Selbstmord

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Krankenkassen zahlen bei medizinisch notwendiger Heilbehandlung, diese scheint bei einem Suizidversuch in der Regel gegeben zu sein.

Mich interessiert hierbei die Argumentationskette: Was genau ist denn bei einem Sterbenden eine medizinisch notwendige Heilbehandlung?

Mal abstrahiert betrachtet.

Oder induziert: Warum zahlt die KK bei alten Menschen, die gerade dabei sind, eines natürlichen Todes zu sterben?

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Freiwillige Krankenversicherung in gesetzlicher KV - jetzt Elternzeit und trotzdem Beiträge?!

Guten Morgen, ich bin durch mein Einkommen in die freiwillige KV bei meiner gesetzliche Krankenkasse gerutscht. Nun bin ich 1 1/2 Jahre in Elternzeit und habe aktuell garkein Einkommen. Soll aber trotzdem Versicherungsbeiträge bezahlen. Eine Neuberechnung meines Einkommens würde nur auf Anforderung meines Arbeitsgebers durchgeführt (O-Ton Versicherung) und mein Arbeitgeber kann dies derzeit nicht anfordern (O-Ton mein AG). Laut meiner Krankenversicherung muss ich Beiträge zahlen, da mein Mann ein Einkommen hat (er ist selbstständig und privat versichert). In meiner letzten Elternzeit (zu deren Zeitpunkt ich nicht freiwillig versichert war), musste ich keine KV-Beiträge zahlen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Vorgehen der KV korrekt ist. Kann mir jemand helfen, der sich damit auskennt? Eventuell gibt es ja einen entsprechenden Paragraphen oder eine Rechtsprechung zu dem Thema, die ich nicht im Internet finden konnte... Vielen Dank im Voraus!

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Gleitzonenbeschäftigung als Student in PKV der Mutter ?

Guten Tag, ich bin momentan in der PKV (Debeka) meiner Mutter (Beamtin) mitversichert, ich bin unter 25 und Student. 20% der Kosten trägt die KV, 80% die Beihilfe. Zur Zeit übe ich ein Minijobverhältnis an der Uni als SHK (studentische Hilfskraft) aus. Ab nächstem Semester wäre es möglich, mehr Wochenstunden für meinen SHK-Vertrag zu bekommen, ich würde somit die 450€ Grenze überschreiten, wäre aber noch unter 20 Wochenstunden, wäre also in der Gleitzone (Midijob). Jetzt habe ich online gelesen, dass ich als Arbeitnehmer in der Gleitzone nicht familienversichert sein darf, sondern mich selbst gesetzlich krankenversichern müsste. Aus diesen Umständen ergeben sich für mich folgende Fragen:

-zählt die 'Mitversicherung' bei der PKV überhaupt als Familienversicherung im Sinne einer Familienversicherung bei der GKV?

-kann ich überhaupt einen Midijob ausüben ohne mich parallel zu dem bestehenden privaten Versicherungsschutz noch gesetzlich versichern zu müssen (so wie ich das verstanden habe, rührt diese Pflicht daher, dass man als Midijobber Sozialversicherungspflichtig ist und diese Abgaben nur an die gesetzliche KV gezahlt werden können, da die Sozialversicherung staatlich 'gesteuert' ist)?

-wie verhält es sich mit der Befreiung von der Versicherungspflicht die ich vor Antritt meines Studiums einreichen musste? So wie ich ebendiese verstanden habe bin ich für die Dauer meines Studiums an die PKV gebunden (nach dem Studium ist ein Eintritt in die GKV geplant, aufgrund niedrigerer Beiträge)

Auf Nachfrage bei der Debeka gäbe es keine Probleme aus deren Sicht für das Beschäftigungsverhältnis, solange die 'Beihilfe mitspielt', das kann ich jedoch erst morgen erfragen.

Ich bin (wie man an Hand der Ausführungen vermutlich erahnen kann) absoluter Laie auf dem Gebiet und bin für jeden sachdienlichen Hinweis dankbar. (Evtl. auch Hinweise auf den Eintritt in die GKV nach dem Studium, falls dieser durch ein Beschäftigungsverhältnis über 450€ an dieser Stelle erschwert werden könnte?)

Ich bedanke mich im Voraus für die Hilfe und entschuldige mich im gleichen Atemzug für die vermutlich sehr stümperhaft formulierten Fragen. Falls weitere Informationen notwendig sind werde ich diese auf Nachfrage umgehend liefern.

Liebe Grüße

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sagt der frauenarzt der krankenkasse bescheid ob man schwanger ist

sagt der frauenarzt der krankenkasse automatisch bescheid, das man schwanger ist, oder muss mann es selber der krankenkasse mitteilen?

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Wo kann man sich über private Krankenversicherungen beraten lassen?

Ich spiele mit den Gedanken im nächsten Jahr als Student & Selbstständiger in die private Krankenkasse zu wechseln. Bisher bin ich in der Familienversicherung meiner Eltern mitversichert.

Allerdings weiß ich zur Zeit wenig, welche Leistungen enthalten sind und was sich ändern wird im Vergleich zur GKV. Grund ist, dass durch das Einkommen der nebenberuflichen Tätigkeit, die Familienversicherung erlischt. Die Beiträge in der PKV schauen attraktiver aus. Gibt es unabhängige Berater, die einen informieren und beraten, worauf man achten sollte? Ich weiß bis jetzt nur folgendes:

  • Die Beiträge sind pauschal und abhängig vom Alter & dem Gesundheitszustand
  • Man zahlt die Arztrechnungen im Voraus und bekommt sie später von der PKV erstattet.

Vielleicht kann mir jemand schon ein paar Fragen beantworten:

  • Wenn ich die PKV für Studenten nehme, kann ich überhaupt mit dem Tarif nebenberuflich selbstständig sein? Wenn ja, gibt es ein Limit? Die Beiträge der Studentenversicherung und Selbstständig-Versicherung haben ca. eine Differenz von 20-30 Euro monatlich anhand von Vergleichsportalen.

  • Was ist die "garantierte Beitragsrückerstattung"? Anhand Recherchen soll das bedeuten, dass man XX% seiner Beiträge zurückerstattet bekommt, wenn man im 1. Jahr keine Leistung in Anspruch genommen hat. Leistung in Anspruch genommen = Normaler Arztbesuch?

Danke!

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Kann ein minderjähriger Schüler hauptberuflich eingestuft werden?

Hallo, 2013 war ich Schüler (16 Jahre alt) und im Internet Marketing online tätig. Die Einnahmen im kompletten Jahr betrugen ca. 30.000,-€. Aus Unwissenheit wurde damals keine Gewerbeanmeldung durchgeführt und die Krankenkasse nicht benachrichtigt. Über einen Steuerberater habe ich nun die Erklärungen beim FA abgegeben und mich bei der Krankenkasse gemeldet.

Die Krankenkasse bzw. die nette Frau am Telefon meinte nun, dass man mich als hauptberuflich selbstständig einstufen wird, obwohl ich nie mehr als 1h/Tag in die Arbeit investiert habe und in die 10. Klasse des Gymnasiums ging. Das ganze Business war dank des Internets und Google fast vollautomatisch, sodass ich nichts machen musste.

Ist dies rechtens? Ich dachte, dass die Einstufung hauptberuflich/nebenberuflich vom Zeitaufwand abhängig ist. Eine nachträgliche Gewerbean- und abmeldung wurde vor kurzem durchgeführt und auch auf dem bogen steht "Nebentätigkeit".

Was meint ihr?

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Aushilfe: Ab wann zahlt der Arbeitgeber seinen Teil der Krankenversicherung?

Ich arbeite schon seit Anfang meines Studiums als Aushilfe beim gleichen Arbeitgeber, bei dem ich aber keinen festen Arbeitsvertrag habe. Da ich nun schon länger dabei bin, bin ich mittlerweile aus der "studentischen Regelung" der Krankenkasse ausgeschieden und musste mich nun freiwillig versichern. Nun frage ich mich ob mein Arbeitgeber nicht seinen Anteil an dem monatlichen Beitrag zahlen müsste, da ich nicht frei, sondern auf Lohnsteuerkarte arbeite (10-40 Stunden die Woche, je nach Auslastung)?

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