Sind Beerdigungskosten absetzbar?

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Da Du gerade arbeitslos geworden bist, hilft Dir die steuerlieche abzugsfähigkeit leider nur wenige weter, ausser Du hast davor in diesem Jahr noch so gut verdient, dass Du nicht sowieso alle Steuern wieder bekommst. Aber abzugsfähig sind sie natürlcih. da es zum teil eine ermessensentscheidung ist, wirst Du auch den sogenannten "Leichenschmaus" ansetzen können.

aus der Krankenversicherung gibt es ncihts mehr. aber auf jeden Fall kannst Du es bei der Erbschafsteuer vom Erbe kürzen, wenn das etwas helfen sollte.

Soll ich die Pflegschaft / Generalvollmacht für meine Tante übernehmen ?

Hallo, meine Tante, die als Angehörige nur noch meinen Vater (77), und ein Enkelkind in Thailand was sie nie kennen gelernt hat ,Eltern des Enkelkindes waren nie verheiratet und der Vater (Sohn meiner Tante) ist bereits verstorben, hat, bat mich heute um die Übernahme der Generalvollmacht und Pflegschaft wenn sie mal nicht mehr kann. Meine Frage: was können für mich an Kosten kommen die Ich aus meinem Privatvermögen tragen muss? Bin ich dann auch Unterhaltsverpflichtet ? Muss ich evtl. Hospiz, Beerdigung und Wohnungsauflösung aus eigener Tasche zahlen ? Ich bin gerne bereit meiner Tante in allen Belangen zu helfen und sie zu Unterstützen,soweit mir privat keinen finanziellen Schaden entsteht.

Lg Melanie

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Beerdigungskosten bei Erbengemeinschaft?

Mal eine Frage wenn eine Erbengemeinschaft aus mehr als einer Person besteht ist es dann normal das eine dieser Personen ohne Absprache mit den anderen die Beerdigung und alles organisiert?

Ich schätze mal von dem Geld aus der Erbmasse und auch nicht ein mal sagt oder mitteilt das wie wo wann gekostet hat geschweige denn nachfragt die anderen ob das so ok ist oder generell kein Wort sagt was mit dem Geld gemacht wird ?

Müsste diese Person nicht auch eine Liste erstellen wann wofür wie viel des Geldes ausgegeben wurde bei einer Erbauseinandersetzung oder muss man sowas dann explizit einfordern als einer der Erben ?

Ich frage mich nur wegen einem Bekannten der sowas in der Art erlebt.

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Kann jemand für 1 Jahr Einkommenssteuer-Rückerstattung eine grobe Schätzung abgeben?

Hallo liebe Finanzexperten,

meine erste Frage wurde schon weitreichend und sehr nett beantwortet, dafür nochmal an beide Antwortgeber ein recht herzliches Dankeschön! Noch eine Frage zu meiner vorangegangenen Frage von heute Vormittag.

Ich hoffe, ich mache das richtig indem ich nochmals eine neue Frage eröffne, wenn nicht - tut es mir leid, ich wusste es leider nicht besser...

Ohne unverschämt sein zu wollen, ich erwarte natürlich nicht, dass mir hier meine Einkommensteuerrückerstattungen für 4 Jahre ausgerechnet werden, aber eine Frage - könnte einer von Euch eine grobe ca. Schätzung für 1 Jahr Rückerstattung z.B. das genannte Jahr 2013 abgeben?

Leider ist es mir nicht möglich die Erklärungen über Elster zu erstellen, da ich zuhause kein Internet und keinen Drucker besitze, die nötigen Formulare habe ich mir nun in der Arbeit gedruckt und auch diese Nachricht erstelle ich in der Firma, Elster darf ich auf diesen Rechner leider nicht laden.

Falls das nicht möglich ist oder zu viel Arbeit, muss ich die Bescheide abwarten, obwohl ich wirklich sehr neugierig bin ;-) trotzdem dann recht herzlichen Dank für die fachlichen und wirklich kompetenten Antworten.

Viele Grüße Michaela

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Steuerrück- oder nachzahlung? bei Abfindungsangabe in der Steuererklärung 2009

Nach 16 Jahren habe ich Mitte letzten Jahres meinen Arbeitsplatz durch Betriebsschließung verloren, es wurde eine Abfindung in Höhe eines Jahresgehaltes gezahlt, versteuert nach der Fünftelregelung (Stkl. 3/1 ), seit dieser Zeit beziehe ich nur Arbeitslosengeld als Einkommen, da ich bis dato leider keine neue Stelle gefunden habe. Meine Frau arbeitet immer noch halbtags (20 Std. Woche) auf Steuerklasse 5. In der Steuererklärung für 2009 muss die Abfindung wohl in Zeile 17 angegeben werden.? Frage: muss man nun tendenziell eher Steuern nachzahlen oder kann man mit einer Steuerrückerstattung rechnen ??

Vielen Dank vorab für eure Hilfe lg jürgen

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Steuerliche Behandlung Aktienkaufplan?

Hallo,

mein AG bietet einen Aktienkaufplan an. Hierbei werden jeden Monat für einen Prozentsatz vom Gehalt Aktien gekauft und der AG legt den gleichen Wert noch mal oben drauf. Diese Zuwendung vom AG wird versteuert (kommt aufs Brutto drauf).

Die Aktien werden übrigens in USD gehandelt und das alles läuft über ein Depot bei Computershare. (Der monatliche Kaufbetrag wird in Euro angegeben, umgerechnet und dann werden die Aktien in USD gekauft).

Jetzt zu meiner Frage: Wenn ich jetzt die Aktien verkaufe - wie wird der Gewinn versteuert, bzw. wie muss ich das dem Finanzamt ggü. angeben? Der Gegenwert wird auf das Konto bei meiner Hausbank (DeuBa) überwiesen, wo ich auch noch genügend von meinem Freistellungsauftrag übrig hätte, jedoch hat die DeuBa ja überhaupt keine Ahnung wie viel Gewinn ich gemacht habe usw. und kann das ja sowieso nicht für mich versteuern bzw. mit dem Freistellungsauftrag abrechnen.

Wie funktioniert das jetzt alles? Ich gehe davon aus, dass ich hierfür bei der Steuererklärung die Anlage KAP ausfüllen muss? Um auf den Gewinn keine Steuern zahlen zu müssen, muss ich ja wahrscheinlich die Zeilen 14 oder 15 (14a?) bzgl. des Sparerpauschbetrags ausfüllen. Jedoch verstehe ich die beiden Zeilen nicht so ganz. 14a/15 klingt nicht nach meinem Fall. 14 klingt nach dem Freistellungsauftrag, den ich ggf. schon bei der DeuBa in Anspruch genommen habe (was ja nicht der Fall ist). Überhaupt bin ich mir mittlerweile nicht so sicher, ob ich bei diesen Zeilen so richtig bin, da es sich hierbei ja um "Kapitalerträge, die dem inländischen Steuerabzug unterlegen haben" handelt und es bei mir bislang ja noch keinen Steuerabzug gab.

Wie man sieht blicke ich hierbei überhaupt nicht mehr durch. Es wäre super, wenn mich jemand hierzu aufklären könnte.

Eine kleine zusätzliche Frage: Muss ich die Berechnung des Gewinns auch nachweisen?

Besten Dank im Voraus und viele Grüße

M.

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Müssen sich die gesetzlichen Erben die Kosten für die Beerdigung teilen?

Wenn die gesetzliche Erbfolge eintritt, muss dann jeder Erbe, der Quote seines Anteils nach, seinen Beitrag zu den Beerdigungskosten bezahlen? Es ist kein Testament vorhanden.

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