Stallone habe ich noch nie gemeinsam gesoffen

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@wfwbinder

Meinten Sie "san silvestro"?

Stattdessen suchen nach: san sylvestro

Siehste, es wird auch fremdsprachlich nicht richtiger.

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