SMS bei Umsatz mit der Kreditkarte - ist dieser Service kostenlos?

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ich habe eine Karte, bei der wäre es kostenlos, bei einer anderen nicht.

Ich habe bei meinem Banken eine eMail-Benachrichtigung eingerichtet für Umsätze ab einem bestimmten Betrag. Diese eMail kann ich auch mit dem Smartphone lesen.

Daher: kostenlos? Kann sein. Oder auch nicht.

Ist wirklich unterschiedlich. bei meinen Karten zahle ich bei einer, bei der anderen ist es kostenfrei.

Ich sehe es als zusätzliche Sicherheit falls man mal die Karte verlieren sollte, oder sie gestolen wird.

Ich hab nachgeschaut: Zwei meiner Banken machen es kostenfrei, eine will Gebühren dafür haben. Es hilft nichts, man muß ins Gebührenverzeichnis der eigenen Bank schauen. Und sofern man im Onlinebanking ist, muß auf der Seite der Bank da irgendwo eine entsprechende Einstellmöglichkeit stehen, meist gut versteckt unter "Service". Filialkunden tragen den Wunsch dem Bankheini hinter dem Schalter vor.

Kreditkarte - Dürfen Geschäfte sie zu bestimmten Zeiten verweigern?

Also, da ich gerade in einem anderen Thread über Kreditkarten geschrieben habe, ist mir eingefallen, dass mein Freund und ich letztens darüber diskutiert haben, dass manche Geschäfte, wenn sie gerade eine besondere Aktion haben (z.B. minus 20 % auf alles) den Kunden die Bezahlung mit Kreditkarte verweigern, da sie ja Gebühren zahlen müssen, wenn man mit Kreditkarte bezahlt. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie das denn einfach so machen dürfen. Mein Freund hat es aber felsenfest behauptet, und da es mir gerade wieder eingefallen ist, stelle ich die Frage gleich hier, wo mir sicher jemand eine kompetente Antwort geben kann. :)

Er hat gemeint, sobald das für alle Kunden beim Eingang ersichtlich gemacht wird, ist das kein Problem, auch wenn sie sonst Kreditkarten nehmen. Stimmt das?

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Wer arbeitet mit Banking App´s und wo liegt der Unterschied zu online-Banking mit TAN (SMS)??

Wer hat denn Erfahrungen mit Banking App´s und wo liegt eigentlich der Unterschied zu online-Banking mit TAN und Versand per SMS?

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Nicht angetretene Taxifahrt bezahlen?

Ich hatte vor ca. zwei Wochen ein Taxi bestellt. Allerdings hat sich dann kurzfristig herausgestellt, dass ich die Fahrt doch nicht brauche. Es war schon später Abend, die Fahrt wäre für den frühen Morgen gewesen. Ich habe versucht jemanden zu erreichen, aber es hat niemand abgenommen, also habe ich eine Nachricht aufs Band gesprochen und eine SMS geschickt. Jetzt kommt das Taxiunternehmen heute an und droht mit dem Anwalt, weil ich nicht gezahlt habe. Ich dachte eigentlich die SMS ist gelesen worden weil ich zwei Wochen nichts gehört habe... Wie sieht es rechtlich aus? Bin ich zur Zahlung verpflichtet? Kann eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter oder eine SMS als Ansage gezählt werden?

Danke.

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MwSt (USt) bei Verpackungskosten im Versandhandel | Vorsteuerabzug

Hallo liebe Community,

ich habe einige Fragen zu der Behandlung der Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) bezüglich der Verpackungskosten. Ich möchte die Kosten für einen Versandhandel über Excell kalkulieren. Tausende Daten fließen über verrückte Kostenfunktionen ein. Es scheitert gerade am Vorsteuerabzug...

Nun bilden die Versand- und Verpackungskosten einen erheblichen Kostenanteil, der in die Berechnung miteinfließen muss. Der Versand ist für den Endkunden "kostenlos", d.h. der Endkunde sieht nur den Endpreis der Verkaufswaren. Wir übernehmen dabei die Kosten für den Versand zum Kunden. Im Kaufpreis ist auch die Option enthalten zusätzlich noch ein kostenloses Probestück zu erhalten, welches ebenfalls kostenlos zugesandt wird. Da das ganze Spiel die Marge erheblich auffrisst, werden diese Kosten natürlich auf den Verkaufspreis indirekt aufgeschlagen, den ich mit der Kalkulation rausfinden möchte.

Folgender Fall: Peter kauft bei uns ein 100er-Gebinde Schokoriegel ein. Weil er sich nicht sicher ist, ob ihn dieser auch schmeckt, wählt er zusätzlich die Produktprobe aus. Er bezahlt bei uns den Gebindepreis inklusive Mehrwertsteuer.

Nun schicken wir ihm einen Vollkornriegel zu (kostenloser Versand). Peter schmeckt es und entscheidet sich nicht um, sondern bleibt bei seiner Geschmacksrichtung. Nun schicken wir ihm das komplette Gebinde zu (kostenloser Versand).

Frage 1: Gebinde Sind die Verpackungskosten (Kartons, Klebeband, etc.) für das Gebinde vorsteuerabzugsfähig? Es handelt sich ja um unselbstständige Nebenkosten, sprich die Besteuerung der Verpackungskosten richten sich nach der Besteuerung der Verkaufsgüter. Wir verkaufen die Güter mit 19% MwSt, wovon wir selbstverständlich die Vorsteuer abziehen können. Wie sieht das aber mit den Verpackungskosten aus? Diese werden in der Kundenrechnung ja nicht aufgeführt, sondern indirekt aufgeschlagen. Sind sie überhaupt abzugsfähig? Als Firma müssen wir nach meinem Verständnis den kompletten Bruttopreis tragen, da wir die Kosten ja nicht weitergeben. Irre ich mich da?

Frage 1.2: Gebinde Wie verhält es sich mit den Versandkosten unter dem obigen Sachverhalt? Ich bin der Meinung, dass hier kein Vorsteuerabzug möglich ist (DPD)

Frage 2: Probe Wie verhält sich das ganze mit den Probestücken (Teile eines großen Gebindes), die der Kunde ohne Aufpreis als Service erhält? Sind die Probewaren vorsteuerabzugsfähig? Nach meinem Verständnis ja nicht, da wir in der Wertschöpfungskette das letzte Glied bilden. Dementsprechend müssen wir auch hier die vollen Bruttokosten tragen. Irre ich mich da?

Frage 2.1 Probe Bei den Probestücken fallen selbstverständlich auch keine weiteren Versand- oder Verpackungskosten an. Muss das Unternehmen auch hier die vollen Bruttokosten für Versand und Verpackung tragen?

Ziemlich wirre Angelegenheit.

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Erzwungener Wechsel Kleinunternehmer zu Regelbesteuerung

Hi zusammen,

Bitte Hülföööö bei Folgendem Problem:

Ich war bis 2007 Kleinunternehmer im Medienbereich mit Geschäftskunden, und habe in den Rechnungen nie Umsatzsteuer (US) berechnet. Meine Steuererklärung habe ich immer selber gemacht, was abzusetzen habe ich nicht. 2007 habe ich etwas über die 17500€-Grenze erwirtschaftet, und mich dann Anfang 2008 beim Finanzamt-Service-Center informiert, wie ich mich verhalten soll. Die Antwort war "stellen sie Rechnungen weiter wie bisher, wir melden uns schon....". Das "Melden" kam dann im August 2008 mit der Auskunft ich unterliege jetzt der Regelbesteuerung. Mit diesem Wort konnte ich nicht viel anfangen und habe bis Ende 2008 habe ich weiterhin die Rechnungen ohne US gestellt. Im Jahr 2008 liegt mein Umsatz wieder unter 17500€. Jetzt, als ich die Steuerklärung machen will, habe ich nochmal im Service-Center nachgefragt, und mir wurde gesagt ich soll entweder die Umsatzsteuer selber zahlen (fast 3000€ ) , die Rechnungen in "mit US" umändern (da vergraule ich mir Kunden), oder einen Steuerberater nehmen (wortwörtlich kam die Ansage "vielleicht weiss DER was" :S).

Lange Rede kurzer Sinn: Schrabble am Existenzminimum (seit Mitte '08 fast 10.000€ Einkommensteuer vorgezahlt ) und weiss weder ein noch aus.

Vielen vielen Dank für die Hilfe, mein Nervenkostüm ist mittlerweile komplett zerrüttet.

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Wie viele Kreditkarten um nicht negativ aufzufallen?

Hallo, ich habe eine "blöde" Frage. Ich bin 22 Jahre, befinde mich zur Zeit in der zweiten Ausbildung im medizinischen Bereich, komme aus Hamburg und mein momentaner Verdienst liegt unter 1000€ pro Monat. Da ich viel unterwegs bin, online einkaufe, Tickets buche, usw. ist bei mir die Kreditkarte ein treuer Begleiter. Ich habe ein Jugendkonto bei der Hypo gehabt, wechselte dann zur Sparkasse, wo ich eine Prepayd MasterCard hatte und bin nun bei der deutschen Bank, weil mir der Service nicht gefiel. Hier habe ich eine normale MasterCard, bin aber am überlegen, die Travel MasterCard zu beantragen. Nun fangen meine Fragen an.

Wie viele Kreditkarten sollte ich bei dem geringen Einkommen haben (es geht nicht darum, dass ich Rechnungen nicht ausgleiche, sondern nur, dass ich nicht schon eine negative Bonität habe)?

Für mich kommt neben der MasterCard entweder die Miles and More Kreditkarte von Lufthansa in Frage, eine Amex green oder gold oder eine Visa Karte.

Oder sind zwei Kreditkarten so gering, dass man da kein Bedenken haben sollte.

Und wie sieht es mit dem Bankwechsel aus, wird das auch eingetragen? Dann hätte ich ja in " schon zwei Kreditkarten, ist der Wechsel von der Standard Master Card zur Travel Master Card eins oder wird da ebenfalls was eingetragen?

Vielleicht kann man mir das beantworten.

MfG

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