Seit wann gibt es eigentlich den Scheckverkehr ?

2 Antworten

Seit der Zeit der Fugger und Medici.

Die haben als Bankiers die Zahlungen für den Vatikan so abgewickelt. Was die Kirche in den anderen Ländern einnahm, ging an die Häuser der Medici, Fugger und Welser. De stellten darüber Papiere aus, die dann nach Rom gebracht wurden. Dort zahlen dann die Niederlassungen aus.

Deshalb sind auch alle Ausdrücke in dem Bereich, wie zum Beispiel Giro, Bankrott, usw. der itlienischen Sprache entnommen. Die doppelte Buchführung hat ein italienischer Mönch erfunden udn ein Fugger hat sie nach Deutschland gebracht.

Hallo Wechselstubb, historisch gesehen, hat die Entwicklung des Schecks ihren Ausgang im Italien des 13. und 14. Jahrhunderts genommen. Von dort aus hat sich der Scheckverkehr nach Holland und England ausgebreitet. In Deutschland soweit ich weis, entwickelte sich der Scheckverkehr nich vor der zweiten Hälfte des 19. jahrhunderts. Im jahre 1908 kam es dann zum Erlaß eines Scheckgesetzes.

Freiwillig gesetzlich versichert, wann Krankengeld bei Kündigung durch AG in der Probezeit?

Zwei Wochen vor Ablauf der Probezeit wurde ich gekündigt, da meine Position in dem Unternehmen gestrichen wird. Ich bin seit Januar bei der AOK freiwillig gesetzlich versichert. Vorher normal gesetzlich, 18 Jahre lang. Ich bin derzeit (seit 26.4.) krankgeschrieben, letzter Arbeitstag ist der 15.5.18. Sollte ich länger krankgeschrieben werden, ab wann würde ich Krankengeld erhalten? Einen Wahltarif habe ich nicht.

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Finanzielles Chaos Erbengemeinschaft- muss Haus an einen Erben vermietet werden oder kann dieses unentgeltlich genutzt werden wenn Einigkeit besteht?

Folgender Sachverhalt ist eingetreten: Vater (Alleinverdiener) ist verstorben und vererbt an 2 erwachsene Kinder und 1 Frau 3 Häuser, die nur zum Teil abgezahlt sind. Das Erbe entspricht der gesetzlichen Erbfolge,  die Witwe erbt die Hälfte und die Kinder des Erblassers je 1/2 der anderen Hälfte des Erbes.

Kind a möchte Haus 1 bewohnen (dieses war zuvor vermietet, die Miete wurde verwendet um den Kredit abzuzahlen, Mieter haben Mietverhältnis selbst aufgelöst), Kind b bewohnt Haus 2 seit Jahren und zahlte Miete an Eltern, Mutter möchte Haus 3 weiterhin bewohnen und die Finanzen regeln, sprich den Kredit abzahlen mit Hilfe der Kinder, die einen Betrag x zahlen. Alle sind sich einig, es gibt keinen Streit.


Müssen die Häuser durch die Mutter nun an die Kinder vermietet werden zum ortsüblichen Mietpreis oder macht es finanziell keinerlei Sinn? Wäre es möglich oder sogar klüger statt der Miete ( die ja versteuert werden muss) an die Mutter eine Nutzungsgebühr zu zahlen, die zur Kredittilgung aufgewendet wird?
Faktisch muss ein Betrag von 2000 Euro fließen um den laufenden Kredit zu tilgen, dies kann die Mutter als Hausfrau mit Witwenrente nicht alleine stemmen.

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Schecks in Deutschland?

Ich bin gerade in Frankreich und erstaunlicherweise wird hier noch ziemlich viel mit Schecks bezahlt. Deswegen wollte ich mal wissen, ob man in Deutschland eigentlich noch Schecks bekommen kann? Ich weiß, dass mein Papa so vor 15 Jahren manchmal noch damit bezahlt hat, aber seit ich ein Konto besitze, habe ich noch nie was davon gehört. Wird das überhaupt noch akzeptiert? Also könnte ich mit einem französischen Scheck in Deutschland zahlen??

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Fachkräftemangel ja oder nein?

Industrie, Wirtschaft und phasenweise auch Politik jammern teils kräftig über Fachkräftemangel in vielen Bereichen (nicht nur Pflege oder IT). Auf der anderen Seite sieht das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung derzeit keine eklatante Lücke, sondern spricht lediglich von Engpässen in einigen wenigen Branchen.

Was stimmt denn nun?

Die Deutsche Bahn z.B. in der Tat viele Stellen zu besetzen. Auch im öffentlichen Dienst gibt es etliche Stellenausschreibungen. Allerdings sind die Gehalts-Konditionen angebotener Stellen bei genauerer Analyse oft auch tendenziell eher schlecht bzw. unterdurchschnittlich. Bei gleichzeitig hohen Anforderungen. Es ergibt sich der Eindruck als suche man in vielen Bereichen nur preiswerte Fachkräfte. Knapp 10 % der Absolventen von ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen landen nach Recherchen der IG Metall meist mangels Alternativen in der schlechter zahlenden Zeitarbeit.

Was ist also Fakt? Fachkräftemangel ja oder nein? Und wenn ja, teilweise hausgemacht?

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Wie oft darf man sich an einen Essensbuffet bedienen?

Für ein Essensbuffet bezahlt man einen Betrag X und kann sich mehrmals bedienen. Gibt es eine Grenze, wann Schluss ist oder kann man sich wirklich bedienen so oft man will?

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