Sind Kreditgebühren auch bei Bausparkassen unzulässig?

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4 Antworten

Auszug aus Rheinpfalz.de:

Banken kassieren hohe Bearbeitungsgebühren bei Raten- oder Immobilienkrediten. Die meisten Juristen halten diese Praxis für unzulässig. Acht Oberlandesgerichte, die bisher die Geschäftsbedingungen von beklagten Geldhäusern prüften, haben die Gebühren untersagt. Trotzdem verlangen viele Banken auch bei neuen Krediten weiterhin den Extrazuschlag von den Kunden.

Die Stiftung Warentest rät allen Betroffenen, ihr Geld zurückzufordern. Immer mehr Bankkunden gelingt das auch außergerichtlich. Nach Angaben des Fachmagazins ”Finanztest” erstatteten zum Beispiel die BHW Bausparkasse, die Commerzbank, die Peugeot Bank und einige Sparkassen Bearbeitungsgebühren von bis zu 450 Euro. Teils drohten die Betroffenen, andernfalls Verbraucherschützer und den zuständigen Ombudsmann einzuschalten. Einige zogen mit Fachanwälten vor Gericht.

Quelle: http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/welt/wirtschaft&id=91_5179577

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Auch Bausparkassen sind Kreditinstitute, es sind nicht Kreditgebühren sondern Bearbeitungsgebühren die unzulässig sind.

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Ja auch bei anderen Darlehen als bei normalen Banken sind Gebühren für Kredite unzulässig. Es lohnt sich also dagegen vorzugehen und sich das Geld wiederzuholen. Musterschreiben gibt es bei der Verbraucherzentrale oder hier www.test.de/musterbrief_kreditgebuehren

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