Sind Bankgebühren für Rückbuchungen zulässig?

4 Antworten

Nur sollte man aber wissen das die Gebühren von der Bank nicht erhoben werden dürfen laut BGH. Nichtausführung von Daueraufträgen und Lastschriften Wenn am Monatsende der Dispo ausgeschöpft ist, können manchmal Daueraufträge oder Lastschriftverfahren nicht mehr ausgeführt werden. Als wenn das nicht schon ärgerlich genug ist, fordern viele Banken dafür auch noch Gebühren. Oft werden diese Gebühren als Benachrichtigungsentgelt, Schadensersatz oder Bearbeitungsgebühr deklariert – egal wie: Gebühren sind in solchen Fällen nicht zulässig!

Rechtliche Grundlage: BGH vom 21.10.1997 (AZ.: XI ZR 5/97 und XI ZR 296/96)

wenn es um die Rückbuchung von Lastschriften geht, nein.

Nein! Kurz und bündig NEIN!

Korrekte Kontoführung sollte zwar als erste Pflicht von Banken und Sparkassen angesehen und von daher ohne jeden Grund zu Zweifel vorausgesetzt werden dürfen. Leider aber ist dies alles andere als gegeben. Im Gegenteil: Nur wer seine Konten auf korrekte Wertstellung, Entgelte, Zinsanpassung, Zinsberechnung und Einhaltung vereinbarter Limite (Kontostandsgrenzen) regelmäßig überprüft, kann sich vor Geldschwund aufgrund sukzessiver Falschbuchungen und Falschabrechnungen seitens seiner Bank oder Sparkasse schützen.

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