Selbst genutzte Immobilie?

3 Antworten

Du kannst höchstens die tatsächliche Zahlung des übersteigenden Betrages auf das Folgejahr verschieben. Es gilt meistens das Zu-und Abflussprinzip. Was genau Du meinst, kann man ja nur erahnen.

Leider kann ich die Zahlung nicht splitten. Die Rechnung ist vom Januar und kein Handwerker wartet auf die Zahlung ein Jahr lang.

0
@elaaa

Du hast wirklich mehr als 6.000,-€ Arbeitslohn ohne Materialkosten für die Sanierung eines 3 qm grossen Badezimmers bezahlt?

Wie von LittleArrow oben dargestellt, würden ja 20% des unbar bezahlten Arbeitslohnes direkt von der Steuerlast abgezogen werden. Der Höchstbetrag von 1.200,-€ bezieht sich auf die 20%, also auf den Betrag, der Dir an Steuerlast abgezogen wird.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://help.orf.at/stories/2856865/&ved=2ahUKEwj_zLXNx4bfAhVCXxoKHUsIDhwQFjAAegQIAxAB&usg=AOvVaw2eDDSlgPXC9R23jQx6Morq

0
@elaaa

Du hättest aber können - Vorschuss Dezember - schlechte Planung - Erkenntnisse zu spät hier erbeten.

1
@correct

Ja, auch ein Vorschuss ist möglich, aber fraglich bleibt, ob dieser isoliert für den Teil der haushaltsnahen Handwerkerleistung gezahlt werden kann.

0
@correct

Eine Abschlagszahlung wäre nicht gegangen.

0
@Andri123

Ja, leider war es so viel. Es musste komplett entkernt werden und aufbereitet... Altbau

0

Bei haushaltsnahen Handwerkerleistungen (nach § 35a EStG) ist einkommensteuerlich nur der Rechnungsteil relevant, der nicht das Material betrifft ("Alles ohne Material"). Dieser Rechnungsteil kann zu 20 %, maximal € 1.200 im Jahr der Zahlung geltend gemacht werden.

Bei einer Rechnung im Herbst könnte man vielleicht einen Teil der entsprechenden Leistungen sofort und den Rest im nächsten Jahr zahlen, wenn der Handwerker mitspielt. Die unbaren Zahlungen müssen nachweisbar sein!

Hallo,

Du musst mit dem Handwerker reden, dass er die Rechnung auf 2 Jahre verteilt und solltest natürlich auch im jeweils gleichen Jahr zahlen.

Viel Glück

Barmer

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Steuerausgleich in Österreich und Deutschland: Bin Österreicherin und ziehe nach Deutschland

Hallo! Ich ziehe aus beruflichen Gründen von Österreich nach Deutschland. Daher werde ich meine Eigentumswohnung (vor ca. 3 Jahren direkt vom Bauträger gekauft) in Österreich erstmal vermieten. Wie ist das dann mit dem Steuerausgleich in Österreich wenn keine Einkommensteuer mehr vorliegt. Nur mehr die Einnahmen der Vermietung? Bin aus dem §dschungel nicht ganz schlau geworden. Dass ich die Mieteinnahmen versteuern muß weiß ich bereits (20%MwSt.). Dass ich 1,5% AfA und die Zinsen der Rückzahlung bei den Banken abschreiben kann habe ich ebenfalls herausgefunden. Doch wie das ganze dann berechnet wird? Keine Ahnung! Die "Betriebskosten" werden vom Mieter getragen (außer der Rücklagen, welche ich selber bezahlen muß), jedoch weiterhin über mein Konto mit der Verwaltung abgerechnet. Kann mir da jemand helfen? Kurze Angaben: Kaufpreis der Eigentumswohnung war ca. € 125.000,00 ; Mieteinnahmen im Jahr werden ca. € 5.160,00 sein. Die Afa beträgt dann ca. € 1.870,00; Rückzahlungszinsen bei den Banken im Jahr ca. € 5.300,00. Was kommt da ca. an Steuernachzahlung für mich raus in Österreich? Damit ich einen Ahnung habe was ich auf die Seite schaffen muß im Jahr. Wie ist das dann mit dem Steuerausgleich in Deutschland? Wegen der Doppelbesteuerung muß ich die Mietinnahmen bekannt geben in Deutschland? Muß ich mein Einkommen bekanntgeben in Österreich? Vielen Dank schon im Voraus!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?