Selbstbeteiligung bei Arztrechnungen - steuerlich absetzbar?

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GRundsätzlich ja, nur wenn Du privat versichert bist, hast Du ein eher überdurchschnittliches Einkommen und es klappt vermutlch nciht.

Diese nicht getragenen Arztkosten, zusammen mit sontigen Kosten, die die Krankenkasse nicht getragen hat, sind aussergewöhnliche Belastungen gem. § 33 EStG.

Nur sind diese aussergwöhnlchen Belstungen nur abzugsfähig soweit sie die zumutbare Belastung übersteigen. die ist abhängig vom Einkommen und Familienstand.

zum Beispiel verh. zwei Kinder gesamtbetrag der Einkünfte (nicht Bruttogehalt, hier sind schon Werbungskosten abgezogen) 40.000,- Euro. 3 % dieses Gesamtbetrags der Einkünfte also 1.200,-. Wäre dann also ncihts mehr.

Meine Rechtsschutz wurde gekündigt. Kann die Versicherung die Bedingungen ab sofort ändern?

Ich hatte seit 2008 angeblich 16 Schadensfälle. Möchte nicht widersprechen, wenn jede telefonische Anfrage, da telefonische Beratung inklusive war, dazugehört. Wieviele Fragen man haben kann weiss jeder der meine Fragen hier im Forum zurückverfolgen kann. Nun kündigt mir die Versicherung zum 01.01.2014 und mit sofortiger Wirkung mit Selbstbeteiligung über 150,- Euro pro Fall, obwohl ich einen Vertrag ohne SB habe. Dürfen die das ohne weiteres? Habe denen den Vorschlag gemacht den Vertrag mit sofortiger Wirkung zu beenden, denn mit SB will ich den Vertrag nicht. Zudem will ich noch RS für den laufenden Rechtsfall über die Kündigung hinaus.

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Ist die Leasingrate für ein PKW, welcher zu 95% für die Firma genutzt wird, bei Krankheit absetzbar

Ich fahre als Außendienstmitarbeiter einen privaten PKW, welchen ich privat geleast habe. Neben einer Anzahlung muß ich eine monatl. Leasingrate tilgen. Von der Firma erhalte ich ein km-Geld von 0,30 Euro/km. Was kann ich steuerlich geltend machen, wenn ich für einen längeren Zeitraum krank bin, die Leasingrate weiter zahlen muß, aber wegen nicht gefahrener Dienst-Km auch kein km-Geld erhalte.

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Ich habe grade einen Anwalt eingeschaltet, wir hatten nur 2 kurze Termine. Nun hab ich gelesen, daß es in meiner Rechtsschutzversicherung kein Rechtsschutzfall ist, wenn der Fall durch Erstberatung abgeschlossen ist, man muß dann keine Selbstbeteiligung zahlen. Nun frage ich mich, ob die 2 Anwaltsgespräche noch unter den Fall erste Beratung fallen? Weiß jemand von Euch Bescheid? Danke schon mal. Wäre ja gut, dann würde ich mir die Eigenbeteiligung von 150 Euro sparen.

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Angestellter im Außendienst (Steuererklärung, Werbungskosten, Fahrtenbuch)

Ich bin Angestellter im Außendienst. Jetzt habe ich eine Frage dazu, ob ich als Angestellter dazu verpflichtet bin ein Fahrtenbuch zu führen. Ich bekomme von meinem AG ca. 1000 € monatlich dafür, dass ich für Ihn im Außendienst unterwegs bin. Ich möchte beim Finanzamt ca. 25.000 gefahrene km als Werbungskosten ansetzen. Ich finde, dass das in diesem Verhältnis nicht viel ist. 7.500 € Werbungskosten möchte ich ansetzen und bekomme 12.000 € Fahrtkostenpauschale. ich habe mal gelesen, dass ein Finanzamt verlangen kann, dass bei sehr hohem Fahrtaufwand ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch zu führen ist. Andere Finanzämter akzeptieren eine Auflistung der getätigten Fahrten.

Ich fühle mich bei immer mehr auflagen wie ein Schwerverbrecher. Und ich möchte doch nur ein paar Euro für meine mit meinem privaten PKW gefahrenen km wieder bekommen.

Ich hoffe es kann mir einer helfen.

Ganz konkret wurde jetzt mein Fahrtenbuch abgelehnt, weil es keine privaten Fahrten ausweist. In 2008 und 2009 wurde es akzeptiert. Das für 2010 wurde Ende 2011 akzeptiert mit der mündlichen Aufforderung, dass ich ab 2012 auch die privaten Fahrten aufführen soll. Als ich jetzt 2011 abgegeben habe, wurde das Fahrtenbuch abgelehnt, weil die privaten Fahrten fehlen. Ich habe natürlich keinen Beweis für die mündliche Aussage. Was kann ich tun?

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Rechtsschutzversicherung, 2x Selbstbeteiligung für den gleichen Fall ?

Hallo, ich habe über meine Rechtsschutzversicherung 2011 einen Anwalt bzgl. einer falschen Nebenkostenabrechnung von 2010 beauftragt und hierbei 2011 meine Selbstbeteiligung von 50,00 Euro an den Anwalt bezahlt !. Da der Vermieter nicht reagiert bzgl. Nebenkostenabrechnung und der Fall sich bis Dato weiterzieht, geht es mittlerweile auch um die Nebenkostenabrechnung von 2011 !. Jetzt möchte mein Anwalt wiederholt diese Selbstbeteiligung in Höhe von 50,00 Euro worauf ich bei meiner Rechtschutzversicherung nachfragte, ob man 2x diese Selbstbeteiligung für den selben Fall " Nebenkostenabrechnung" verlangen kann !. Zuerst wurde mir am Telefon gesagt das es auf keinen Fall 2x für die gleiche Sache diese Selbstbeteiligung verlangt werden kann und jetzt bestätigt ein anderer Sachbearbeiter meinem Anwalt Kostenschutz in einem Formschreiben "die außergerichtliche Tätigkeit zur Abwehr der Betriebskostenrechnung 2011" mit dem Hinweis auf die Selbstbeteiligung von 50,00 Euro, worauf sich jetzt mein Anwalt beruft !. Der Sachbearbeiter formulierte/begründete den Sachverhalt am Telefon dann "eventuell als zweites Verfahren/Forderung und jetzt einer neuer Rechnung des Anwaltes mit der Prüfung der Betriebskostenabrechnung von 2011" !. Worauf ich antwortete "wenn es zu einer Verhandlung kommt ein Richter auch nicht zwei verschiedene Verhandlungen macht wenn es um ein und die selbe Sache geht, egal ob 2010 und 2011" !. Keine Einigung und der Sachbearbeiter bleibt bei seiner Entscheidung !. Meine Frage ist, ob hier eine zweite Selbstbeteiligung gefordert werden kann und wenn nicht was ich unternehmen kann ?. Es geht hier um Kleinbeträge und keine großen Beträge, so dass mich die Rechtschutzversicherung und Selbstbeteiligung bereits mehr Kosten als meine Forderungen !. Vielen Dank für die schnelle Antwort !. Mit freundlichen Grüßen

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Rente unter 1.400,- steuerfrei?

Ich beziehe mich auf einen vor kurzen gelesenen Artikel: "Rentenbesteuerung: Ab 01.10. macht der Fiskus ernst." Die dort gemachte Aussage: "Wer 2008 in Rente ging, weniger als 1.400 Euro gesetzliche Rente im Monat erhält und keine weiteren Einkünfte erzielt, braucht laut Bundesfinanzministerium keine Erklärung abzugeben und keine Steuern zu zahlen...." Für mich würde das theoretisch zutreffen, denn meine Rente beträgt ca. 1.200,- € pro Monat, was pro Jahr einen zu versteuernder Rentenanteil (56%) von 6.400,-€ ausmacht. Aber: Meine Frau arbeitet noch, sie hat LStKl. 3 und ca. 38.000,-€ Brutto. Aufgrund der Entfernungspauschale für meine Frau haben wir (erst einmal zur Probe) eine gemeinsame Einkommensteuer gemacht und waren dann doch sehr überrascht, dass wir lt. Steuerprogramm ca.1500,-€ nachzahlen müssen. Nun eigentlich ist mir jetzt, nachdem ich mich als „STEUER DOOFER“ Rentner mal etwas mit der Materie vertraut gemacht habe, schon klar, warum das so ist. Aber ich bin sicher, dass viele Rentner , deren Rente unter 1.400,-€ liegt, nicht wissen, dass, wenn Ehefrau in Lohnsteuerklasse 3 arbeitet, eine saftige Steuernachzahlung fällig werden kann. Was aber, wenn betroffene Rentner aufgrund der im Artikel gemachten Aussage erst gar keine Einkommensteuererklärung abgeben?

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