Sind Minuseinkünfte aus Vermietung einer Wohnung steuerlich absetzbar bei meinem Gehalt?

2 Antworten

Ja, das ist ja die Hauptgrundlage warum sich leute eine Immobilie als Geldanlage anschaffen, weil sie mit den Verlusten eine Finanzieungshilfe haben.

Die Einkünfte aus V+V sind voll ausgleichsfähig.

Das ist bei den meisten vermieteten ETWs so. Du hast dann Minuseinkünfte aus der Einkommensart Vermietung und Verpachtung. Diese reduzieren dein zu versteuerndes Einkommen.

In welchem Land sind Mieteinnahmen zu versteuern die eine in der Schweiz lebende Person aus Vermietung einer in Deutschland belegenen Immobilie erzielt?

In den vergangenen Tagen hat der User schulstrasse uns sein Leid geklagt und um Rat gebeten.

Um es kurz zusammen zu fassen: Dieser User lebt in der Schweiz und hat ein in Deutschland belegenes Einfamilienhaus gekauft und vermietet. Nun streitet er mit dem Schweizer Steueramt darüber, ob die von ihm erzielten Mieteinnahmen nicht um einen fiktiven Eigennutzungsanteil zu erhöhen sind.

Was mir an dieser Sache Rätsel aufgibt ist, wieso diese Mieteinnahmen nicht in Deutschland versteuert worden sind. Kann mir das jemand erklären? Wäre das Steueramt in der Schweiz an das Ergebnis eines in Deutschland ergangenen Steuerbescheids gebunden?

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Spekulationssteuer/ Lebensgefährtin?

Hallo Zusammen,

Irrtümlicherweise habe ich die "Mieteinnahmen" meiner Lebensgefährtin in der Einkommensteuererklärung angegeben. Somit wurde die zu zahlende Steuer verkürzt.

Im zeitlichen Rahmen befinde ich mich in den oft erwähnten 10 Jahren (Spekulationssteuerpflichtig). Die Immobilie habe ich jedoch in den letzten 3Jahren bis zum Verkauf selbst genutzt. 1,5 Jahre davon wurde die EFH an meine Lebensgefährtin "vermietet".

Wie muss die Lage nun bewertet werden?

Eine Vermietung an die eigene Lebensgefährtin ist unwirksam. Daraus resultierend entsteht eine Steuerlast/ Steuerschuld (Hinterziehung).

Tritt dies ein, ist die Vermietung als unwirksam zu betrachten. Womit keine Spekulationssteuer zu zahlen wäre?!

Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

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Ermittlung des Bodenrichtwertes für Vermietung einer Eigentumswohnung

Hallo, ich habe eine Frage, die vermutlich ganz einfach ist, aber ich trotzdem die Antwort bisher nicht gefunden habe.

Ich habe im Jahr 2001 eine Eigentumswohnung gekauft und bis Anfang 2013 selbst bewohnt. Nun ist sie vermietet, und ich will sie über die nächsten 38 Jahre linear abschreiben. Dazu muss ich ja zunächst die Herstellungskosten (inkl. Nebenkosten)ermitteln, und die Grundstückskosten gemäß Bodenrichtwert abziehen. Den Bodenrichtwert kann ich in HH gegen Gebühr abfragen, aber:

Es ist doch wahrscheinlich immer der aktuelle Bodenrichtwert, den ich abfragen kann, oder nicht? Ich hätte jetzt vermutet, dass ich den Bodenrichtwert aus dem Jahr des Kaufes abziehen muss, oder etwa nicht???

Wenn im Kaufvertrag von damals eine Aufteilung zwischen Grundstückswert und Wert der Wohnung gemacht worden wäre, würde man ja auch den damaligen Grundstückswert abziehen, oder nicht?

Mache ich hier gerade einen Gedankenfehler??

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