SMS bei Umsatz mit der Kreditkarte - ist dieser Service kostenlos?

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ich habe eine Karte, bei der wäre es kostenlos, bei einer anderen nicht.

Ich habe bei meinem Banken eine eMail-Benachrichtigung eingerichtet für Umsätze ab einem bestimmten Betrag. Diese eMail kann ich auch mit dem Smartphone lesen.

Daher: kostenlos? Kann sein. Oder auch nicht.

Ist wirklich unterschiedlich. bei meinen Karten zahle ich bei einer, bei der anderen ist es kostenfrei.

Ich sehe es als zusätzliche Sicherheit falls man mal die Karte verlieren sollte, oder sie gestolen wird.

Ich hab nachgeschaut: Zwei meiner Banken machen es kostenfrei, eine will Gebühren dafür haben. Es hilft nichts, man muß ins Gebührenverzeichnis der eigenen Bank schauen. Und sofern man im Onlinebanking ist, muß auf der Seite der Bank da irgendwo eine entsprechende Einstellmöglichkeit stehen, meist gut versteckt unter "Service". Filialkunden tragen den Wunsch dem Bankheini hinter dem Schalter vor.

200000€ Umsatzverlust durch städtische Baustelle - wie soll das geregelt werden?

Hallo es geht um folgendes,

ich bin Gewerbebetreibender in der Gastro mein Betrieb erwirtschaftet einenen Umsatz von circa 250-300000€ jährlich.

Nun plant die Stadt eine Baustelle direkt vor meiner Nase. Fast 2 Jahre wird sie dauern und die Hauptstraße wird vollgesperrt. Das bedeutet keine Kunden die mit dem Auto kommen können es sei denn sie parken mehrere hundert Meter bis zu 1km entfernt laufen den ganzen Weg zum Geschäft und dann müssen sie das Essen den weiten Weg zurück tragen eher unwarscheinlich das dass jemand macht.

Nun meine Lieferanten können auch nicht kommen Sie müssen alles hierhin tragen das sind auch fast 1km. Die Baustelle sind sogenannte Verschönerungsarbeiten. Die Parkplätze vor meinem Betrieb fallen alle weg das heißt dass ich nach der Baustelle 40-50% meiner Kunden verliere das witzige daran ist das die Stadt kein Wert auf "Schönheit" gibt da sie zu Weihnachten nicht mal die Lichter an macht aber naja.

Nun während der Baustelle sieht es so aus dass ich wenn überhaupt und ich weiß nicht mal ob Fußgänger die Möglichkeit haben mein Geschäft zu erreichen das ich 0€ am Tag mache weil die Straße komplett aufgerissen wird eine Brücke mach kein Sinn da es die Arbeiten behindern würde.

Die Stadt muss es mir so oder bezahlen aber was wird sie bezahlen den Umsatzverlust oder den Umsatzverlust plus die Kosten die ich nicht mehr decken kann. Denn wenn die Baustelle anfängt dann kann ich nach 1 Woche Insolvenz beantragen ich werd nicht einmal in der Möglichkeit sein irgendwelche Lebensmittel einzukaufen.

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Gebühr für jede einzelne durchgeführte/gedeckte SEPA-Lastschrift erlaubt?

Seit Herbst 2014 verlangt meine Bank 0,10 EUR Gebühr für jede Lastschrift-Abbuchung von meinem Konto.

Es geht mir hier nicht um das häufig nachgefragte Thema der ungedeckten Lastschriften oder sogenannten Rücklastschriftgebühren, sondern ausdrücklich um gedeckte und ausgeführte Lastschriftaufträge, z. B. die monatliche Versicherungssumme oder Beiträge für Vereinsmitgliedschaften usw., was man halt schon seit Jahren üblicherweise per Lastschrift einziehen lässt.

Darauf angesprochen, erklärte mir mein Bankberater das Ganze mit erhöhten Gebühren, die eine SEPA-Lastschrift der Bank verursachen würde und dass diese gestiegenen Kosten teilweise an die Kunden weitergegeben werden müssen. Er empfahl mir, so viele Zahlungen wie möglich auf Kreditkarte umzustellen oder ganz normal per Überweisung zu bezahlen.

Ist das rechtens? Falls nicht, kennt sich evtl. jemand aus, aufgrund welcher Rechtsnorm oder welchen Urteils ich hier widersprechen oder sogar zurückfordern kann?

Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass hier was nicht stimmt und ich mich dagegen wehren möchte.

Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Hilfe.

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Kleinunternehmer allg. Fragen und Lieferadresse

Erst mal hallo an Alle,

Ich bin gerade auf dieses Forum gestoßen und hätte ein paar Fragen. ich hoffe es findet sich jemand der mir diese beantworten kann.

Ich habe vor neben meinem Hauptberuf noch neben Online etwas Geld zu verdienen. Kleinunternehmer da der Umsatz definitiv unter 17500 Euro und die Einnahmen unter 8000 Euro liegen werden.

Soweit ich im Internet schlau geworden bin, muss ich bei diesen Zahlen weder eine Umsatzsteuer noch eine Einkommenssteuer am Ende bei der Steuererklärung nachzahlen. Gewerbesteuer fällt auch weg.

Frage: Stimmt das soweit?

Dann hebe ich jeden Beleg meiner Ausgaben und meiner Einnahmen (verkaufte Artikel) auf. Diese brauche ich um an Ende des Jahres eine vernünftige EÜR zu machen. Und falls das Finanzamt diese Beläge fordert.

Frage: Ich gebe bei dieser EÜR einfach nur die gesamt Einnahmen und Ausgaben an und ermittle daraus den Gewinn. ich muss ja nicht jede einzelne Position listen oder? Und soll ich die Beläge gleich nach der Steuererklärung dem Finanzamt mit der Post zuschicken oder einfach aufheben falls diese verlangt werden?

Dann noch zu meiner vorerst letzten Frage:

Darf ich Online Einkäufe für mein Unternehmen (Private natürliche Person, kein Betrieb) tätige, an eine abweichende Lieferadresse schicken? Oftmals sind auf den beiliegenden Rechnungen die Adressdaten der abweichenden Lieferadresse und nicht meine Eigenen. Spielt das eine Rolle für das Finanzamt oder wäre es ok wenn ich dann einfach zu diesen Rechnungen auf die eben nicht meine Adresse vermerkt ist, meinen Kontoauszug dazu lege?

Ich wäre dankbar über jede Info!

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Kleingewerbe kurz vor Ende einer Arbeitslosenzeit wie mit Vorkasse und Vorauszahlung umgehen?

Guten Tag,

ich war im letzten Jahr gut 4 Monate arbeitslos und habe Arbeitslosengeld bezogen. Am 8.8 habe ich eine neue Arbeit angetreten. 6 Wochen vorher hatte ich ein Kleingewerbe angemeldet um mir so eventuell ein neues Standbein aufzubauen. Dies Kleingewerbe läuft aktuell neben den Hauptjob weiter.

Da ich es versäumt hatte das Kleingewerbe beim Arbeitsamt zu melden habe ich dies nun nachgemeldet, was so erst mal keine Probleme bereitet. Das Arbeitsamt hat mir nun entsprechende Formulare zugesandt welche ich ausfüllen muss.

Nun zu meinen eigentlichen Fragen. Ich habe in der zweiten Woche nach der Anmeldung einen Wartungsvertrag mit einem Kunden abgeschlossen. Dieser beläuft sich auf 2 Stunden Wartung, Pflege und Hosting von Webseiten pro Monat. Nun hat der Kunde die Leistung für ein Jahr im Voraus bezahlt. Wie muss ich das jetzt behandeln, gilt der Betrag, den ich erhalten habe nun für das Arbeitsamt als einen Monatsumsatz, oder Teile ich den Betrag auf 12 Monate auf und gebe die eigentliche Monatsgebühren an? Die Kosten für die Wartung und das Hosting habe ich jeden Monat.

Eine Weiter Frage ist, ich habe eine Woche nach meiner Arbeitslosigkeit einer Leistung erbracht, bei der etliche Kosten für Fahrten, Hotel sowie Hardware anfielen. Da ich dies nicht alles vorstrecken konnte wurden die Leistungen vorab bezahlt. Die Zahlung ist in der letzten Woche meiner Arbeitslosigkeit eingetroffen. Ist dies für das Arbeitsamt nun auch ein Umsatz den ich der Arbeitslosigkeit erzielt habe, obwohl dieser für einen Service war der erst danach geleistet wurde und für den ja die Kosten entstanden sind?

Ich danke euch für eure Antworten und Hilfe.

MFG Kalibso

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Fragen zur Selbständigkeit und Reverse Charge

Hallo :)

ich mache mich grade Selbständig und habe einige Fragen.

Ich war zwar beim Steuerberater, bin mir über einiges trotzdem nicht sicher. Ich arbeite von zuhause aus und bis zum Ende des Jahres wird mit keinem Gewinn gerechnet.

Mein Auftraggeber sitzt in England (ich in Deutschland). Die Vergütung ist prozentual vom Gewinn, d.h. ich muss keine Rechnung stellen.

Der StB hat gesagt, dass mein Auftraggeber eine monatliche Gutschrift erstellen muss (mit Umsatz/Gewinn/Provision usw.) nach dem Reverse Charge Verfahren (?) (Ich habe mir einiges durchgelesen, habe aber nicht soviel Ahnung darüber). Was bedeutet das genau? Wie sieht so eine Gutschrift/ Rechnung aus und muss ich da was machen ? Oder was muss mein Auftraggeber machen? Es werden doch meine Umsatzsteuer direkt abgezogen oder? Wer muss was dafür machen ??? Dazu muss ich meine USt-IdNr angeben, oder?

Könnte ich eine Muster-Gutschrift erstellen und die jeden Monat ausfüllen lassen? Ich verstehe nicht genau wie das Reverse Charge Verfahren funktionieren soll ? Wann genau wird das Geld abgezogen?

Ich habe meinen Auftraggeber gefragt, und er wusste jetzt auch nicht was er machen muss. Also für die monatliche Gutschrift reicht da ein Stempel / Unterschrift aus, oder kann man das auch per Mail schicken ?

Außerdem hat der StB gesagt, dass er einen Antrag stellt, sodass ich kein Vorleistungen Zahlen muss? :/ Handelt es sich um die Umsatzsteuer oder die Lohnsteuer? Bei welcher Steuer muss ich eine Vorleistung machen ? (müsste ich dann z.B. keine Umsatzsteuervoranmeldung mehr machen?)

Ich weiß nicht ob das wichtig ist, aber es wurde gegen die Kleinunternehmer-Regelung entschieden.

Das StB hatte mir gesagt, dass ich bis Ende des Jahres nix mehr machen müsste. Stimmt das so?

Ich habe bis jetzt nur die Gewerbe angemeldet und den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung erstellen. Brauche ich noch was?

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Ich habe ein Einzelunternehmen, habe 2 J. keine Steuererklärung, keine Ust-Voranmeldung gemacht, was soll ich tun: Selbstanzeige, Konsequenzen?

Guten Tag Leser und Leserinnen!

Ich bin gerade in mitten eines großen Problems mit dem Finanzamt.

Zu meinem Fall:

Ich habe vor ein Paar Tagen ein Schreiben vom Finanzamt bekommen, in welchem ich aufgefordert bin, Steuererklärungen für die Jahre 2013 sowie 2014 abzugeben.

Ich Betreibe seit 2013 ein Gewerbe (Einzelunternehmen) als Webentwickler. Habe mich dbzgl. leider bis jetzt nie um die Steuern gekümmert, da ich davon ausgegangen bin, dass dies erst relevant wird ab dem Zeitpunkt an dem ich (Kleinunternehmerregelung) im vorherigen Jahr mehr als 17500€ bzw. 50.000€ Umsatz im aktuellen Jahr erziehle. (Ich weiß sehr "Naiv"...) Zusätzlich betrieb ich einen Onlineshop von 2014 bis mitte 2015. (Ich dachte das ist ja alles echt einfach und Stressfrei solange man unter der Gennanten Kleinunternehmer Grenze liegt) Auch habe ich anfang 2014 wegen des Onlineshops und eines Kunden vom Webentwicklungsgewerbe eine Ust.Nr. bei FA beantragt und kurze Zeit später bekommen. Die Geschäfte liefen allerdings alle sehr "bescheiden". Umsätze '13 lagen beim Webentwicklungs Gewerbe bei ca. 1000€ und '14 insgesammt (Webentwicklung & Onlineshop) bei ca. 3000€. In 2013 wurden 3 Rechnungen an Kunden erstellt ohne Ust. und in 2014 7 Stck. mit Ust. Überleben konnte ich die letzten Jahre nur durch die Unterstützung des Jobcenters (HartzIV für Selbsständige).

Jetzt wollte ich der Aufforderung vom FA nachkommen und mich an die Steuererklärungen für '13 sowie '14 machen (über die Steuersoftware Taxman) und sehe natürlich das ich keine Ust. Voranmeldung getätigt habe ebensowenig irgendwas an das Finanzamt gezahlt habe.

Nach etwas research ist mir nun Klar das ich mich nicht "nur" ein bisschen falsch verhalten habe, sondern dies (denke ich), Steuerhinterziehung also eine Straftat ist. Natürlich werde ich allem nachkommen was nun von mir verlangt wird. Strafe schütz ja bekanntlich vor Dummheit (Leider) nicht. Mir ist auch klar das meine Ansichten katastrophal waren.... Ich habe mich halt nur um das Geschäft an sich gekümmert, nicht um die Bürokratie drumherum...

Nun zu meiner Frage (vielleicht war jemand in einer vergelichbaren Situation oder hat von anderswo dbzgl. Know How; Ich bin für jeden Rat & Tip sehr Dankbar):

Was kann ich nun Tun? Sollte ich eine Selbsanzeige beim FA stellen? Oder villt die Steuererklärungen soweit es mir möglich ist mit EÜR sowie einer schriftlichen Erklärung zu diesem Fall erstellen und einfach zum FA schicken?

Ich bin leider gerade Finanziell Tot. Deshalb die Frage hier und nicht wie es wohl besser wäre beim Steuer Berater...

Ich bedanke mich für evtl. Antworten und die Zeit die ihr dbzgl. für mich Opfert hier schoneinmal im Voraus, Vielen Dank!

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