Selbstständiger wandert aus, Kunden & Arbeit in DE

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1 Antwort

Mit deinen Kenntnisse solltest du dir unbedingt professionellen rat einholen. Wir bewegen uns hier in den bereichen Wegzugsbesteuerung, DBA, feste Einrichtung und umsatzsteuerliche Sondersachverhalte.

Allein die dritte Frage treibt mir Schweißperlen auf die Stirn: Welche Steuer könnte er meinen?

Sorry, ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen sollte.

Vielleicht ein Rat: Wandere zum Jahreswechsel aus, das wird dann steuerlich nicht so teuer.

Wer könnte dann hier guten Rat geben ?? Mein Steuerberater ?? IHK ?? FA ??

Die 3e. Frage ist ganz klar: wenn ich steuerpflichtig in DE bleibe, sollte ich keine Steuer in FR zahlen, denn ich treibe keine Gewerbe noch ein Geschäft in FR. Die Französen könnte sich fragen, wovon ich in FR lebe.

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@yomero

sollte ich keine Steuer in FR zahlen, denn ich treibe keine Gewerbe noch ein Geschäft in FR. Die Französen könnte sich fragen

Was ist eigentlich deine Muttersprache? Deutsch nicht, was?

Inhaltlich drehen wir uns im Kreis. Die Unsicherheiten bestehen weiter und ich könnte dieselben Fragen stellen wie im ersten Absatz meiner Antwort.

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@yomero

denn ich treibe keine Gewerbe noch ein Geschäft in FR

nicht? Du sitzt in FR und du scheinst der Gewetreibende zu sein. Damit ist das Gewerbe doch irgendwie in FR - oder meinst du nicht auch?

wenn ich steuerpflichtig in DE bleibe, sollte ich keine Steuer in FR zahlen

wenn das so ist, dann bleibe ich in DE wohnen und zahle meine Steuern in Monaco (von mir aus auch in CH). Und wenn ich die dort zahle, dann zahle ich hier doch keine, oder? Ist das deine Logik?

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@freelance

Ich will eine Trennung zwischen meiner Gewerbe und mir vornehmen. Die Gewerbe bleibt in DE, ich wandere aus. Deshalb meinte ich, dass ich (Gewerbe) steuerpflichtig in DE bin.

Wenn das nicht möglich ist, muss ich dann eine Firma mit Sitz in DE gründen ??

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@yomero

Der Punkt ist der, dass du in Deutschland eine Betriebsstätte oder eine feste Einrichtung haben musst, damit die Einkünfte in Deutschland besteuert werden.

Angesichts der Tatsache, dass du dann in Deutschland beschränkt steuerpflichtig bist, dürfte das alledings keine so gute Idee sein - es sei denn, diese Einkünfte sind die einzigen, die du hast, dann kannst du dich wie ein unbeschränkt Steuerpflichtiger behandeln lassen.

Und die Umsatzsteuer ist wieder eine ganz andere Sache.

Wie eingangs erwähnt: Ohne professionellen Rat wirst du mehr bezahlen als mit.

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