Sind Ehegatten von Beamten beihilfeberechtigt?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja, sie ist dann Beihilfeberechtigt. In dem Fall muss Sie jedoch zusätzlich in der PKV mit einem beihilfekonformen Tarif absichern, um eine 100% Absicherung zu erreichen.

Doch Achtung: Es sind Einkommensgrenzen zu beachten, die von Bundesland zu Bundesland zu beachten sind, Verdient die Ehefrau mehr als die Einkommengrenze, so entfällt die Beihilfeberechtigung.

Ebenso entfällt die Beihilfeberchtigung, wenn Sie durch ihren Beruf pflichtversichert ist in der GKV.

In folgendem Link findest Du viel wissenswertes zu Deiner Frage: http://www.pkv-1x1.de/2familie/familie.html

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Das hat ja nur ganz wenig mit der Frage zu tun, war wieder ein wenig geschickter Werbelink.

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@barmer

Bitte ??

Es ist nicht meine Art hier für irgend etwas zu werben!!!!

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@Primus

Kleiner Hinweis....die Seite ist bekannt als Lead Generierungsseite...;-)

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@alfalfa

@alfalfa: Danke für Deine Info, das ist gut zu wissen, aber für Barmer noch lange kein Grund, mir etwas zu unterstellen!!

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Hallo,

kostenlos versichert ist man als Behilfeberechtigter auch nicht. Man braucht eine PKV zusätzlich.

Und wenn durch den Teilzeitjob Pflichtversicherung in der Kasse besteht, geht die vor. Aber je nach Einkommen und Bundesland gibt es dann noch Beihilfe für Leistungen, die die GKV nicht zahlt (Chefarzt im Zweibettzimmer, Heilpraktiker, ein bisschen mehr für Zähne...)

Bei Minijobs oder kleiner Selbstständigkeit ist die Beihilfe mit Ergänzung durch eine PKV aber eine günstige Lösung.

Viel Glück

Barmer

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Hallo!

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In den ersten 7 Monaten, wo ich ja noch bei der GKV versichert war, hatte ich auch bereits entsprechende Zuzahlungen (Praxisgebühr etc.) u.a. auch Zuzahlungen für Krankenhausaufenthalte.

Nun wurde mir mit der ersten Beihilfeabrechnung für einen Krankenhausaufenthalt die entsprechenden Selbstbehalte in Abzug gebracht.

Im Beihilferecht gibt es ja auch diese Belastungsgrenze von 2%.

Hinzu kommt, dass ich genau beim Wechsel der Versicherungen im Krankenhaus war (27.07. - 04.08.). Bei der GKV musste ich trotzdem für diese 9 Tage die Zuzahlungen (=90 €) leisten. Man sagte mir dort, dass es bei der Beihilfe entsprechend berücksichtigt werde. Mit der Beihilfeberechnung wurden jetzt aber wieder die Selbstbehalte für den gesamten Zeitraum einbehalten, d.h. ich hätte dann ja doppelt bezahlt.

Kann ich jetzt die bereits bei der GKV entrichteten Zuzahlungen fürs KH auch darauf anrechnen lassen oder habe ich einfach Pech und muss doppelt bezahlen?

Ich weiß, das ist etwas kompliziert, aber vielleicht kann mir ja trotzdem jemand weiterhelfen.

Vielen Dank schon im Voraus!

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