Sind diese Kosten rechtmäßig?

2 Antworten

Ich habe die Anwaltskosten für die außergerichtliche Tätigkeit mit einem Prozeßkostenrechner überprüft und komme auf exakt den genannten Betrag.

auch korrekt, dass der Anwalt 2 x Gebühren verlangen kann?

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@Privatier59

Also kann er für eine Mahnung über 80 € berechnen?

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Ja, wenn die Hauptforderung berechtigt ist, dazu machst du keine Angaben. Ist diese unberechtigt, widerspreche dieser.

Du schreibt von einem Mahnbescheid, wie hast du denn auf diesen reagiert? Gezahlt? Widersprochen? Teilwiderspruch eingelegt?

ob die Forderung berechtigt ist weiß ich nicht, muss ich nachfragen. Ich hab - Gott sei Dank - so was noch nie bekommen.

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Die Vertragsentwürfe habe ich nie erhalten, sondern nur eine Rechnung. DIe Rechnung habe ich nach der zweiten Aufforderung nicht bezahlt (es stand nicht Mahnung auf der Rechnung) und nun ein Brief bekommen der mir die Einleitung einer Zwangsvollstreckung androht.

Bei dem Rechnungsbetrag handelt es sich um einen recht kleinen dreistelligen Betrag - der Aufwand ist also eher eine Prinzip Sache.

Nun ist meine Frage: Wie ist der Ablauf dieser Zwangsvollstreckung und welche Kosten kommen an welcher Stelle auf mich zu?

Wenn ich Wikipedia richtig verstehe muss für eine Zwangsvollstreckung erst ein gerichtlicher Mahnbescheid eingeleitet werden. Sollte ich diesem innerhalb von 2 Wochen widersprechen kommt der Fall nach Prüfung (durch wen?) vor ein Amtsgericht.

Bisher sehe ich als potenzielle Kosten: - Gebühren für den initialen Mahnbescheid (23€) - Gebühren für die Formulierung des Widerspruchs (oder kann dieser auch ohne einen Anwalt formuliert werden?) - Gerichtskosten für die Verhandlung vorm Amtsgericht - Zinsen auf den Rechnungsbetrag? - Portokosten - Anwaltskosten des Notars (oder seine eigene Zeit?)

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