Skiunfall- wer muss zahlen?

2 Antworten

Wenn er angehalten hat, muss er sich doch an den Rand der Piste stellen. Ich denke mal, das ist ein Steitfall.

Hat denn nciht die Krankenkasse erstmal gezahlt? Wenn dann müßten die sich doch das Geld zurück holen.

Es gibt auch auf der Skipiste einzuhaltende Regeln, deren schuldhafte Verletzung einen Schadensersatz begründet. Ich rate daher dringend, einen Rechtsanwalt aufzusuchen, dass er rechtzeitig den Schadensersatzanspruch geltend macht und durchsetzt. Denn selbst wenn eine geringes Mitverschulden deines Bruders möglicherweise im Raum steht, wird das der Rechtsanwalt berücksichtigen.

Krankschreibung wg. Unfall, Chef möchte Kosten vom Unfallverursacher bezahlt bekommen, Recht?

Ich wurde angefahren von einem Motorrad, bin nun 4 Wochen krank geschrieben. Mein Chef möchte von mir alle Daten des Unfallhergangs, weil er denkt, er kann sich beim Unfallverursacher die Kosten holen, die ihm dadurch entstehen, daß ich nun 4 Wochen ausfalle. Aber ist das so korrekt- mir steht doch vom Unfallverursacher Schmerzensgeld u. Schadenersatz zu, da wird der Chef doch nicht auch noch Ansprüche haben, oder?

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Unfall mit Firmenwagen während einer Privaten fahrt. Was muss ich bezahlen und was nicht?

Naja der Titel beinhaltet eigentlich schon fast alles. Schaden am Unfallgegner ca 3000€, Schaden am Firmenwagen ca. 2000€. Der Unfall wurde von mir verursacht. Auf was muss ich mich ungefähr einstellen? Was muss die Firma/deren Versicherung übernehmen? Danke für eure Hilfe

Gruß Markus

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Gibt es eine Formel zur Kapitalabfindung ?

Hallo alle zusammen ! Hatte im Jahr 2001 als Beifahrer bei einem kfz-Unfall einen schweren Beckenbruch u.Schädelhirntrauma erlitten ! Hab im Frühjahr 2002 zwar unter Schmerzen, aber aus eigeninitative wieder versucht zu arbeiten. Im Frühjahr 2004, nach mehreren Unterbrechungen aufgrund von heftigen Schmerzen ließ ich mich erneut krankschreiben ! Es wurde eine Arthrose im Hüftgelenk festgestellt . Darauf hin legte ich gegen die Versicherung des Unfallverursachers Klage ein !
-Nach Krankengeldbezug mit Reha, bis zur Aussteuerung -Arbeitslosengeld 1 mit berufl. Reha und Weiterbildungsmaßnahme aufgrund von körperlichen Beschwerden dann abgebrochen ! -psyho-somatische Reha und Wiederspruch , Rente befristet auf drei Jahre also 12/09 -der Weitergewährungsantrag abgelehnt , nach erneuter Begutachtung. -nun bekomm ich von der der abo mtl. ca. 230 Euro ( ich dreh bald noch durch !) -ich kann zwar Klage gegen die DRV einreichen, aber da vergeht wieder locker ein Jahr ! Nun hat mir die Versicherung des Unfallverursachers einen Einmalbetrag von 50000 Euro angeboten . Damit sei alles abgedeckt, auch zukünftig ! Wie soll ich mich verhalten ? Wer hat eigene Erfahrung (Kapitalabfindung/Abzinsung) allgemein? Kann mir jemand ein Rechenbeispiel geben ? Der Erwerbsschaden ist derzeit mtl.430 Euro (Steigt vielleicht auf 1100)u.37 bis zur Altersrente

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Risiko bei verliehenem Auto?

Ab und zu verleihe ich mein Auto an eine Freundin. Wer trägt eigentlich die Kosten, wenn es wirklich zu einem Unfall kommt?

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Auf der Rolltreppe im Supermarkt ausgerutscht und Knöchel verstaucht, haftet der Supermarkt?

Ich bin neulich mit hohen Schuhen blöd auf der Rolltreppe im Supermarkt ausgerutscht und gefallen. Erst dachte cih es wäre nichts groß und bin nach Hause gegangen ohne etwas zu sagen aber nun stellte sich heraus dass mein Knöchel doch verstaucht ist. Haftet der Supermarkt dafür?

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Frage zur Berechnung des Zugewinnausgleiches?

Hallo,

muss der Partner mit dem höheren Zugewinn den anderen Partner immer zur Hälfte auszahlen?

Ich stelle mir gerade vor, Ehepartner A hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und hat es noch nie wirklich zu Geld gebracht, während Ehepartner B in gehobener Position als Beamter arbeitet mit lebenslangem Einkommen und späterer üppiger Pension. Jetzt tritt der Fall ein, dass kurz vor Einreichung der Scheidung Ehepartner A aber einen hohen Zugewinn erfährt, z.B. durch Lottogewinn, Erbschaft etc. und dadurch während der Ehezeit einen deutlichen höheren Zugewinn hat als Ehepartner B.
Muss A jetzt trotdem die Hälfte an des Zugewinns an B abdrücken? Ehepartner B steht ja eh schon gut da und A könnte das Geld gut gebrauchen, weil er ja sonst kaum Geld verdient. Würde mich mal interessieren.

Grüße

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