Sind Beerdigungskosten absetzbar?

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Da Du gerade arbeitslos geworden bist, hilft Dir die steuerlieche abzugsfähigkeit leider nur wenige weter, ausser Du hast davor in diesem Jahr noch so gut verdient, dass Du nicht sowieso alle Steuern wieder bekommst. Aber abzugsfähig sind sie natürlcih. da es zum teil eine ermessensentscheidung ist, wirst Du auch den sogenannten "Leichenschmaus" ansetzen können.

aus der Krankenversicherung gibt es ncihts mehr. aber auf jeden Fall kannst Du es bei der Erbschafsteuer vom Erbe kürzen, wenn das etwas helfen sollte.

Beerdigungskosten übernahme

Hallo, ich habe folgende frage: Ich bin von einer Älteren Dame gebeten worden Ihr Testamentvollstrecker zu sein! Soweit habe ich nichts dagegen, aber soviel ich gesehen habe besitzt die Dame nicht genug Vermögen für eine Beerdigung! Wer übernimt in solch einem fall die kosten? ( Zwar ein Kind da, will aber keinen Kontackt )

Danke für ne Antwort. B.M.

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Beerdigungskosten bei Erbengemeinschaft?

Mal eine Frage wenn eine Erbengemeinschaft aus mehr als einer Person besteht ist es dann normal das eine dieser Personen ohne Absprache mit den anderen die Beerdigung und alles organisiert?

Ich schätze mal von dem Geld aus der Erbmasse und auch nicht ein mal sagt oder mitteilt das wie wo wann gekostet hat geschweige denn nachfragt die anderen ob das so ok ist oder generell kein Wort sagt was mit dem Geld gemacht wird ?

Müsste diese Person nicht auch eine Liste erstellen wann wofür wie viel des Geldes ausgegeben wurde bei einer Erbauseinandersetzung oder muss man sowas dann explizit einfordern als einer der Erben ?

Ich frage mich nur wegen einem Bekannten der sowas in der Art erlebt.

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Lohnsteuerjahresausgleich im Minijob - wie?

Hallo,

ich habe letztes Jahr einen Minijob angefangen. Aufgrund eines internen Fehlers meines Arbeitgebers (Mitarbeiter > 10), habe ich im ersten Monat viel zu wenig, aber im zweiten zu viel verdient (Geld wurde im späteren Monat verrechnet). Anschließend wurde ich auf die Steuerklasse 6 gestuft. Nun will ich meine Steuererklärung selber machen. Ich bin aktuell (hoffentlich richtig) in Anlage N und habe in den Zeilen 6-11 die Verdienste eingetragen, die auf meiner Abrechnung auf dem letzten Blatt (Abrechnung Dezember, Jahreswerte) stehen. Zu Beginn war ich noch nicht wirklich auf eine Steuerklasse ausgewiesen, aber rückwirkend wurden alle Verdienste mit der Steuerklasse 6 berechnet und die Differenz von meinem Lohn aus Dezember abgezogen. Meine Frage ist jetzt: Wie teile ich dem Finanzamt mit, dass ich zwar mehr als die 450€ im Monat verdient, aber netto und im Gesamtschnitt nicht über die 450€ kam - oder sieht das Finanzamt das? Die Info, dass ich das Geld vom FA zurückbekäme, kam von meinem Arbeitgeber. Ich solle einen Lohnsteuerjahresausgleich machen.

Vielen Dank für hilfreiche Antworten, ich hoffe ich habe das soweit richtig verstanden. :-)

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Postwachstumsökonomie: Gibt es eine polit. Partei, die diesen Gedanken in ihr Programm integriert?

Der Grundgedanke der Postwachstumsökonomie ist (wenn ich es richtig verstanden habe) dass ein ständiger Wirtschaftswachstum nicht möglich ist und somit keine Perspektive für eine funktionierende Wirtschaft. Hinzu kommt die Problematik, dass Wachstum immer einher geht mit ökologischen Problemen. Das klingt für mich sehr plausibel und ich frage mich ob es irgend eine Partei gibt, die auch in so eine Richtung denkt.

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Steuerliche Behandlung Aktienkaufplan?

Hallo,

mein AG bietet einen Aktienkaufplan an. Hierbei werden jeden Monat für einen Prozentsatz vom Gehalt Aktien gekauft und der AG legt den gleichen Wert noch mal oben drauf. Diese Zuwendung vom AG wird versteuert (kommt aufs Brutto drauf).

Die Aktien werden übrigens in USD gehandelt und das alles läuft über ein Depot bei Computershare. (Der monatliche Kaufbetrag wird in Euro angegeben, umgerechnet und dann werden die Aktien in USD gekauft).

Jetzt zu meiner Frage: Wenn ich jetzt die Aktien verkaufe - wie wird der Gewinn versteuert, bzw. wie muss ich das dem Finanzamt ggü. angeben? Der Gegenwert wird auf das Konto bei meiner Hausbank (DeuBa) überwiesen, wo ich auch noch genügend von meinem Freistellungsauftrag übrig hätte, jedoch hat die DeuBa ja überhaupt keine Ahnung wie viel Gewinn ich gemacht habe usw. und kann das ja sowieso nicht für mich versteuern bzw. mit dem Freistellungsauftrag abrechnen.

Wie funktioniert das jetzt alles? Ich gehe davon aus, dass ich hierfür bei der Steuererklärung die Anlage KAP ausfüllen muss? Um auf den Gewinn keine Steuern zahlen zu müssen, muss ich ja wahrscheinlich die Zeilen 14 oder 15 (14a?) bzgl. des Sparerpauschbetrags ausfüllen. Jedoch verstehe ich die beiden Zeilen nicht so ganz. 14a/15 klingt nicht nach meinem Fall. 14 klingt nach dem Freistellungsauftrag, den ich ggf. schon bei der DeuBa in Anspruch genommen habe (was ja nicht der Fall ist). Überhaupt bin ich mir mittlerweile nicht so sicher, ob ich bei diesen Zeilen so richtig bin, da es sich hierbei ja um "Kapitalerträge, die dem inländischen Steuerabzug unterlegen haben" handelt und es bei mir bislang ja noch keinen Steuerabzug gab.

Wie man sieht blicke ich hierbei überhaupt nicht mehr durch. Es wäre super, wenn mich jemand hierzu aufklären könnte.

Eine kleine zusätzliche Frage: Muss ich die Berechnung des Gewinns auch nachweisen?

Besten Dank im Voraus und viele Grüße

M.

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Müssen sich die gesetzlichen Erben die Kosten für die Beerdigung teilen?

Wenn die gesetzliche Erbfolge eintritt, muss dann jeder Erbe, der Quote seines Anteils nach, seinen Beitrag zu den Beerdigungskosten bezahlen? Es ist kein Testament vorhanden.

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