Sind Ehegatten von Beamten beihilfeberechtigt?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja, sie ist dann Beihilfeberechtigt. In dem Fall muss Sie jedoch zusätzlich in der PKV mit einem beihilfekonformen Tarif absichern, um eine 100% Absicherung zu erreichen.

Doch Achtung: Es sind Einkommensgrenzen zu beachten, die von Bundesland zu Bundesland zu beachten sind, Verdient die Ehefrau mehr als die Einkommengrenze, so entfällt die Beihilfeberechtigung.

Ebenso entfällt die Beihilfeberchtigung, wenn Sie durch ihren Beruf pflichtversichert ist in der GKV.

In folgendem Link findest Du viel wissenswertes zu Deiner Frage: http://www.pkv-1x1.de/2familie/familie.html

Das hat ja nur ganz wenig mit der Frage zu tun, war wieder ein wenig geschickter Werbelink.

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@barmer

Bitte ??

Es ist nicht meine Art hier für irgend etwas zu werben!!!!

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@Primus

Kleiner Hinweis....die Seite ist bekannt als Lead Generierungsseite...;-)

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@alfalfa

@alfalfa: Danke für Deine Info, das ist gut zu wissen, aber für Barmer noch lange kein Grund, mir etwas zu unterstellen!!

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Hallo,

kostenlos versichert ist man als Behilfeberechtigter auch nicht. Man braucht eine PKV zusätzlich.

Und wenn durch den Teilzeitjob Pflichtversicherung in der Kasse besteht, geht die vor. Aber je nach Einkommen und Bundesland gibt es dann noch Beihilfe für Leistungen, die die GKV nicht zahlt (Chefarzt im Zweibettzimmer, Heilpraktiker, ein bisschen mehr für Zähne...)

Bei Minijobs oder kleiner Selbstständigkeit ist die Beihilfe mit Ergänzung durch eine PKV aber eine günstige Lösung.

Viel Glück

Barmer

Kürzung der Beamtenrente einer Witwe mit eigener Rente

Folgender Text: Unterhaltsbeitrag gemäß § 22 des Beamtenunterhaltsbeitrages gem. § 22 Beamtenversorgungsgesetz (Beamt VG) gewährt, da sich ihr verstorbener Ehemann zum Zeitpunkt Ihrer Eheschließung bereits im Ruhestand befand und das 65 Lebensjahr vollendet hatte. Der aus dem Ruhegehalt Ihres verstorbenen Ehemannes ermittelte Unterhaltsbeitrag ist wegen dem Altersunterschied Ihres Ehemannes bei Heirat sowie wegen der Dauer der Ehezeit mehrfach zu kürzen. Da der gekürzte Unterhaltsbeitrag unter der gesetzlichen festgelegten Amtsunabhängigen Mindxestwittwenversorgung aus $ 14 Abs. 4 Beamt VG liegt, ist diese Mindestversorfung Ihrem Fall maßgegeben. Bei der Gewährung des Unterhaltesbeitrages nach § 22 des Beamt VG ist Erwerbs- Ersatzeinkommen- hiezu zählt auch die eigene Altersrente der Hinterbliebenen Ehegatten - in angemessenen Umfang anzurechnen.

Wer kann mir mitteilen, ab wann Gesetzgebung der Beamt VG beschlossen und in Kraft getreten ist. Ab wann fragt die LVA in den Rentenanträgen nach folgende Bezüge 1. Witwenrente, 2. Geschäftsteilhaberschaft?

Auch ab welches Jahr in die LVA und andere Rentenversicherungsbescheide sowie Beamtenwitwenbescheiden ein Meldepflichthinweis anderer Einkommen besteht. Hierzu ist anzumerken, das die betroffene Person stehts beide Renten dem Finanzamt angab. Die Beamten - Wittwenrente wurde insgesamt über 75% gekürzt und der vorhandene Lebensunterhalt liegt nun unter den Existenzminimum. Ist eine zur Zeit der Witwenrentenerteilung und nach 20 Jahre unter der selben Begründung eine 2. Kürzung mit der selben Begründung gesetzlich geregelt oder erlaubt? Wer ist so freundlich und hilf? Was ist zu tun? Der eingeschaltete Rechtsanwalt erhält, wie es scheint einen Anwaltspauschalbetrag von der Rechtsschutzversicherung. Also gewinnt der RA immer. Ist das Demokratie?t: Wo bleibt bei solchen Reglungen zwischen Rechtsanwälte und Rechtschutzversicherungen die Motivation des Rechtsanwaltes? Vielen Dank Caro

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