Selbstständigkeit - besser Basisrente oder Privatrente? PKV?

3 Antworten

Gut, ich bin auch breit aufgestellter Makler und kann alles anbieten, trotzdem ....
Die richtige Krankenversicherung rauszusuchen wenn Du nicht kerngesund bist (und auch dann) kann eigentlich nur ein Makler mit Schwerpunkt Krankenversicherungen. Es gibt einfach zu viele Variablen die besprochen werden müssen (sorry Platz reicht nicht). Hier würde ich jeden meiner Kunden an einen Makler meines Vertrauens weiter leiten.
Der Aufbau einer Altersvorsorge lässt sich nicht von der Lebensplanung trennen. Also was ist mit Eigenheim, welche beruflichen Dinge sind erkennbar, Kinder und Geld fürs Studium, für welche anderen finanziellen Dinge sind zu beachten (Risikoprofil, Renditeerwartungen).
Hier würde ich mich kompetent fühlen und sicherlich auch viele andere die hier antworten. Und dann und erst dann kann man sagen macht Rürup mit oder ohne Fonds, mit oder ohne Garantie Sinn oder weniger Sinn.
Auch die belächelte Rentenversicherung ist ein Baustein aber halt nur ein Baustein der passen muss.

Neugierige (ketzerische) Frage zum Thema KV. Welche Kriterien müssen denn besprochen werden, ausser dass der Kunde so abgesichert sein sollte, dass er im Krankheitsfall jeglicher Art so abgesichert ist, dass er nicht in eine Kostenfalle läuft und wenn Du unter KV-Pro. Morgen & Morgen, Level 9, Softfair oder was immer Du sonst für den Vergleich nutzt mal alle Kriterien ankreuzt, welche Versicherer bleiben denn dann bitte übrig?

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@kbvspunktde

Kriterien:
Wie gut soll die Versorgung sein (also wie ein in der gesetzl. KV oder besser und wenn wo besser, beim Krankenzimmer, beim Chefarzt, beim Krankengeld).
Wie sicher ist der Beitrag, nur weil heute der Beitrag günstig muss das nicht in der Zukunft so sein. Viele Krankenversicherer sind mit günstigen Tarifen gestartet und habe diese dann später nicht mehr aktiv vertrieben. Die Folge: Die Versicherten vergreisten und die Prämien stiegen ins Unendliche. Also ist die Bonität und Verlässlichkeit des Versicherers von wichtiger Bedeutung.

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Was bei Ihnen offenbar angesagt ist, ist die objektive, zahlenmäßig untermauerte Beratung, die sich an Ihren momentanen Bedürfnissen orientiert. Ein Beratung, die ohne jede Vermittlung stattfindet und Ihnen die Möglichkeit gibt, selbst zu erkennen, was für die nächsten Jahre wichtig ist. Mit Sicherheit sollten Sie sich nicht jetzt schon in ein zu enges Korsett zwängen. Eine BU haben Sie richtigerweise schon abgeschlossen. Ansonsten: Lassen Sie sich unabhängig mit Zahlenunterlegung - nicht nur Gerede - beraten.

Hallo Ein paar Anmerkungen zum Thema PKV. Deine Frau ist Lehrerin, somi beihilfeberechtigt. Die fehlende Kostendeckung hat sie wahrscheinlich bei der Debeka, die einen hohen Marktanteil bei Beamten hat. Das Kind wird in dem System GKV bzw. pKV zugeordnet, der den höheren Verdienst hat. Bist Du GKV versichert und Deine Frau PKV und Deine Frau verdient mehr so ist das Kind der PKV deiner Frau zuzuordnen. Da das Kind dann ebenfalls beihilfeberechtigt ist muss für das Kind nur ein anteiliger PKV Beitrag gezahlt werden. Bist du als GKV Versicherter freiwilliges Mitglied und der Hoeherverdienende so ist entgegen den Aussagen der Vorrednerin auch für das Kind in der GKV mit einem eigenen Beitrag abzusichern. Vgl Paragraph 10 SGB V. Eine PKV steigt mit der Zeit und es ist ratsam sich rechtzeitig um eine Finanzierung der Beiträge im Alter zu kümmern. Wenn Du jedoch Dich für einen Tarif mit 32 entscheidest und in diesem dauerhaft bleibst, so sind die Beitragsanpassungen im Schnitt nicht höher als in der GKV. Beitragsanpassungen werden nämlich getrieben durch häufigen Wechsel. Die Debeka hat wesentliche Lücken im Hilfsmittelbereich, Wenn dir z.B. 620 Euro für einen Rollstuhl ausreicht, dann ist das Deine Entscheidung. Lass dich bei der Auswahl für einen Tarif bitte umfassend von einem Versicherungsberater oder Makler beraten. Wichtig für Dich als Unternehmer ist ob sich Krankentagegeld und Dein BU Vertrag nicht beissen. Ein Berater der das nicht anspricht wäre ich skeptisch gegenueber. Lass Dir bitte auch vom Berater die IHK Registrierung im Fall von Versicherungsfragen zeigen und prüfe das im Vermittlerregister nach. Denn nicht jeder der dich beraten will darf dieses auch. Honorarberater z.B. Ist kein geschützter Beruf, so darf sich jeder schimpfen. Wenn Du auf solche Empfehlungen Geld bezahlst und keine Haftung für die Beratung übernommen wird, so kann ein falscher Vertrag dich die Existenz kosten. Die Alternative GKV plus Private Ergänzungstarife sind auch eine gute Option. Ein Leitsatz..Billig in der PKV bedeutet Lücken. Eine PKV sollte nie den Kostenaspekt im Vordergrund haben sondern die Leistung. Denn was Du vorne bei Einsteigertarifen einsparst bezahlst du später durch hohe Beitragsanpasungen. Und auch das beliebte Argument der hohen Rückerstattungen ist ein Augenwischer, den das Gegenteil von Beitragserstattungen sind Beitragsanpassungen. Viele Gruesse Christian Mueller Werbung durch Support gelöscht

Buchhaltung, Buchen von Stammeinlage, Private ausgaben für Firma absetzen ?

Da ich mich erstmal dazu entschieden haben die Buchhaltung selbst zu machen stellen sich auch ein paar Fragen, daher auch bitte keine "such die ein Steuerberater", dieser wird erst bei beim Jahresabschluss hinzugezogen.

bzgl. des Stammkapitals würde ich es nun wie folgt machen: (SKR 03)

Geld wurde via Barzahlung auf das Konto eingezahlt: 1890(Privateinlagen) an 1200(Bank) 3 Gesellschafter = 3 Buchungen mit Namen.

Nun muss ich es noch als Stammkapital buchen: 1200 (Geschäftskonto) auf 800 (Gezeichnetes Kapital)

hier sehe ich auch die Lösung doch bin ich noch etwas unsicher.

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Ebenso hat mir PayPal 0,45 EUR auf das Konto überwiesen um dieses zu verifizieren, nun habe ich 0,45 EUR zu viel auf dem Konto, da mir das Geld aber theoretisch geschenkt wurde muss ich es ja verbuchen und ich denke mal auch Versteuern :)

mit 8400 (Erlöse 19%) zu 1200 (Bank) kann ich es ja eig. nicht verbuchen da ich keine Rechnung habe ? Ich könnte aber auch PayPal ein Debitor anlegen und es einfach als Guthaben schreiben ?! :)

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Und noch eine letzte Frage bzgl. Privaten ausgaben die aber zugunsten der Firma sind, sprich ein Gesellschafter kauft sich ein Drucker und verwendet ihn zu 80% für die Firma, kann die Firma sagen du bekommst 100€ drauf da es ja auch uns zugute kommt und du dir dadurch evtl. einen besseren Drucker kauft, kann dir Firma das einfach so und was darf sie dann absetzen ? gar nicht, halb oder komplett ?

oder einer der Geschäftsführer kauft sich einen Schrank um Sachen für die Firma zu verstauen, lagern oder wie auch immer. Als Schrank können wir auch andere Sachen nehmen wie Tastatur, Maus etc. die er aber Privat zahlt, darf die Firma diese Rechnungen absetzen ?

Wie läuft es allgemein bei Rechnungen auf der, der Empfänger nicht die Firma ist ?

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Sorry für die vielen Fragen :) ich versuche die Buchhaltung soweit und so gut es geht, wenn nicht muss man eben Geld investieren doch wieso soll ich es nicht erst selbst versuchen ? :) und spätestens beim Jahresabschluss durch einen bezahlten und prof. Buchhalter fallen Fehler auf :)

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