Selbständig machen, Neben- oder Kleingewerbe anmelden?

2 Antworten

An dem was @topwisseninfo schrieb war schon viel Gutes dran.

Kleinunternehmerregelung richtig, bis 17.500 im Vorjahr (für das erste Jahr geschätzt), keine Umsatzsteuer.

Gewerbe im Nebenerwerb bedeutet, das man daneben noch etwas anderes macht, dazu gehört natürlich auch die Führung eines erfolgreichen Familienunternehmens (Hausfrau).

Einkommensteuer: hier wird der Gewinn über die Anlage G in die Einkommensteuer eingebracht.

Krankenversicherung: hier wird es eng, denn ich glaube schon mit 395,- Euro Einkommen (Gewinn, nicht Umsatz) muss man zahlen.

Einfach mal bei der Krankenkasse erkundigen.

Da habe ich persönlich selbst Erfahrungen, weil ich selbstständig bin. Kleingewerbe gibt es so nicht und Nebengewerbe ist ja so gesehen ein Kleingewerbe. Es gibt aber die Kleinunternehmerregelung, wonach bis zu einem Jahresumsatz von 17500 Euro keine Umsatzsteuer gezahlt werden müssen. Diese (derzeit 19%) dürfen dann auch nicht beim Kunden abgerechnet werden.

Sinnvoll wäre es also bei einem Nebengewerbe dieses über die Kleinunternehmerregelung zu führen.

Ich würde ebenfalls einen Besuch beim Steuerberater empfehlen.

31

Jetzt musst Du nur noch erklären, was ein Nebengewerbe ist.

2
16
@vulkanismus

Eine Option bei der Gewerbeanmeldung. Genauer gesagt wird dort angekreuzt so etwa wie "Ausführung der Tätigkeit im Nebenerwerb. Dies ist dann vergleichbar mit einer Nichtsozialversicherungspflichtigen Beschäftigung (MiniJob) z.B. bei 450 Euro-Basis.

0

Apps für Android verkaufen - Was muss ich beachten ?

Also ich habe vor ein kleines Spiel im Android Market zu verkaufen, nun stellt sich mir die Frage was ich dabei beachten muss, zum Beispiel muss ich/sollte ich ein Kleingewerbe dafür anmelden oder doch eine andere Gewerbeform ?? (ich gehe jetzt nicht von hohen Gewinnen aus, eher so 1-30€ in den ersten 2-3 Monaten (je nach dem wie gut es ankommt ob es überhaupt gesehne wird)) Ich hoffe jemand kann mir helfen ;-)

...zur Frage

Schuldnerberatung eröffnen

Sehr veehrte Damen und Herren,

mein Name ist Ralf Pösch, ich bin 28 Jahre alt und habe einen Konkurs bzw. ein Insolvenzverfahren hinter mir. Da ich mich ziemlich gut mit dieser Materie auskenne, möchte ich mich -wenn möglich- mit einer Schuldnerberatung selbständig machen. Ich möchte nicht bei öffentlichen Stellen mitarbeiten, sondern vielmehr ein eigenes Büro eröffnen.

Ist ehemaliger Konkurs, bzw. Insolvenz ein Hindernis für diese Tätigkeit? Welche Vorrausetzungen bräuchte ich dafür oder könnte ich sofort das Gewerbe anmelden?

Wäre für ausführliche Informationen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Pösch - München -

...zur Frage

Vergütung Konzessionsträger im zulassungspflichtigen Handwerk

Mein Sohn hat einen Handwerksbetrieb eröffnet. Da er selbst kein Meister ist, wurde mein Mann als Meister in die Handwerksrolle eingetragen. Als Vergütung erhält er € 400,00 monatlich. Da mein Mann vorzeitig Altersrente für langjährig Versicherte erhält, darf er nicht mehr als € 450,00 dazuverdienen. Er arbeitet in dem Handwerksbetrieb nicht mit.

Meine Frage ist: Muß mein Mann den Zusatzverdienst nur der Krankenkasse melden und beim Finanzamt in der ESt-Erklärung als Zusatzeinnahmen versteuern oder muss er dafür ein Nebengewerbe anmelden? Kann er über die Vergütung eine Rechnung ohne MwSt. erstellen oder müsste er als Konzessionsträger im Handwerksbetriebs angestellt werden?

...zur Frage

Wann muss ich ein Gewerbe anmelden?

Ich würde gerne über einen Job im Internet (leapforce) etwas Geld dazuverdienen. Jetzt stellt sich mir aber die Frage ob ich ein Gewerbe anmelden muss da ich zwar einen Stundenlohn von leapforce bekomme aber offiziell selbständig arbeite, was wie ich weiß nicht wirklich legal ist aber trotzdem würde ich gerne wissen ab wann man in solchen Fällen ein Gewerbe beantragen muss und was das für folgen mit sich bringen würde. Bzw. Was ich dafür zahlen müsste ein Gewebe zu haben und wie viel ich verdienen könnte.

Vielen Dank für eure Antwont

...zur Frage

Kleingewerbe und Einkommensteuer?

Hallo zusammen,

Ich habe vor , als Einzelunternehmer ein Kleingewerbe zu eröffnen. Der Jahresumsatz wird keine 2000€ überschreiten. Es soll wirklich erst ganz klein angefangen werden.

Habe mich über alles informiert und auch mit der Berufsgenossenschaft telefoniert , nur bei der Einkommensteuer weiß ich nicht richtig Bescheid. Habe vorhin gelesen , mein Bruttojahresgehalt und das meiner Frau würde dabei mit angerechnet.

Wenn wir einen Jahresbruttolohn von 50000€ haben , steigt die Einkommenssteuer für das kleingewerbe ja ziemlich hoch. In dem online Rechner müsste ich für 2000€ zusätzlichen Lohn 700€ höhere Einkommensteuer zahlen. Wäre das so richtig ?

Hinzu kommt , ab nächstem Jahr ist meine Frau in elternzeit und geht Teilzeit arbeiten. Das man steuern nachzahlen muss während der Elternzeit ist mir bewusst. Könnte es aber sein , das durch das Kleingewerbe der Betrag in die Höhe schießt was ich nachher nachzahlen muss ?

Denn dann würde sich dies für mich nicht lohnen , da es sich ja eh nur um geringe Umsatzahlen geht.

Hoffe das mir jemand helfen kann :-)

...zur Frage

Nebenberuflich selbständig als Schreibkraft

Hallo, ich hoffe, ihr könnt mir weiter helfen? Nehmen wir mal an, es handelt sich um eine Frau, die hauptberuflich als Hausfrau tätig ist und sich nebenbei etwas dazu verdienen möchte als Schreibkraft in Heimarbeit.

Die Aufträge würden unregelmäßig kommen und der Verdienst würde 200 Euro / Monat nicht übersteigen. In manchen Monaten hätte sie sogar weniger Einnahmen oder gar keine, je nach Auftragsvergabe.

Meine Frage: Muss die Frau ein Gewerbe anmelden? Wenn ja, als was muss sie sich anmelden? Einzelunternehmer, Kleinunternehmerin ???

Wie läuft das beim Finanzamt ab? Muss sie Steuern zahlen ja oder nein?

Wie ist das bei der Krankenkasse? Im Moment ist sie bei ihrem Mann mitversichert. Wäre sie das auch weiterhin?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?